Putins neue Methode schockt die Ukraine. Mit Katherina Reiche
Shownotes
Paul Ronzheimer spricht in Kiew mit Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche über ihre Reise mit Bundeskanzler Friedrich Merz und die verschärfte Sicherheitslage. Reiche berichtet von Luftalarm, russischen Drohnenangriffen und ihren Gesprächen mit Präsident Wolodymyr Selenskyj über Luftabwehr und die weitere deutsche Unterstützung.
Außerdem geht es um die wachsende Kritik an den Ukraine-Hilfen in Deutschland, die Krise der deutschen Wirtschaft und die schlechten Umfragewerte von Friedrich Merz. Und Reiche erklärt, wie offen sie Selenskyj auf die Korruptionsskandale in seinem Umfeld angesprochen hat.
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Redaktion: Filipp Piatov und Lieven Jenrich u. Magalie Mohler | Team Social: Jan-Philipp Borchert & Etienne Fruchtmann | Executive Producer: Daniel van Moll
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Transkript anzeigen
00:00:00: Und das ist die Grüße aus Moskau.
00:00:01: Ja,
00:00:02: und eben nicht in Anführungszeichen.
00:00:03: nur dass irgendwas absondern... Die Drohne trifft eine der wichtigsten Brücken im mitten den Kielf.
00:00:10: Nur wegen hundert Meter entfernen vor sie oder vielleicht ein zwei Kilometer entfernt wo sie gerade standen zu dem Zeit.
00:00:17: Das hat nicht nur symbolischem Leer hat.
00:00:20: Das ist ganz klar ein Zeichen, dass man stören will.
00:00:25: Dass man zeigt auf der anderen Seite, dass es kein Respekt vor dem gibt, wer sich dort da trifft.
00:00:33: Also es ist zynisch!
00:00:35: Es ist menschlich verachten so wie die Regie überhaupt ist.
00:00:40: Wie ist das Land seit der Zehnten-Undrejocht?
00:00:46: Ich bin in der Nacht von Samstag auf Sonntag in die Ukraine gereist, wie immer Richtung Polen.
00:00:52: Er heißt Warschau und dann mit dem Auto Richtung Kiew erstmal.
00:00:56: Wir wollten auch noch in andere Regionen reisen weil die Situation hier gerade sehr eskaliert.
00:01:02: Die ganzen Angriffe kriegt man mit auf Kiew, aber auch im Osten und in der Ukraine können sich immer schwerer wehren gegen diese Donen-Angriffe.
00:01:13: Während ich unterwegs war mit meinem Team mit Vadim und Jorgos Richtung Kiew saß mein Gast bereits im Zug mit dem Bundeskanzler.
00:01:23: Sie war schon häufiger in der Ukraine als Wirtschaftsministerin jetzt bei all den Gesprächen dabei, die der Bundeskanzler hier geführt hat.
00:01:33: Als diese Gespräche geführt wurden gab es Luftalarm immer wieder.
00:01:37: Es wurde eine Brücke getroffen und ich habe diesen schwarzen Rauch filmen können wo ich gerade unterwegs war.
00:01:43: also die Lage ist eskaliert immer weiter und ich freue mich dass Denno Katarina Reichel die Wirtschaftsministerin jetzt bei mir ist.
00:01:53: wir sprechen am Sonntagabend.
00:01:58: Danke schön, danke, dass Sie mir sein können.
00:02:00: Vorreiche!
00:02:01: Wie muss man sich das vorstellen?
00:02:03: Ich habe schon häufiger berichtet wie wir uns vorbereiten auf so ein Trip in die Kraine.
00:02:09: Jetzt sind sie mit einer Delegation und ganz viel Sicherheit unterwegs.
00:02:12: jetzt gab es ja auch in den letzten Wochen die Warnung des russischen Außenministeriums keine Diplomaten oder alle Diplomaten sollen hier verlassen.
00:02:21: Mit einem wassungsgefühl bereitet man sich dann als Ministerin auf eine Reise vor
00:02:27: Mit einer großen inneren Ruhe, weil das was man vorhat.
00:02:32: Warum man diese Reise unternimmt von allergrößter Wichtigkeit ist.
00:02:37: in der Ukraine kann man sich keine Angst erlauben.
00:02:39: In der ukraine kann man auch nicht erlaubt einen tag Nicht wachsam zu sein oder nichts zur Arbeit gehen zu können Oder zu sagen ich bin jetzt mal dem kick für zwei tage aus weil ich kann irgendwie nicht mehr.
00:02:54: Wir haben ganz klar gemacht dass wir die Ukraine nicht nur weiter unterstützen, sondern mit ganz konkreten Projekten und Maßnahmen kommen.
00:03:03: Weiß ich – das haben Sie gerade geschrieben – der Krieg noch einmal verändert hat.
00:03:09: Russland hat einen technologischen Sprung zubelegt.
00:03:13: Drohnentechnik, die jetzt sehr viel schneller unterwegs ist, d. h., Drohnen abzufangen, ist komplizierter geworden.
00:03:23: Damit ist die Verwundbarkeit von Stromnetzern, von Gasnetzen, von Wasserversorgungsanlagen oder auch von Bahnstationen noch einmal mehr gefährdet.
00:03:35: Und das Ziel dieser Reise war es sich irgendwie zu helfen, sondern mit ganz konkreten Business-Projekten zu kommen also Unternehmensschließenverträge.
00:03:46: Kommen wir gleich dazu.
00:03:46: aber einmal wie ist das wenn man hier herreißt?
00:03:49: Also sie... Als Minister müssen sie ihr Handy abgeben.
00:03:52: Was für Sicherheitsvorkehrungen gibt es da auch jetzt gerade in dieser Situation?
00:03:57: Und man weiß, dass momentan hier auf ganz besonders eben angegriffen wird.
00:04:02: Das Handy muss man in der Tat abgeben.
00:04:05: wie Sicherheitsinstruktion sind andere?
00:04:08: Man übt vorher auch das Weste anliegen, das im Falle eines Falles nichts passiert.
00:04:16: Auf den Handys läuft eine Bahn-App Und diese Warn-App funktioniert mit einem sehr, sehr schrinnen Ton.
00:04:24: Wenn man in den Gesprächen dann hier sitzt oder auch schon auf der Bahn fahrt... Wie
00:04:28: oft war es bei der Bahn?
00:04:30: Also in der Nacht?
00:04:31: alleine viermal ungefähr alle zwei, zweieinhalb Stunden.
00:04:37: Man kann dann auf der App verfolgen wo die Angriffe stark finden und wo die Doronien eingeschlagen sind.
00:04:46: Alleine heute während meiner Gespräche, während der Gespräche des Bundeskanzlers mit Präsidentin Sienenski beispielsweise bei der Kranstierli-Ung auf dem Mandan wieder einen Alarm und dann wird überlegt.
00:05:00: Leiden wir müssen wir gehen?
00:05:02: Und was die ukrainischen Sicherheitskräfte leisten im Winterwund ist sehr unglaublich!
00:05:08: Also
00:05:08: wenn man da jetzt wieder Bahn fährt – das habe ich auch schon ein paar Mal gemacht – Sie haben ja den Vordergrund bereiten, nämlich Angela hat da seine eigene Kavine.
00:05:20: Es ist aber auch so dass er zuletzt auch diese Züge angegriffen wurden.
00:05:24: also wir haben die Bilder gesehen von Boris Johnson.
00:05:26: was geht an da durch den Kopf wenn da dieser Alarm-App losgeht?
00:05:30: man weiß man ist mit dem Bundeskanzler unterwegs sie sind Ministerin also wichtige politische Persönlichkeit und dennoch gibt es eine Unsicherheit zu jährlich auch.
00:05:38: Ich vermute
00:05:38: kurz tatsächlich ganz ruhig zu sein.
00:05:42: Es ist vielleicht eine Stärke, die ich habe, eine große innere Ruhe zu haben.
00:05:48: Vielleicht auch weil man sein Leben schon in einer der anderen optischen Situationen meistern musste.
00:05:54: Angst ist kein guter Rat, Eber!
00:05:56: Heute hat ein CO einen sehr klugen Satz gesagt.
00:06:00: Man muss sich da gefahren und dessen was passiert gewusst sein.
00:06:04: Eine Überraschung ist nicht gut.
00:06:06: Nicht zu wissen, was ein erwartet ist, nicht gut... naiv für eine Situation zu gehen ist nicht gut, aber klar einzuhaben dass etwas passieren kann.
00:06:16: Zu wissen was man tun muss also so ein Prozesszug würde anhalten.
00:06:22: man steigt aus.
00:06:23: das mit großer Ruhe zu tun ist glaube ich die wichtigste.
00:06:27: es ist das wichtigste Mittel was man hat um innerlich gut zu sein was mich immer wieder begeistert.
00:06:35: wir fahren einmal diese Stächer über den ganzen Zugbegleiter machen das mehrfach am Tag Mehrfach die Joche und die müssen Ruhe aussteilen.
00:06:46: Wünnen dann Tee oder alles andere?
00:06:47: Wüngen
00:06:48: rein, Tee sind innerfreundlich!
00:06:50: Sind immer zu vorkommen...
00:06:52: Und
00:06:53: pünktlich?!
00:06:54: PÜNKLICH sind
00:06:56: sie!
00:06:57: So ein Ja.
00:06:58: also ich will nicht verhehlen.
00:07:00: Ich meine jetzt über die deutsche Bahn zu machen gehört ja Deutschland schon fast so einen guten Ton.
00:07:05: Das ist jetzt auch nicht das Format und nicht der ande als ein Du zu machen.
00:07:08: aber JA es wird geschossen Es wird gedroht, man weiß das und trotzdem fährt der Zug pünktlich aus dem Bahnhof.
00:07:17: Und er auf die Sekunde fährt pünftig den KF in den Hauptbahnhof ein.
00:07:24: Ja also immer so... In Deutschland bist du schon froh wenn die Richtung heifig stündet und dann sehr entstand.
00:07:29: Verrückt!
00:07:29: Das ist mir auch so gegangen bei den Warenfahrten.
00:07:32: was ich heute anders fand ja und ich habe schon einige Der staatsbesuch hier erlebt Olaf Scholz der kam da man jetzt bundeskanzler aufgeregt mehr den ich im letzten Jahr begleitet habe.
00:07:43: Und ja es gab in der vergangenheit luftalarm also sie reden, aber das was es heute gegeben hat nämlich einen direkten drohnen anriff dann am dem morgen als ihr ankam Auf diese brücke dass hab ich so noch nicht erlebt und ich habe mit einigen Beobachtern auch darüber gesprochen haben gesagt Ja Das ist neu, denn normalerweise würde Russland und diese Channel, diese Verbindung gibt es ja darüber informiert.
00:08:09: Dass der deutsche Bundeskanzler das sie hier in der Stadt sind und in der Vergangenheit sei es immer so gewesen dass es dann eben keine so heftigen Angriffe gegeben hat.
00:08:19: Ist das so, dass man sich normalerweise da in der vergangenheit abgestimmt landet?
00:08:25: Das gibt es wohl und soll es auch gegeben haben.
00:08:28: ohne war auch bislang Usus.
00:08:30: als ich das erste Mal Sozialministerin hier war gingen wir auch davon aus, dass es zumindest in der Nacht relativ beruhig sein würde.
00:08:37: Es war's nicht und ich habe dann die Nächte mit meiner Delegation als Journalisten oder das Unternehmen im Bunker verbracht.
00:08:48: Dieses Mal haben wir zunächst hier war Freunde gesagt, war die Nacht ruhiger.
00:08:53: Auch das muss man sich vorstellen... Die Menschen in der Ukraine sind erleichtert wenn Staatsdäste kommen, weil ist verschastlich in der nacht Relative Uhr und relativ heißt dann nicht alle zwei Stunden raus, sondern vielleicht irgendwie nur alle vier Stunden in den Teller zu müssen oder respektive von einem Alarm geweckt zu werden.
00:09:14: Heute tagsüber haben wir viele Angriffe gesehen ich glaube heran zahne um die sechs also große Regelmäßigkeit und ja dann eben auch Ziele getroffenen die sehr nahe Stadtzentrum sind.
00:09:30: Ich rechne fest damit, dass die russische Führung genau wusste wo sie treffen muss um solche Zeichen zu setzen.
00:09:39: Aber umso wichtiger ist es... Was für ein Zeichen
00:09:42: will man damit
00:09:44: setzen?
00:09:45: Erschrecken, abschrecken vielleicht Unsicherheit auslösen, vielleicht vorhin das Abkommen geschlossen werden, sich der Solidarität versichert Angst zu erzeugen ist ein beliebtes Mittel, gerade der russischen Führung.
00:10:03: Erinnern Sie sich als wir den Drohnen, den Gott sei Dank gerade so durch Zufall verhinderten Drohnenschlag in Leipzig hatten.
00:10:13: Verunsicherung ist das was das wirksamste Mittel mit relativ wenig Einsatz also mit wenig Kapitalansatzung muss man es zynisch sagen maximale Verunsicherung zu erzeugen.
00:10:27: Und das wurde ja auch versucht, aber es ist nicht nur Verunsicherung.
00:10:31: wenn Menschen sterben am selben Tag weil die Drohne auf der Rücke einschlägt man im Video die Autoteile durch diese Fliegen sieht.
00:10:42: Das ist eine so zynische und brutales Vorwehen Aber das ist ein Ereignis von vielen vielen vielen Ja,
00:10:51: absolut.
00:10:52: Das ist oftmals noch sehr viel schlimmer.
00:10:54: Aber worauf ich hinaus wollte, dass es eben so eine Symbolik hat.
00:10:58: Also der Bundestagslang mit seiner Wirtschaftsministerin hier in Kiew trifft Zenensky und gleichzeitig gibt's eine Drohne... Und das ist
00:11:03: die Grüße aus Moskau?
00:11:04: Genau!
00:11:05: ...und nicht nur dass irgendwas absondern.
00:11:08: die Drohle trifft einer der wichtigsten Brücken inmitten den Kiew.
00:11:13: Nur wegen hundert Meter entfernen, wo sie oder vielleicht ein zwei Kilometer entfernt, wo Sie gerade standen zu dem Zeit.
00:11:21: Das hat nicht nur symbolischem Leer hat, das ist ganz klar ein Zeichen.
00:11:26: Dass man stören will, dass man zeigt auf der anderen Seite, dass es kein Respekt vor dem gibt wer sich dort gerade trifft.
00:11:36: Also es ist zynisch Es ist menschlich verachten so wie die Regime überhaupt ist.
00:11:43: Wie ist das Land?
00:11:44: Ist halt der zehnten undriot.
00:11:47: Wir haben sie denn Präsidenten erlebt.
00:11:49: Sie waren da zusammen mit ihm bei einem Gebäude, das angegriffen wurde die Akademie der Wissenschaft, die vor wenigen Tagen angegriffene wurde.
00:11:58: sie waren in der Stadt unterwegs.
00:12:00: wir haben sie Zelenski erlebt.
00:12:03: Zelensky war wie ich ihn jetzt schon einige Male erlebt habe gefasst ruhig hat erklärt kannte sich in jedem Detail aus.
00:12:15: als wir vorher Akademie stanken war der Leiter der Akademie auch zugegen.
00:12:20: Vielleicht erinnert sich der eine oder andere daran, dass es ein Bild gar mit einem Mann eher dort am Fenster startet und nachher ne Leiter runter gegangen ist weil er in dem Moment des Eilschlages in seinen Bürosas und er dann über das Fenster geflohen ist, weil das Union herum brannte.
00:12:40: Rauch war wenige Tage erst nach einem solchen Angriff relativ gefasst dort und hat in einer Klarheit im Nüchternheit berichtet, als ob es gar nicht er war den das passiert ist.
00:13:01: Und diesen Umgang der Ukraine dieses grauen mittlerweile Worte fassen zu können einzuordnen und dennoch einfach weiterzumachen weil es noch diesem Tag einen nächsten gegeben eine Ein Pflichtbewusstsein, eine innere Stärke.
00:13:19: Das löte mir immer wieder Respekt und alle wüsste Achtung ab, weil ich weiß auch was meinen früheren Tätigkeiten als Vorstandsvorsitzender war es eine Krise und die dauert in Deutschland vielleicht mal zwei Wochen oder hab' ich nige Tage?
00:13:37: Aber das über fünf Jahre auszuhalten... Und das habe ich beim Pristellten erneut gemerkt gefasst, ruhig entschlossen und sehr informiert auch im Detail.
00:13:51: Worüber haben Sie mit Selensky dann den verschlossenen Tönen gesprochen?
00:13:55: Also was ist das wichtigste Thema für ihn, was treibt in momentaner Meisterung?
00:14:01: Das Thema Verteilungsfähigkeit?
00:14:03: Luftabwehr ist und bleibt ein Dichtiges.
00:14:07: Ich hatte eben schon gesagt dass Russland es vermocht hat die Drohne um die eh schon schnell unterwegs waren noch einmal durch Individuelle Düsen-Antriebe zu geschleunigen, das heißt der Reaktionszeit.
00:14:20: Die sogenannten Jet Drone?
00:14:21: Die sogenannte Jet Drones, die Reaktion Zeit zwischen man merkt dass etwas in die Ukraine eindreht bis hin zum potenziellen Zeitpunkt des Einschlags.
00:14:34: Leicht nur noch verschwindend kurze Zeit.
00:14:37: Deshalb gibt es so viele Treffer in den letzten Wochen und Monaten bei dem Kariner davon sehr wascht worden sind von diesen Giron.
00:14:46: Diese Entwicklung, die ist in der Tat neu.
00:14:48: Die Ukraine ist jetzt gerade dabei, technologische Antworten zu finden also Drohnen und Abwehr zu entwickeln, die in der Lage sind eben so schnell zu reagieren.
00:14:59: Die Abwehrraten gehen auch Gott sei Dank nach oben und trotzdem.
00:15:06: Wenn hundert Wohnen ankommen kam vielleicht vor wenigen Wochen Noch vierzig durch, jetzt sind zwanzig.
00:15:14: Aber zwanzigs sind trotzdem zu viel wenn es eine Spannanlage trifft oder ein Krankenhaus oder eben die Akronomie der Wissenschaft.
00:15:23: Jetzt hatten sie auch viele Unternehmer dabei, deutsche Lustungsunternehmer.
00:15:27: Was können die tun?
00:15:29: Gibt das da eine Wichtlung mit Deutschland, die irgendwie optimistisch machen?
00:15:34: Wir hatten tatsächlich zum ersten Mal eine solch große Wirtschaftsdelegation dabei.
00:15:40: Der individuelle Austausch, der läuft Gott sei Dank jetzt schon seit einem guten Jahr versperrt.
00:15:47: Also die Außenhandelskammer beispielsweise oder auch kann man in Deutschland organisieren einen Austauscht von Unternehmen.
00:15:55: Was wichtig ist um sich gegenseitig kennenzulernen und überhaupt zu wissen was braucht er jeweils andere?
00:16:01: Was wird gebraucht und was kann man selbst liefern?
00:16:05: Wir hatten heute dabei oder haben heute dabei eine Mischung aus Verteidigungsunternehmen, zum einen solche die etabliert und schon nachher marktet aber eben auch viele unserer Startups.
00:16:18: Wir haben nun Energieversorger dabei, aber auch Industrie-Unternehmen aus der chemischen Industrie um den ganzen Bank breite nicht nur ein Anruhen zu haben sondern auch von der Ukraine lernen zu können.
00:16:30: auf ihre Frage was können deutsche Unternehmen in Bezug auf Abwehr?
00:16:35: Ja... Deutsche Unternehmen, gerade junge Unternehmen entwickeln gerade Abwehrsysteme die in der Lage sind diese Jet-Drohnen entweder zu German zu spüren oder tatsächlich auch vom Himmel zu holen.
00:16:48: Sie können direktieren und darüber hinaus die bewährte Abwehr von Iris Tee Beispielsweise ist nach wie vor gefragt.
00:16:59: Aber viel zu teuer für einzelne Drohnen?
00:17:02: Dafür ist es zu teurer, aber beispielsweise werden diese Systeme gebraut um Kraftwerke zu schützen und Wasserwerke dazu zu schützen.
00:17:14: Da ist deutsche Technik nicht nur Gefahr.
00:17:17: oder haben wir heute auch wieder terrale Verträge schließen können
00:17:22: Wenn da jetzt alle zusammensitzen, also Bundeskanzler der Präsidentie der ukrainische Außenminister?
00:17:28: Klar ist eine sind die Themen die auf dem Tisch liegen.
00:17:31: Die Abwehr.
00:17:31: was kann man jetzt tun?
00:17:33: Dann nehme ich an wenn sie über mögliche Verhandlungen gesprochen haben Der deutsche Außen Minister hat ein laufe getroffen.
00:17:39: Gibt es da irgendeine hoffnung?
00:17:40: Sidenz wird heute angedeutet dass es wieder Gespräche geben soll Zwischen Unterhändlern der Russen und der Ukrainer.
00:17:47: möglicherweise Haben Sie da irgendetwas mitnehmen können, dass es irgendeine Hoffnung gibt oder?
00:17:53: Der Bundeskanzler war ja sehr klar.
00:17:55: Das liegt an Russland.
00:17:59: Es liegt am russischen Präsidenten um die Anfallung einzustellen Um danach in Verhandlungen zu treten.
00:18:05: Und der russische Präsident versprüht überhaupt gar keine Neibung dies zu tun Weil er eine Kapitulation bei Ukraine möchte Stimmen keinen Waffenstehstand der geht Hessen die Souveränität der Ukraine und Frieden in Europa garantiert.
00:18:23: Und deswegen darf man sich keiner Illusion hingehen, solange Russland sich in der Lage führt – militärisch aber auch durch Desinformationskampagnen, durch fibride Angriffe aus in Europa hier vor Ort großes Leid zu stüffern, zerstören… Aber in Europa uns auch empfindlich trifft braucht es nicht nur eine geschlossene Antwort, sondern auch ein völlig realistisches
00:18:54: Bild
00:18:56: des Gegenübers, den man im russischen Präsidenten hat.
00:18:59: Worüber wir gesprochen haben war, wie kommen wir lieber die nächsten Winter?
00:19:04: Der kommende Winter ist immer der Schlimmste weil man Trazinarien durchspielen und sich hier überlegen kann aber am Ende kommt darauf an das Systeme funktionieren.
00:19:14: was muss zum Beispiel sicher sein?
00:19:16: Unbedingt Strom, Gas, Wasser, Wärme muss im Winter vorhanden sein.
00:19:23: Und hierbei ich beeindruckt was in dem letzten Jahr Ukraine geschafft hat ihre kritische Infrastruktur zu schützen Umspannanwerke, Gasspeicher Heizkraftwerke.
00:19:38: Sie sind dezentraler geworden sie sind eingehaust und auch Missile angriffen also Raketen angriff Stand zu halten.
00:19:48: Dennoch gab es eine Menge Treffer durch diese Jet-Drohnen und die Sorge, dass das noch traumatisch erwähnt hat.
00:19:53: Echnen Sie damit, dass es in ne Neuflügelingswelle Richtung Deutschland geben könnte?
00:19:58: Durch was hier gerade passiert?
00:20:01: Darüber mag ich nicht stikulieren!
00:20:02: Ich habe für mich eine andere Botschaft mitgenommen, wiederum auch von Freunden, restriktend davon den Mitarbeitern der Unternehmen, die ich wollte aber sprechen können.
00:20:11: Wir waren der Wirtschaftsdelegation nämlich durch KR unterwegs nach Verstiegener Unternehmern Besuch.
00:20:17: Da war ihr die Botschaft, dass wir bleiben
00:20:19: hier.".
00:20:20: Ich hab gefragt über sie haben doch eine Tochter und sie haben einen Sohn.
00:20:24: Wächtet der vielleicht aus oder möchte er weg?
00:20:26: Nein!
00:20:27: Die bleiben in der Ukraine.
00:20:28: Sie bleiben hier.
00:20:30: Wie wollen wir dann verteiligen und vor allem danach jeder
00:20:33: aufbauen?".
00:20:34: Jetzt gibt es im Deutschland massive Kritik auch an dieser Reise unter anderem von Alice Weidel, der AfD-Schweffel, auch vom BSW, von den Linken Die sagen, wie kann das sein?
00:20:45: Der Bundeskanzler, die Wirtschaftsministerin?
00:20:47: am Abend der Deutschen Einheit reise man in die Ukraine.
00:20:51: In Deutschland wird es immer größere Probleme, wirtschaftlicher Natur, überall fehlt das Geld und gleichzeitig kommt er hierher und bringe eben den Ukrainerne neue Hilfen.
00:21:03: Wie gehen Sie mit dieser scharfen Kritik um, die ja nicht nur von diesen Parteien kommt sondern auch immer mehr in der Bevölkerung insgesamt zu spüren ist?
00:21:11: Nun, dass die AfD und die Dienstpartei sich ja erstaunlicherweise an den Extrem ihres Spektrums treffen.
00:21:17: Und sehr, sehr konkurrente politische Überzeugungen haben muss man sich übrigens auch immer mal wieder in Erinnerung rufen.
00:21:26: wenn der eine oder andere sagt natürlich diese oder jene Koalition eingehen will dann doch in die andere Richtung Was ist dem zu erwielern?
00:21:37: Zum einen in Ukraine.
00:21:43: Das ist Tag tägliches Erleben und nicht wie manche Parteien behaupten, eine Worthöse.
00:21:50: Verteiligt auch unsere Freiheit.
00:21:53: in dem Moment wo Russland denkt, Widerstand erlarmt, Hilfe erlischt wird das nicht dazu führen dass Kampfhandlungen eingestellt werden.
00:22:07: im Gegenteil wir werden ja täglich getestet.
00:22:10: Fahren Sie mal deutsche Unternehmen, wie oft sie ja am Tag mit Cyberangriffen konfrontiert sind.
00:22:16: Erinnerst es sich an Desinformationskampagnen, die auf beidener Art täglich laufen?
00:22:22: Dieses Regime testet die freie Welt!
00:22:25: Deswegen ist das was wir tun richtig.
00:22:28: Zweitens Es geht gar nicht mehr nur darum Hilfe zu liefern.
00:22:32: Für Ukraine hat es geschafft in größten Kampfhandlungen Ein Wirtschaftswachstum nach wie vor aufzuweisen.
00:22:41: Im letzten Jahr waren es einen Prozent.
00:22:44: Es wird dieses Jahr auch ein gutes Prozent sein.
00:22:48: Die Ukraine hat Fähigkeiten entwickelt, die auch uns helfen können.
00:22:53: allein des Schützen von kritischen Infrastrukturen für Umspannwerken, von Gaskompressoren und Heizkraftwerken ist etwas, wovon wir lernen können.
00:23:04: Die Verträge heute, den Satz möchte ich noch machen.
00:23:07: Dann können Sie gleich weiter fragen an die Verträge, die wir gemacht haben von Business to Business.
00:23:12: Das war Ukraine beauftragt und deutsches Unternehmen kann produzieren.
00:23:17: oder aber es gibt gemeinsame Unternehmungen wo ein ukrainisches und ein deutsches unternehmen sich zusammentun um in Deutschland zu produzieren.
00:23:25: davon haben wir auch was in Deutschland.
00:23:27: Aber sie dringen damit ja immer weniger durch wenn man nutzt die Werte anstammt die Unterstützungswerte Aber auch die Werte ihrer Partei, ihres Bundeskanzlers.
00:23:35: Das ist ja mittlerweile ... Dass man sagen muss, dass die Menschen eben keinen Vertrauen mehr haben in diese Politik und auch die Argumente, die sie jetzt genannt hat.
00:23:43: Das sind die Argumenten, die man aus den letzten Jahren kennt aber schon von Olaf Scholz kennt von anderen.
00:23:48: Die sagen am Ende verteidigen wir hier oder verteidigt die Ukraine auf Europa.
00:23:52: Warum dreht das nicht mehr durch?
00:23:55: Ja, die wirtschaftliche Probleme sind ja in den letzten Jahr und ich bin da gebrochen.
00:23:59: Seit three-tausendundneunzehn hatten wir Nicht nur Meola Nuna, sondern Stadtnation und Rezession.
00:24:07: Die Wirtschaft ist geschwumpft!
00:24:09: Wir sehen jeden Tag mehr Insolvenz.
00:24:13: Daran ist jetzt aber nicht die Ukraine der Primär schuld?
00:24:17: Sie brauchen dich daran
00:24:18: schuld?!
00:24:19: Da würde ein Kreditor ja wieder normal mit Russland Politik betrallen werden würden uns Energiepreise runtergehen wir hätten hier keine Ausgaben mehr in der Ukraine Und dann könnte es doch deutschen Unternehmen besser gehen.
00:24:33: Die Energiepreise in Europa waren leider auch schon vor dem Ukraine-Krieg höher als beispielsweise im Vereinigten Staaten von Amerika.
00:24:44: Richtig ist, dass nach der Fall des Der Darstieberungen aus Russland wir auf auch LNG nicht nur aber auf Flüssiggas entsteigen mussten.
00:24:56: Wir befriedigen einen Teil unseres Das verbautes mittlerweile aus Flüssig-Gas, das wir aber nicht nur aus Amerika sondern auch der ganzen Welt einkaufen.
00:25:08: Aber ja, Flüssiggas ist teurer als Heitlängdas!
00:25:13: Die höhere Energierechnik ist dabei nur eins.
00:25:15: Wir haben eine Menge anderer Hausaufgaben zu machen und also zählen Reformen unserer sozialen Sicherungssysteme.
00:25:22: Dazu gehört die veränderte Demografie im praktischen Politikum zu setzen, indem wir unsere Rente um ein Gesundheitssystem an das kümmern, dass es aufstellen.
00:25:35: Wenn
00:25:37: wir unseren Arbeitsmarkt entschlagen und flexibler machen in dem wir Bürokratie abbauen, sind alles Hausaufgaben.
00:25:43: Können wir jetzt auch schon sehr viele Monate oder mittlerweile eineinhalb Jahre verreiche?
00:25:48: Noch einmal ich muss noch mal zu dieser Kritik zurückweißen die Leute wirklich beschäftigt ist nämlich auch auf der Straße waren nicht mit Leuten die Ukraine diskutieren.
00:25:56: Was sagen Sie?
00:25:57: Menschen, die das Gefühl haben der Bundeskanzler und auch sie.
00:26:00: Sie kümmern sich ganz viel um die Ukraine ja?
00:26:02: Und fahren jetzt hier auch wieder her und der Kanzler redet sehr viel über die Ukraine und die Sicherheit aber zu wenig um Deutschland!
00:26:10: Wir waren glaube ich dann zusammen in achtundvierzig Stunden insgesamt auf einer Weise und davon einen ganzen Tag hier gemessen an den Tagen, an denen wir nicht mehr in Deutschland unterwegs und präsent sind.
00:26:25: Und auch Bonetik machen, sondern auch sonst vorhin der Welt erscheint mir jetzt kein wirkliches Verhältnis zu
00:26:32: sein.".
00:26:34: Es sind ja Versuche in den Schuldigen zu benennen ohne auf die eigenen Hausaufgaben zu schauen.
00:26:43: Sie haben recht gegen eine solche Argumentationen oder auch gegen Verhetzungspotenzial Anzuargumentieren, mag nicht bequem sein.
00:26:56: Es ist dennoch richtig und es muss in eine Relation gesetzt werden.
00:27:02: Selbst wenn der Krieg was wir hoffen oder an der Arbeitet werden muss geendet ist heißt das ja nicht dass wir unsere Verteidigungsfähigkeit nicht weiter investieren dürfen und sollen.
00:27:14: Verteiligung ist ein wichtiges Thema aber um uns zu verteidigen braucht des Wirtschaftswachstums.
00:27:21: Um den Sozialstaatbezahlbar zu halten, braucht es Wirtschaftswachstum.
00:27:26: Man kann es drehen und lenden die wir wollen ohne eine Politik, die auf Wirtschaftsfachstum fokussiert ist.
00:27:33: Werden wir wieder technologischer noch militärische?
00:27:37: Noch die Stärke besitzen?
00:27:39: oder sozialen Sicherungssysteme, die dann lieber loszurennen?
00:27:42: Wie stabil erleben Sie denn Bundeskanzler gerade in diesem Tag?
00:27:47: Also er hat ganz schwere Wochen hinter sich, Kanzler tauschte Baden.
00:27:51: Er hatte historisch katastrophale Werte, so was gab es in der deutschen Ohnengeschichte.
00:27:56: Wie haben Sie ihn erlebt?
00:27:59: Ich habe ihn sehr entschlossen erlebt.
00:28:01: Entschwossen interessiert am Detail, sich sehr viel Zeit nehmend mit der Delegation nicht nur aus Deutschland sondern auch mit ukrainischen Unternehmen zu sprechen.
00:28:12: Der Kanzle hatte hier weitere politische Termine Wie zum Beispiel das Treffen mit Abgeordneten.
00:28:19: Ich selber war wiederum mit der Wirtschaftsdelegation in ukrainischen Letrien, wie z.B.
00:28:24: der Eisenbahngesellschaft oder einen großen Energieversorger.
00:28:28: Der Kanzler ist nicht mehr entschlossen sondern er ist kämpferisch nicht nur die Hausaufgaben Deutschland zu machen und zur Reform zu kommen, sondern ja... hier auch in Kiew deutlich zu machen, dass sich die Ukraine auf Deutschland verlassen kann.
00:28:48: Sowohl mit militärischer Hilfe finanzieller vor allem aber auch und ich glaube das ist neu durch Unternehmen, die hier investieren.
00:28:58: Das ist kein Eimosen!
00:29:01: Das ist nicht eine gönnerhafte Geste.
00:29:05: Das sind auch Chancen denn wenn dieser Krieg vorbei ist nochmal was hoffentlich bald sein möge besteben laut Investitionsmöglichkeiten und Wachstumschancen.
00:29:15: Sie sagen, Ihnen kann sie auf Deutschland verlassen?
00:29:18: Der Kanzler argumentiert so.
00:29:19: und auch wenn man mit seinen Unterstützern spricht dann heißt es immer wieder gerade diesen Zeitbrauch ist jetzt ein Kanzlermärzt trotz aller Kritik der eben so viele außenpolitische Erfahrungen hat.
00:29:29: Aber wenn man sich die Werte anschaut Ist das ja keine stabile Kanzlerschaft.
00:29:33: Und ist das grade eine stabile Regierung wie wir in Deutschland erleben?
00:29:37: oder wie instabil ist das grad?
00:29:39: Die war der Gegnisse, die waren nicht gut ohne Zweifel.
00:29:41: Und beide Koalitionsparteien sind unter starkem Druck oder beigekoalzt durchs Partner.
00:29:47: Das sind ja drei Parteien.
00:29:48: Beide Koalrationspartner sind unter politischem Druck.
00:29:52: Vor allem sind wir aber unter dem Druck, die uns zur Verfügung steht in der Zeit diese Legislaturperiode zündet.
00:29:57: und ob ich ... Sie
00:30:00: gehen davon aus dass es mehr als Kanzler bleibt, die deshalb der Legislatur?
00:30:03: Ich gehe jetzt erst mal davon aus, dass wir alles dafür tun die Mut werden nicht nur vorne nach vorn zu primieren und die sind unbequem.
00:30:10: Aber ob ich durch eine sozialdemokratische Brille blicke und sage Wir brauchen gute Arbeitsplätze oder durch einer Union oder marktwirtschaftliche Brille zu sagen Wir brauchen wieder Wachstum, wir brauchen Technologie.
00:30:22: Wir brauchen weniger Regulierung Es kommt am Ende auf selber raus.
00:30:26: Die Motivation muss doch sein Dass Deutschland wieder Zugpferd in Europa ist.
00:30:31: Warum gibt es eine große Unzufriedenheit?
00:30:33: Weil die Bürgerinnen und Bürger das Gefühl haben, dass wir unter unseren Möglichkeiten bleiben.
00:30:40: Weil sie die Sorge haben, es könnte ihnen tendern nicht besser gehen als einem selbst.
00:30:44: Seit bestehend der Bundesrepublik – ich bin jetzt neunzehntneinzig dazugekommen – gab es einen Aufstiegsversprechen!
00:30:51: Mein Kinder wird es besser gehen wie mir selbst.
00:30:53: Dafür muss ich arbeiten….
00:30:55: Aber ich kann sicher sein … Die hanzen ein bisschen besser als ich ... Und dieses Aufstücksversprechen scheint in Gefahr unterspüngen die Bürger.
00:31:04: In allgumfran, egal an welcher sie sich anschauen ist diese Sorge des Verlorenbegang auf Dichsversprechen eine ganz wesentliche Motivation für Wahlverhalten oder auch für Forderungen an der Qualität und die Forderungsliste hat sich zum Beispiel in den über-zwei-tausend neunzehnt deutlich verschoben.
00:31:24: Damals waren Sachen wie Klimaschutzgerechtigkeit ganz oben auf der Agenda.
00:31:29: Klimaschutzer sind unnichtig geworden.
00:31:31: Aber die Sorge um den Verlohnen, Arrestplatz.
00:31:34: Die Sorge auf die Anschlussfängigkeit Deutschlands an Technologischen Entwicklung in der Welt.
00:31:38: Die hat Genetzen und alles nach zurück.
00:31:41: Wir haben viele Überunterstützungen gesprochen was die Ukraine angeht, warum es auch uns angeht aus ihrer Sicht und natürlich aus meiner Sicht.
00:31:51: aber es gibt ja auch wahnsinnige Probleme hier in der Ukraine mit dem Präsidenten im Umfeld massive Korruptionsskandal erlebt in den letzten Monaten und Jahren in seinem direkten Umfeld.
00:32:04: Wenn man da so sitzt, sieht der Bundeskanzler und der ukrainische Präsident sprechen Sie ihn dann auf diese Korruption an?
00:32:11: Ja natürlich muss man auch darüber sprechen und das tun wir auch.
00:32:14: was haben sie gesagt?
00:32:17: Das bleibt hinter verschlossenen Türen.
00:32:18: aber ich bin in solchen Fragen direkt.
00:32:22: Ich bin sehr Spray forward, dafür bin ich ja auch in Deutschland gefreut.
00:32:29: Wie reagieren
00:32:30: die dann?
00:32:33: Wenn ich Ihnen sage das was wir geben wo wir helfen braucht lieber euch eine politische Legitimation nämlich dass wir Geld Steuergeld zur Verfügung stellen für Hilfe militärisch zivil über den Ukraine-Energiefonds, dann wollen wir sicher sein dass dieses Geld auch genau dafür verwendet wird.
00:33:03: Und Standale helfen dann nur nicht eine eh schon vergiftete Debatte in Deutschland zu bestehen.
00:33:10: sie helfen mir auch nicht wenn die Ukraine sich wirklich ernsthaft aufmachen Richtung Europäische Union Wenn die ersten Kapitel wirklich bearbeitet oder das Thema Korruption eines, was hier unbedingt in den Griff bekommen werden muss.
00:33:26: Lass uns genau damit dabei kurz bleiben.
00:33:29: wenn sie sagen ist deutsche Geld dann müssen wir sicher sein dass das nicht irgendwohin sieht kann.
00:33:32: wie sicher sind Sie denn gerade?
00:33:33: Dass wenn deutsches Geld kommt Italien wird jetzt in der Ukraine, dass es nicht irgendwo landet wo's nicht so ein soll.
00:33:41: Wir können da uns einmal ums offen zu sagen ist nur so sicher sein wie wir die Prozesse die wir in der Hand haben, beobachten können.
00:33:50: Beispielsweise haben wir im Energiebereich mittlerweile gute Kontrollsysteme.
00:33:56: Weil wir eine Prioritätenliste aus den Energienministerium bekommen – Wir sehen die Investitionen, wir sehen tatsächlich was gebaut wird….
00:34:07: Wer
00:34:07: kontinuiert das hier in der Ukraine?
00:34:09: Das kontrollieren wir nicht nur mit den Unternehmen, die dafür tätig sind sondern auch mit der Regierung.
00:34:15: Da kann man jetzt wieder sagen ja du schaust dir denn da tatsächlich... Ja
00:34:18: vorallem werden direkte Mitarbeiter von Szenensky oder direkt der Berater
00:34:22: überwürzt?
00:34:24: Da haben Sie einen Punkt Herr Ronsheimer noch einmal.
00:34:27: Da ist die Ansage dass die ukrainische Seite dafür sorgen muss das sie transparent und klare Strukturen hat.
00:34:36: Das
00:34:36: heißt bislang wahnsinnig trotzbar hat!
00:34:40: Die Ukraine weiß, und das haben unsere Gesprächspartner deutlich gesagt, dass unsere Erwartungen an Transparenz- und Nachvollziehbarkeit ein Niveau erreichen muss was unseres ist.
00:34:53: Woran die Ukraine dringend arbeiten muss ob es im Umfeld des Präsidenten ist oder darüber hinaus Das heißt ja nicht nur an einer bestimmten Schaltstelle.
00:35:03: Das heißt über alle staatlichen und halbstaatlichen Touren.
00:35:09: Wie hat sie denn ins Gedauf reagiert?
00:35:11: Er hat diese Argumente, er kennt das ja jetzt nicht das erste Mal dass er darauf angesprochen wird und dass es ein Gespräch ihr dazu gibt.
00:35:17: Das ist auch nicht das erstes mal, dass ich mir mal den Counterfahrts darüber beschwöre.
00:35:25: Es gibt eine Zusicherung, dass man weiter daran arbeitet werden aber auch darauf achten müssen, dass das nicht bei einer... zu sich jung bleibt, sondern wir mehr spare Ergebnisse haben.
00:35:37: Es gibt ein zweites Thema was riesig in Deutschland ist Nord Stream II also die andere die die Explosion von Nord Stream I. es gibt bald Ukraine sie vor Bericht stehen.
00:35:45: Haben Sie mit ihm darüber auch gesprochen?
00:35:47: Das sollte kein Ding
00:35:49: Wenn Sie jetzt vom Ministerin zurückreisen also nach Deutschland wieder mit der Bahn und dem Bundeskanzler.
00:35:57: Wir haben viel über Hilfen gesprochen über das was die Ukraine braucht.
00:36:02: Wie lange halten wir das eigentlich noch durch?
00:36:04: Also diese Hilfen, die Unterstützung.
00:36:07: Wenn wir uns unseren Haushalt anschauen... Das scheint ja Putin's Taktik zu sein!
00:36:11: Wir sehen wie er auch auf die AfD, auf das BSW eingeht und da ist bewusst ja diese Parteien motiviert dagegen die Regierung zu gehen.
00:36:20: aber auf der anderen Seite gibt es eben viele Menschen, die sich große Sorgen machen.
00:36:25: Wie viel lerne ich mal nicht mehr.
00:36:26: kommen jetzt bald ins Jahr sechs dieses Krieges.
00:36:28: also Zeit haben wir.
00:36:32: Also, wann geht uns die Zeit verloren?
00:36:34: Dass wird das denn per durch ein?
00:36:38: Deutschland kann Hilfe leisten dann am besten, wenn wir auch
00:36:42: wachsen.
00:36:44: und die beste Verteidigung übrigens nicht nur um die Ukraine diesen Krieg zu unterstützen und zwar so lange dass dieser im Sinne der Ukraine und für die Ukraine entschieden ist.
00:36:58: nochmal ich wiederhole mich Wirtschaftswachstum Das haben Sie mir schon einmal erzählt.
00:37:05: Es ist ja und bleibt richtig, dass ein Deutschland was schrumpft?
00:37:10: Ein Deutschland das unter hohen Budgetzwängen ist auch ein Deutschland isst als auch mit inneren Fakt-Teilungskämpfen zu tun hat.
00:37:23: Und innere Verteilungskämpfern kann ich nur lösen indem ich den beunten Kuchen größer mache.
00:37:30: Schauen Sie sich an, dass die Investitionstätigkeit seit Jahrzehnte und Fünfzehn de facto stagniert in den letzten Jahren beim Akkusunken ist.
00:37:40: Die FOE-Auswendungen, also die Forschungs- und Entwicklungsaufwendung der Unternehmen sind nach unten gegangen.
00:37:47: Was wir jetzt schaffen mit dem großen Infrastruktur- und Klimapaket und den Ausgaben für die Bundeswehr, es starkliche Konjunkturimpulse zu geben?
00:37:57: Das reicht aber nicht!
00:37:58: wenn die Struktureformen nicht dahinter sind.
00:38:02: Und das ist die Hauptbotschaft von mir als Wirtschaftsministerin, auch ohne diesen Krieg den wir aber mit dem umgehen müssen muss Deutschland zurück zur Wachstum kommen.
00:38:13: Wir haben einen kranschen Partner der uns sehr deutlich sah kümmern euch jetzt mal eure eigenen Interessen!
00:38:19: Wir haben China das technologisch unglaublich in den letzten zehn Jahren aufgeholt hat.
00:38:26: Das ist unser Herausforderk.
00:38:27: Wir haben technologische Entdecklung, die künstliche Intelligenz, die unsere etablierten Prozesse durcheinanderwährgelt.
00:38:36: Wir haben also genügend Anlass zur Wirtschaftswachstum zu kommen und wenn dann das Wirtschaftsachstum auch dazu führt dass wir mit großer finanzieller Schwärke und technologischer Leistungsfähigkeit die Ukraine unterstützen können vor allem auch von ihr lernen wir nochmal wichtig wir lernen auch von er Dann bin ich sicher, dass wir die wirtschaftliche Kraft haben, auch die politische Kraft zu helfen.
00:39:05: Und zumindest dieser Konsern ist gescheinbar in Europa fest.
00:39:09: Frau Minister, ich wünsche Ihnen eine sichere Rückreise wieder mit der Bahn und dass es nicht so viel Alarm gibt und dass Sie nicht da irgendwie rausmessen wie Boris Johnson.
00:39:18: Vielen Dank, dass ich die Zeit genommen
00:39:20: habe!
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