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Sind wir gegen Islamisten machtlos? Mit Omid Nouripour

Shownotes

Paul Ronzheimer trifft in Berlin auf den Bundesvorsitzenden der Grünen, Omid Nouripour, und diskutiert mit ihm die drängensten Fragen: Warum werden solche Demonstrationen nicht verboten? Ist unser Land längst überfordert von der Islamisten-Bedrohung? Und was kann die Regierung wirklich tun?

Die beiden sprechen auch über den Juden-Hass, den Nouripour einst selbst erlebte, als er im Iran aufwuchs und erst mit 13 Jahren nach Deutschland kam.

Der Grünen-Vorsitzende nimmt außerdem Stellung zur Frage, warum der Ukraine nicht schneller bessere Waffen zur Verteidigung aus Deutschland geliefert werden.

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Redaktion: Filipp Piatov & Daniel van Moll Produktion: Serdar Deniz Aufnahmen aus aller Welt: Vadim Moissenko & Giorgos Moutafis

Kommentare (3)

Michael G

Superguter Podcast, vor allem, dass Sie nachbohren und den Interviewten zur Antwort zwingst. Das scheitert bei Politikern leider oft, aber Sie versuchen es wenigstens! Außerdem super: Ihre Sachkenntnis, Ihre dezidierte Erfahrung, Ihr Dranbleiben am Thema, Ihr Zuhören können und Floskeln abbrechen. Größtes Lob!

Kieke

Tolle Episode

Hanna

Ich finde es ganz große Klasse, wie Paul Ronzheimer egal welche Person mit gleicher Intensität interviewt und eben nicht typische Politikerantworten bis Floskeln gelten lässt, sondern nachhakt. Tun wir genug für die Ukraine, tun wir genug gegen Islamisten, wie sieht es mit dem Schutz des israelischen Volkes aus…? Wir , und auch Politiker sollten uns vielleicht wirklich einmal vorstellen an deren Stelle zu stehen und nicht nur als Zuschauer. Das ist doch eigentlich Empathie. Was wäre, wenn wir die Ukraine wären, was wäre wenn terroristen Deutschland so angegriffen hätten, wie die Hamas ( umgerechnet auf unsere Einwohnerzahl was Opfer und Traumatisierte Menschen angeht), dann wird mir deutlich, dass wir eben nicht alles menschenmögliche tun. Und oft unbeteiligt dastehen, aber wenn es nötig erscheint, ein Urteil abgeben. Das ist einfach beliebig. Leider agieren Politiker nicht selten mit Aktionismus, was wirklich dabei herauskommt ist fraglich.

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