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EXKLUSIV: Leihmutterschaft - darf ein deutscher Politiker das tun? Mit Jens Spahn

Shownotes

Erstmals spricht der CDU-Fraktionschef über seinen Sohn, die Leihmutterschaft in den USA, Vorwürfe der Doppelmoral und Rücktrittsforderungen aus der eigenen Partei.

Jens Spahn ist Vater geworden – und kaum eine private Entscheidung eines Spitzenpolitikers hat in den vergangenen Jahren eine solche politische Debatte ausgelöst.

Denn Spahn und sein Ehemann bekamen ihren Sohn durch eine Leihmutterschaft in den USA. Während Leihmutterschaft in Deutschland verboten ist, wird dem CDU-Fraktionschef nun Doppelmoral vorgeworfen. Selbst aus der eigenen Partei gibt es scharfe Kritik und Rücktrittsforderungen.

Im ersten ausführlichen Interview seit Bekanntwerden seiner Vaterschaft spricht Jens Spahn offen über seinen Kinderwunsch, seine jahrelangen Zweifel, den Weg zur Leihmutterschaft und die Frage, ob persönliches Handeln und politische Überzeugungen im Widerspruch stehen.

Ein intimes Gespräch über Familie, Moral, Recht und Politik.

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Redaktion: Filipp Piatov und Lieven Jenrich u. Magalie Mohler | Team Social: Jan-Philipp Borchert & Etienne Fruchtmann | Executive Producer: Daniel van Moll

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Transkript anzeigen

00:00:02: Der Vorsitzende der CDU-CSU-Bundestagsfraktion Jens Spahn ist Vater geworden und hat damit eine politische Debatte in Deutschland ausgelöst.

00:00:10: Denn der Junge, dessen biologischer Vater Spanz Ehnemann ist wurde von einer Leihmutter an den USA geboren, während Leihmutterschaft in Deutschland verboten ist.

00:00:19: Dafür steht der CDU Politiker jetzt massiv in der Kritik auch aus der eigenen Partei – es gibt sogar Rücktrittsforderungen!

00:00:27: Jens Spahn ist jetzt bei mir im Podcast, um erstmals nachbekannt werden seiner Vaterschaft darüber zu sprechen und Fragen zu beantworten.

00:00:35: Es ist auch deshalb ein sehr besonderer Fall weil es nicht nur um politische Fragen geht sondern auch um sehr persönliche.

00:00:42: Es gibt möglicherweise einen Widerspruch zwischen persönlichen Verhalten und politischer Haltung.

00:00:47: deswegen werde ich auf Fragen stellen die so privat sind dass man sie wahrscheinlich sonst nicht stellt.

00:00:54: Hallo Herr Spahn schön dass Sie da sind.

00:00:56: Hallo, Herr Ronsheimer.

00:00:56: Schönen guten Tag!

00:01:00: Herr Spahn ich erreiche Sie in den USA?

00:01:03: Sie haben vor zwei Tagen bekannt gemacht dass Ihr Ehemann und sie Vater geworden sind.

00:01:09: Vorab wie geht es Ihnen und Ihrem Sohn Georg?

00:01:13: Danke uns geht's gut.

00:01:15: der kleinen Familie gehts gut.

00:01:16: Georg geht sehr sehr gut macht große Freude und ich hab ab Tag eins Stunde Eins gemerkt.

00:01:22: das ist was anderes.

00:01:23: Das ist jetzt eine Verantwortung für diesen kleinen Wurm dass er gut groß werden kann.

00:01:29: Der kann ja gar nichts allein in logischer Weise jetzt am Anfang und ist einfach toll, ein tolles Gefühl!

00:01:36: Wann haben Sie und Ihr Mann gemerkt das sie ein Kind möchten?

00:01:40: Und wer war es dem dieser Wunsch wichtiger war?

00:01:43: Ihr Mann oder Sie oder zusammen?

00:01:45: Das ist tatsächlich ein gemeinsamer Wunsch.

00:01:48: wir sind beide sehr stark familienmenschen.

00:01:51: auch uns ist Familie wichtig unsere Kinder wichtig.

00:01:55: Es gibt nichts Schöneres, das merke ich bei den Patenkindern auch in der Familie auch Neffennichten als Kinder groß werden zu sehen und sie beim Großwerden zu begleiten ein gutes Leben hinein.

00:02:08: Und ja wir haben oft darüber gesprochen dass wir auch gerne eine Familie gründen wollen, ein Kind, Kinder großziehen wollen und haben natürlich auch lange miteinander gerungen wie das möglich sein kann.

00:02:24: Für uns ist einfach wichtig dass wir auch was weitergeben können.

00:02:27: ich merke ab Tag eins das ist Stunde eins das is ne besondere Verantwortung.

00:02:31: es gibt Sinn ganz anders.

00:02:33: Sinn in dem Leben ist verrückt.

00:02:35: was im Sinne des Wortes im Leben und gleichzeitig ist die Möglichkeit jemandem zu helfen, einen hoffentlich ein guter mensch zu werden seinen platz im leben zu finden und auch was weiterzugeben.

00:02:47: bis jedenfalls wollen wir gerne gemeinsam unserem so möglich machen.

00:02:51: also wir haben diesen Wunsch eigentlich von anfang an beide gehabt Und jetzt sind wir familie und freuen uns.

00:03:00: Sie sagen sie haben gerungen über welche optionen haben sie da gesprochen?

00:03:04: war auch adoption eine Möglichkeit?

00:03:06: Das war natürlich auch eine Möglichkeit, aber auch erst seit wenigen Jahren gehört ja auch zur Wahrheit dazu.

00:03:13: Dass mein Mann und ich haben heiraten können ist noch keine zehn Jahre möglich.

00:03:16: Es ist erst im Dezember, glaube ich war es oder im Herbst, im Herbistag, möglich geworden.

00:03:22: Auch da, weil ab da eher als Adoption etwas leichter möglich wäre.

00:03:26: Aber das ist jetzt nicht so, dass das nicht auch mit Hürden und Anforderungen und Folgen verbunden wäre.

00:03:33: Und insofern haben wir miteinander abgebrochen die verschiedenen Optionen.

00:03:37: Ich habe lange mit mir gerungen, auch was das Thema Leimutterschaft angeht.

00:03:44: Ich bin ja auch zu lange zerrissen gewesen.

00:03:47: aber eben über dieses Ringen und sich mit dem Thema beschäftigen haben wir uns für diesen Weg entschieden.

00:03:53: Wie war das dieses Ring?

00:03:55: Und wann haben Sie gesagt okay wie machen es mit der Leimutter?

00:03:59: Wann ist da die Entscheidung gefallen?

00:04:02: Das kann ich gar nicht an einem festmachen.

00:04:04: Das sind jetzt in den letzten Tagen auch Zitate von mir, natürlich da ich vor zehn elf Jahren mich zu dem Thema geäußert habe in den Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundesregierung, ich glaube, es gibt da was.

00:04:23: Das ist die Haltung der Regierung und nicht die persönliche Haltung des Ministers aber egal.

00:04:27: Ich muss kurz vorlesen Herr Spahn das war eine kleine Anfrage, an das Bundesgesundheitsministerium.

00:04:33: Da heißt es Zitat Die damit verbundenen besonderen Schwierigkeiten bei der Selbstfindung des Kindes ließen aus Sicht des Gesetzgebers negative Auswirkungen auch dessen Entwicklung im Sinne einer Gefährdung des kindeswohls befürchten.

00:04:47: Das heißt davon wussten sie nicht, dass das Gesundheitsministerium so geantwortet hat?

00:04:52: Also die konkrete Antwort nicht.

00:04:53: Dass es ja auch in der Debatte genau diesem Punkt gibt – das ist natürlich klar und das ist ja auch der Grund für die Zerrissenheit.

00:05:04: Die Frage, das hat eine ethische Dimension mit Blick auf die Leihmutter.

00:05:09: Es hatte eine ethischen Dimension natürlich für die Frage Skin Film rollen und werden auch von Anfang an sehr transparent gegenüber dem Kind dabei sein.

00:05:21: Das ist ja genau der Grund für diese Zerrissenheit, für die Abwägung, für diese ethische Dimension.

00:05:29: Und ich habe mich eben über die Jahre damit beschäftigt vor allem auch beschäftigt mit der Frage wie das in den USA ist... Also es war für uns wichtig, wie sind die Umstände?

00:05:41: In den USA Ich sage es mal so rum, sich fast eher die Leibmutter, die Wunscheltern, die werdenden Eltern aussucht.

00:05:51: Weil das ja immer jetzt auch mit verschiedenen Adjektiven versehen wird in der Debatte in Deutschland und zwar wichtig dass in den USA klar ist, die Agenturen das auch checken, dass die Frau finanziell unabhängig ist, dass sie bereits ein Kind, mindestens ein Kind bekommen hat, gefestigten Familien-Situationen, Lebenssituation ist.

00:06:13: Wir haben uns mit verschiedenen Leihmüttern unterhalten was auch ihre Motivation ist warum sie das machen ganz unterschiedliche Geschichten aber immer auch die Geschichte und die Motivations anderen helfen zu wollen eine Familie zu werden.

00:06:28: also ich habe da zwar ein Prozess viele Gespräche über die Jahre Und für uns war jedenfalls klar in den USA sind die Rahmenbedingungen so dass ich damit auch gut umgehen kann, das verantworten kann und es hätte ich sehr oft nicht gemacht hätten.

00:06:45: Sie haben die Leitmutter angesprochen?

00:06:47: Wie haben sie diese Frau gefunden und kennengelernt, die nun ja die Mutter ihres Kindes ist?

00:06:55: Es gibt bei der Leitmutterschaft verschiedene Varianten in diesem Falle in den USA so, dass es eine Einstellspendung an dieser Stelle gibt Und das sind Agenturen.

00:07:09: Es ist hier in vielen Bundesstaaten, gibt es einen rechtlichen Vertragsrahmen, Rechtsprechungsrahmen wo einfach alles klar geregelt ist und wo es Unterstützung gibt vor allem auch für die Frau, die Leimmutter dass sie dann nicht in eine komische Situation hineinkommt.

00:07:28: Das war uns halt sehr wichtig.

00:07:30: jetzt bitte nachsehen alle anderen Details sozusagen persönlicher machen, die würde ich an dieser Stelle gerne weglassen.

00:07:38: Aber mir ist einfach wichtig dass das ein Prozess ist und war der über lange Zeit gingen Und der uns eben bei den USA hat und in Rahmenbedingungen hier eine gewisse Sicherheit gegeben.

00:07:52: und sie hat sich einfach bestätigt Einfach durch das persönliche erleben durch die vielen Gespräche dadurch wie es jetzt auch ist Auch bis heute ja in dem Verhältnis zu der Leibmutter.

00:08:03: Sie sagen, und ich muss da nochmal Nachfragen ersparen.

00:08:06: Ich weiß es ist ja persönlich aber es gibt eben die Kritik, die auch öffentlich geäußert wird, dass man damit der Mutter das Kind, das Baby wegnimmt, dass es dann Schäden geben könnte bei dem Kind.

00:08:18: Es gibt da heftige emotionale Debatten.

00:08:21: Aber deshalb noch einmal die Frage Wie sind sie jetzt in Kontakt mit dieser Frau?

00:08:26: Und wie sehen sie diese Kritik daran?

00:08:29: Das Wichtigste für Kinder für ein Kind ist Liebe angenommen sein, Unterstützung kriegen, Geborgenheit empfinden und erfahren.

00:08:40: Das werden und wollen wir unserem Sohn geben und gleichzeitig werden wir mit ihm auch sehr offen umgehen sobald die Fragen kommen ja auch von ihm erwartbarerweise.

00:08:53: Da wird doch nicht irgendwie drum herum geredet.

00:08:56: Und diese Transparenz übrigens war uns ja auch wichtig weil ja auch die Frage jetzt ist warum man hab ich auch schon gestellt bekommen, warum habt ihr es überhaupt öffentlich gemacht?

00:09:03: Wenn ihr sagt ist das Privatsache.

00:09:05: Naja also dass wie ich Vater, dass wir weiter geworden sind, dat der jetzt nicht geheim ist ja keine Geheime.

00:09:11: Also wird er mein Kind nicht verstecken vor der Welt.

00:09:14: Dass es dann Fragen gibt in der Folge ist doch auch klar und dann fanden wir es besser von Anfang an da auch Transparenz zu sein.

00:09:25: Das einmal auch zu sagen, dass Wir jetzt Eltern sind und wie wir Eltern geworden sind.

00:09:30: Und zugleich haben wir, ich habe mich bis heute auch nicht geäußert, dass die will natürlich auch so um die Familie schützen.

00:09:36: Das ist ja auch was sehr Privates und soll auch unser Schutzraum bleiben.

00:09:42: Ich sehe, das es viele Fragen gibt, die ich jetzt auch nicht nur im... Natürlich gibt's sie auch im persönlichen, hab' ich auch viele beantworten, stelle ich mit mir hier im Gespräch aber eben auch die politische und öffentliche Debatte.

00:09:53: Und dass auch viele der Kolleginnen und Kollegen in der Fraktion, in der Partei sich der Debatte stellen stellen müssen, auch einfach durch die Situation jetzt.

00:10:04: Und deswegen habe ich mich jetzt eben entschieden im Gespräch mit Ihnen das alles auch noch mal natürlich zu besprechen.

00:10:10: Ich stelle mich der Debatte und muss nur die Balance schaffen.

00:10:13: Ich hoffe, dass trifft auf Verständnis bei den Hörern und Hörer.

00:10:17: Es ist und bleibt etwas sehr Privates.

00:10:19: Ich möchte meine Familie schützen, auch meinen Sohn schützen.

00:10:23: Und gleichzeitig weiß ich, dass ich nicht nur Privatmensch bin – es mir auch klar!

00:10:27: Wir kommen gleich auf die politische Dimension der Spanen.

00:10:30: Noch eine Frage hinsichtlich der Leihmutterschaft in den USA.

00:10:35: Massive Kritik wird eben daran geäußert, dass das ein sehr teurer Prozess ist.

00:10:40: Da wird von bis zu Hundertfünfzigtausend Dollar gesprochen.

00:10:43: Ist das korrekt?

00:10:45: Vielleicht noch einen Schritt vorher auch zur Einordnung rechtlich.

00:10:50: In Deutschland ist ja verboten die Vermittlung einer Leihmutterschaft und die ärztliche Behandlung zum Beispiel in das Einsetzen einer Eizelle und der ganzen ärztlichen Begleitung des Prozesses.

00:11:05: Das ist das, was zur Boten es Eltern werden oder Leimutter sein steht nicht unter Strafe ist.

00:11:11: weil das ich will jetzt noch mal sagen weil das in der öffentlichen Debatte sehr durcheinander geht an verschiedenen Stellen.

00:11:18: Das zweite ist diese Situation Was ist mit einem im Ausland geborenen Kind?

00:11:23: In diesem Fall ist mir wirklich wichtig USA Wo ist A-Wahl?

00:11:27: Und ist mir wichtig wegen der Warnbedingung hier, die ist anders als in anderen Ländern.

00:11:33: Dass wenn hier ein Gericht anerkennt – das sind die beiden Väter hat der Bundesgerichtshof eben gesagt, dass es mit der deutschen Rechtsordnung vereinbar wird, dass diese beiden Vater auch in Deutschland dann die Väter sind rechtlich und dass die Rechtsfolge ist.

00:11:50: Also alles jetzt im rechtlichen Raum, kein rechtsfreier Raum.

00:11:55: auch völlig ungeregelt.

00:11:56: Das ist nicht, das sind die Regelungen.

00:11:58: es gibt Urteile... Es gibt einen Rahmen!

00:12:01: Das ist mir einfach nochmal wichtig.

00:12:03: trotzdem bleibt natürlich der Punkt dass das so in Deutschland nicht möglich ist.

00:12:10: Leinbutterschaft ist in Deutschland unmöglich, verboten und deswegen eben der Blick dann in die USA.

00:12:19: Und ja Das ist auch mit entsprechenden Kosten verbunden.

00:12:23: Auch für die Agentur, die rechtliche Begleitung – das ist ein System hier, dass jetzt wie gesagt sehr gesettelt ist und es funktioniert, das vor allem den Schutz bieten muss und soll für die Leitmutter und alle Beteiligten auch rechtlich.

00:12:41: Und das ist mit entsprechenderen Kosten verbundet.

00:12:44: Jetzt haben Sie gerade über die Rechtslage gesprochen.

00:12:46: Sie sind langjähriger Gesundheitspolitiker, ehemalige Gesundheitsminister.

00:12:51: Sie haben gerade schon gesagt das was sie tun wollten ist in Deutschland verboten.

00:12:56: jetzt wird Ihnen eine Doppelmoral vorgeworfen also dass Sie als Politiker der Sie sind, Fraktionschef sehr mächtiger Politiker dann ins Ausland gehen.

00:13:08: wie begegnen Sie diesen Vorwurf der Doppelnoral?

00:13:13: Einerseits kann ich das nachvollziehen, andererseits beschäftigt mich schon wie die Debatte sich die letzten vierundzwanzig achtenvierzig Stunden auch in der Wortwahl entwickelt hat.

00:13:31: Ich wusste natürlich dass es auch eine Diskussion ist ja auch legitim normal dass es da jetzt eine Diskussionen gibt was mir wichtig ist und immer wichtig war.

00:13:40: ich möchte auch politisch Paaren helfen die ein Kinderwunsch haben.

00:13:46: Das frage ich, ich kenne das auch aus vielen Gesprächen im weiteren Bekanntenkreis oder auch in der politischen Arbeit daheim wo Menschen sich melden und sagen wir würden gerne Eltern werden.

00:13:59: Die Kinderwunschbehandlungen Künstliche Befruktungen wird in Deutschland ja nur unter bestimmten Bedingungen und auch nur in Teilen von der Krankenkasse übernommen.

00:14:08: Das sind sehr harte Schicksale mit denen konfrontiert worden bin, viele Gespräche geführt habe.

00:14:16: Wir haben eine Debatte gerade auch in der Partei und in der Frauenunion über die Eizhälzspende.

00:14:20: also die Reproduktionsmedizin ist im Bereich der diskutiert wird und wo ich weiß und sehe natürlich wir haben eine sehr klare Beschlusslage der Partie hat die Partei mit sehr großer Mehrheit beschlossen, die gilt als Beklustlage der partei.

00:14:39: das bleibt auch.

00:14:41: gleichzeitig kann und möchte ich natürlich den Weg, den ich auch persönlich für mich in der Abwägung in den letzten zehn Jahren gegangen bin.

00:14:50: In dieser Frage jetzt Bewertungen einer Leilmutterschaft.

00:14:53: Denen kann ich in den Diskurs in die Debatte einbringen mache Ich gerade auch hier in diesem Gespräch Und weiß gleichzeitig eben wie die ganz ganz große Mehrheit meiner Partei wahrscheinlich auch meine Fraktion dazu steht.

00:15:06: das ist ein Spannungsfeld es übrigens auch ein Spanungsfeld Für mich jetzt mal in der ethischen Frage, wo ich einfach an vielen Stellen meines Lebens – das ist dann die Lebenserfahrung vielleicht als Mittelaltermann mit Mittevierzig.

00:15:22: Es gibt es gibt die Fragen von auch kirchlicher Moral, ethischen Prinzipien, der entsprechenden Klarheit.

00:15:31: und gleichzeitig gibt's das Leben so und das weiß ich eben als Christ auch, als Katholischer zumal dass das eine die reine Lehre ist und das andere das echte Leben.

00:15:42: Und dass es manchmal kein Schwarz-und-Weiß hat, keine einfachen Entscheidungen?

00:15:49: Das glaube ich Ihnen.

00:15:51: und dennoch muss ich nochmal die Frage stellen.

00:15:54: Der Vorwurf ist doppelmoral denn noch einmal in Deutschland ist das was Sie in den USA gemacht haben verboten.

00:16:00: sind Politiker sie haben eine Vorbildfunktion.

00:16:03: Was sagen Sie denenjenigen die Ihnen diese doppel moral jetzt vorwerfen?

00:16:08: da hält sich ein Politiker indirekt dann nicht an das, was er selbst mit beschlossen hat.

00:16:15: Na ja, ist ja schon eine etwas differenziertere Ausgangslage.

00:16:21: die Rechtslage also ohne das Urteil des Bundesgerichtshofs.

00:16:24: mehrfach bestätigt mittlerweile dass das mit der deutschen Rechtsordnung vereinbar ist.

00:16:30: es ist ein wichtiges Prinzip auch im Familienrecht hier eine Erkennung von ausländischen Entscheidungen in Familiensachen Elternschaft und anderes mehr, muss mit dem deutschen Recht der deutschen Rechtsordnung so und den der Idee der deutschen rechts Ordnung vereinbar sein.

00:16:47: Und ohne dieses Urteil des Bundesgerichtshofes höchstrichterlich sozusagen auf Bundesebene wäre ich diesen Schritt wahrscheinlich nicht gegangen.

00:16:57: also es war für mich schon wichtig dass das sich auch in eine Rechtslage hier in Deutschland einfügt die sich auch über die letzten zehn zwölf Jahre ergeben hat und dass das jetzt nicht gegen die deutsche Rechtsordnung ist.

00:17:09: Gleichzeitig ja, ist das so in Deutschland nicht möglich und verboten für die Ärzte und die Vermittlung.

00:17:18: Das ist auch ein rechtliches Spannungsfeld aber eben keines wo jetzt gegen Recht sozusagen verstoßen würde.

00:17:28: Aber

00:17:28: ich hatte ja nach Moral

00:17:29: gefragt,

00:17:30: er sparen.

00:17:30: Ja und zum Moral habe ich gerade was gesagt an der Stelle.

00:17:35: Ich kann das nachvollziehen, muss das akzeptieren.

00:17:41: Man kann gleichzeitig nur dafür werben.

00:17:43: Ich weiß dass Kinderwunsch nicht heißt ein Recht auf Kind.

00:17:46: So die Diskussion kenne ich natürlich auch Und die habe ich selbst auch vielfach geführt Auch beim Thema auch als Gesundheitspolitiker bei der Frage Übernahme von Kosten für Kinderwunschtbehandlung künstliche Befruchtung und anderes mehr.

00:17:59: Das ist ein manchmal schmaler Grad, wenn es um die Frage Kinderwunsch geht.

00:18:06: aber ich kann eben nur dafür werben auch diesen diesen Aspekt zu sehen.

00:18:11: nicht um jeden Preis das hätte ich nicht gemacht um jeden preis um dieses Wort oder diese Wörter den man gelegentlich sagt so etwas verwenden sondern für mich war wichtig dass sich einfügt in die Rechtsordnung und das, was ich gerade gesagt habe.

00:18:28: Aber ich weiß dass es da Fragen gibt, die bleiben und ist dann...

00:18:33: Da seid ihr schon mal gefragt Herr Schwann!

00:18:34: Wie erklären Sie Ihrer Partei, Ihrer Fraktion und damit auch dem Land?

00:18:39: Dass sie als Chef der größten Bundestagsfraktion im Parlament etwas tun, was in Deutschland verboten ist.

00:18:46: Es ist in Deutschland nicht verboten Eltern durch Leitmutterschaft zu werden Ist es nicht.

00:18:53: Also Sie sagen, weil sie es in den USA gemacht haben ist das eben rechtlich in Ordnung.

00:18:58: Nein Herr Ronsheimes ist in Deutschland nicht verboten.

00:19:02: Eltern durch Leihmutterschaft zu werden ist übrigens auch nicht verbotene Leihmutter zu sein.

00:19:07: also muss man schon genau hingucken.

00:19:09: Aber

00:19:09: Leih-Mutterschaft ist in deutschland ja verboten.

00:19:12: Es ist verboten leihmutter schaft zu vermitteln und es ist verboten die ärztliche Behandlung.

00:19:20: damit ist es faktisch nicht möglich.

00:19:23: Aber es ist nicht verboten, durch Leihmutterschaft Eltern zu werden.

00:19:27: Und das ist ja auch der rechtliche Raum, der dann eben auch zu den Urteilen des Bundesgerichtshofs geführt

00:19:33: hat.".

00:19:33: Sie haben die vergangenen zehn Jahre angesprochen.

00:19:36: Da haben sie, im GQ-Magazin gesagt, Zitat Als Schulermann und Christ kann ich mich persönlich nur sehr schwer mit der Idee eines gemieteten Mutterbaus anfreunden.

00:19:48: Zu akzeptieren, dass ich nicht auf natürlichem Weg Vater werde verlangt ein großes Maß an Demut.

00:19:53: ob ich das aufbringen kann weiß sich nicht.

00:19:56: Wie war diese Entwicklung bei Ihnen?

00:20:00: Damals waren sie da ja ziemlich klar.

00:20:03: Was heißt ziemlich klar?

00:20:04: auch da habe Ich ja schon auf meine Zerwissenheit hingewiesen die es da gibt Der Kinderwunsch Und gleichzeitig das Wissen, dass es für mich als Schulmann eben keinen einfachen Weg gibt, ihn zu erfüllen.

00:20:23: Es kennt vielleicht auch – weiß ich nicht mehr – ihre Hörerinnen und Hörern in ganz unterschiedlichen Lebenslagen, ob hetero-schwul lässt beschwert.

00:20:30: Welcher Konstellation und Lebenslage auch immer persönlich?

00:20:34: Dass es diesen Wunsch gibt nach einem Kind, nach Familie, nach dem Sinn den das auch gibt Und dass es eben die Lage gibt.

00:20:46: Ich sage nochmal, ich weiß es gibt kein Recht und gleichzeitig einen sehr starken Wund.

00:20:51: Darüber habe ich mich in den letzten zehn Jahren mit dieser Frage beschäftigt und mein Mann und ich haben für uns diese Entscheidung getroffen.

00:21:02: Jetzt gab es ganz aktuell beim CDU-Parteitag im Februar XXI einen Antrag, der beschlossen wurde und zwar das Verbot altruistischer Leimutterschaft in Deutschland.

00:21:13: Haben Sie bei dem Parteitag für oder gegen diesen Antrag gestimmt?

00:21:17: Ähm... Also das ist ein Antrag gewesen, der ist zusammen mit vielen anderen gleichzeitig abgestattet.

00:21:23: also ich weiß nicht mehr so.

00:21:24: Parteitagsabläufe, es gibt eine Antragsmappe Ich weiß gar nicht, wie viel.

00:21:28: wir hatten in Stuttgart im Februar zig Anträge.

00:21:31: Manchmal über hundert Anträge und einige wenige werden diskutiert intensiver andere werden weil sie wie in diesem Fall ja auch im Einklang sind mit dem was die bisherige Partei Beschlusslage ist abgestimmt.

00:21:45: ich weiß gar nichts überhaupt ich erinnere es nicht eine Debatte gegeben hat.

00:21:49: ich akzeptier das ergibt mich im nachhinein auch wenn Leute sagen warum hat da dann nicht etwas gesagt Was ich zumindest mal gemeldet, mal geäußert und einen Hinweis gegeben.

00:22:03: Warum haben Sie das nicht gemacht?

00:22:05: In dem Moment in der Situation weiß ich nicht.

00:22:09: Ich kann es nicht sput erklären, was ich jetzt vielleicht tun soll.

00:22:13: Weil

00:22:14: zu diesem Zeitpunkt wussten sie ja bereits dass sie Vater werden würden.

00:22:18: Ja einerseits Jahr andererseits war das auch noch der Weg dahin bis zur Geburt.

00:22:30: Und die Frage ist, war für mich offensichtlich an der Stelle noch nicht sobald die Debatte dafür zu können?

00:22:39: Vielleicht auch.

00:22:40: Ich weiß es ich kann's nicht, was ich jetzt tun soll nachher.

00:22:44: Wie blicken Sie jetzt auf die Debatte?

00:22:46: hat sich Ihre Position verändert?

00:22:48: wie stehen sie zur Leimutterschaft in Deutschland?

00:22:52: Ich habe für mich persönlich in den letzten zehn Jahren diesen Prozess durchgemacht, den ich gerade beschrieben habe.

00:22:59: Mich viele Gespräche geführt, mich informiert Die Rechtslage über die Optionen, über die Situation in den USA.

00:23:10: Also das ist meine persönliche Entwicklung.

00:23:12: Die kann ich einbringen in die Debatte durch Gespräch, persönlichen Gespräch oder hier im Gespräch mit ihnen und gleichzeitig gilt die Beschlusslage meiner Partei.

00:23:22: Ich sehe es offenkundig anders aber ich akzeptiere natürlich einen Mehrheitsbeschluss meiner Partie.

00:23:27: Ist doch logisch!

00:23:27: Es ist übrigens auch nicht der allererste Punkt.

00:23:31: Muss ich mal im Drechnen eine dreißigjährigen Parteimitglied schafft, wo es auch mal eine Situation gibt.

00:23:40: Meine Partei hat den großer Mehrheit dagegen gestimmt dass sich mein Mann heiraten kann.

00:23:44: Das ist bei der Bundestagsabstimmung.

00:23:47: Ich habe dafür gestimmt und ich hab meinen Mann geheiratet.

00:23:51: Gibt's manchmal?

00:23:52: Würden Sie wenn ein Antrag jetzt zum Beispiel einen Bundestag eingebracht würde von anderen Parteien zur Legalisierung würden sie dann einem solchen Antrag zustimmen?

00:24:02: Ich kann nicht von meiner Fraktion Faktionsdisziplin verlangen und dann selber nicht danach handeln.

00:24:08: Ich akzeptiere mehr als die Entscheidung meiner Fraktion und meiner Partei bei solchen politischen

00:24:13: Entscheidungen.".

00:24:15: Mein Eindruck ist, dass es auch deswegen Wut gibt aus dem linken Lager oder aus dem rechten Lager weil man sagt wie kann das sein?

00:24:25: Dass dann besonders Vermögende sich das leisten können.

00:24:29: ich habe gerade gesagt Hundertfünfzigtausend wird genannt in den USA, aber im Menschen die das in Deutschland wollen, dass nicht machen können.

00:24:37: Wie schauen sie darauf?

00:24:40: Zum Ersten ist ja dann wenn man als Paar nicht auf natürlichem Wege Eltern werden kann es leider fast immer teuer.

00:24:49: Ob hetero-homog wie geht's irgendwie egal welche Lebenslage oder Konstellation Es ist leider immer teurer.

00:24:57: Künstliche Befugdung ist auch sehr teuer fordert viele dann auch sehr heraus, müssen sich sehr strecken um es überhaupt möglich zu machen wenn's überhaupt geht.

00:25:09: Jede Form von Leimutterschaft und wenn man sie vernünftig machen will mit einem Rechtsrahmen der auch fair ist für alle Beteiligte wenn ich das so sagen darf wird es immer auch mit Kosten verbunden sein.

00:25:25: also eine Situation selbst wenn es in Deutschland wirklich wäre irrealis wurde es einfach kostenlos oder die wird's ja so nicht geben können.

00:25:36: Insofern sehe ich den Punkt und ich weiß wirklich aus vielen Gesprächen auch im Münsterland daheim mit Menschen, die wirklich sehr als verzweifelt Eltern werden wollen wie hoch schon heute auch die Kosten bei künstlicher Befruchtung sind vor allem wenns mehrere Versuche braucht um wie schwer das dann ist mit einem normalen Einkommen, geringerem Einkommen das zu machen.

00:26:03: Das ist leider auch in Deutschland schon heute Realität.

00:26:07: Deswegen würde ich gerne auch mithelfen.

00:26:09: jetzt bloß gelöst von der Frage der Leitmutterschaft Auch bei diesem Thema kostende Übernahme künstliche Befruchtungen Wie ist der Rahmen insgesamt?

00:26:20: Es gibt ja auch andere Punkte wo man Paaren vielleicht besser als wir es besser bisher tun als Gesellschaft helfen kann Eltern zu werden Zumal nach einem Jahr, wo wir die geringste Geburtenzahl jemals hatten letztes Jahr.

00:26:37: Jetzt gibt es in Ihrer Partei neben diesen Vorwürfen der Doppelmoral auch eine Debatte immer natürlich bei der C und das C im Namen des Ja mit dem C, dem Christlichen verbunden werden kann also diese Entscheidung der Leimutterschaft.

00:26:55: wie schauen Sie auf die Debatte die auch sehr heftig gefüllt wird?

00:27:01: Christenmensch in mir.

00:27:03: Und ich bin jetzt wirklich katholische Zogen, Kindergarten, Grundschule, bischöfliches Gymnasium, katholische Jugendverbandsarbeit.

00:27:14: Der weiß eben auch darum... Das ist halt auch im Glauben manchmal keine einfachen Antworten gibt und gleichzeitig machen wir Politik also wenn der keiner In der Religionsgemeinschaft, wir sind eine Partei mit christlichem Fundament aus einem christlichen Glauben heraus.

00:27:39: Und dieser christliche Glaube heißt für mich vor allem auch nicht einer Ideologie hinterher zu hecheln vom perfekten Menschen oder dem perfektem System oder der perfekte Welt sondern der Christ weiß ihm auch.

00:27:55: Wir sind nicht perfekt und wir sind manchmal zerrissen und es gibt manchmal keine einfache Antwort.

00:28:03: Oder um es mit Ahnauer zu zitieren, nehmen Sie die Menschen wie sie sind.

00:28:08: Es gibt keine anderen.

00:28:10: Nehmen Sie die Welt, wie sie ist.

00:28:13: Das echte Leben heißt oft auch zerrissen zu sein zwischen Grundsätzen, Überzeugung manchmal rigorosen klaren Lehren, vermeintlichen Lehren tatsächlichen Lehren und dem was eben das Leben ist.

00:28:31: Und diese Zerrissen halt die Muss man, muss ich.

00:28:36: Muss auch ein Christalt viel längt nicht aushalten – die Gott zum Leben!

00:28:40: Jetzt werden Sie heftig in Ihrer einen Partei kritisiert.

00:28:45: Wie hat der Kanzler reagiert?

00:28:47: Wann haben Sie ihn informiert darüber, dass sie älter geworden sind?

00:28:54: Ich habe ihn in der letzten Sitzungswoche also vorletzte Woche, Ende der Woche informiert.

00:29:02: sich sozusagen als Vater aus den USA wiederkommen werde, dass meine Mann und ich Eltern sind werden.

00:29:10: Ja, vierte Reaktion wird gratuliert.

00:29:14: Ich bin erst mal für uns persönlich gefreut, wir haben aber natürlich auch darüber gesprochen, dass das keine einfache Ausgangslage

00:29:22: ist.

00:29:23: Jetzt fordert Der Chef der CDU in Mecklenburg-Vorpommern Daniel Peters in Rücktritt.

00:29:29: Das ist ein CDU Landesverband, das ist nicht irgendein Politiker.

00:29:33: ich zitiere Mit einer Leimutterschaft in den USA hat Spahn sich ein voller Absicht über in Deutschland geltendes Recht hinweggesetzt.

00:29:41: Zudem nimmt er für sich einen Anspruch, als Privatperson ganz anders handeln zu können, als er als CDU-Mandatsträger abstimmt – das geht überhaupt nicht.

00:29:52: und weiter die CDU steht für Glaubwürdigkeit und Klarheit gerade in ethisch sensiblen Fragen.

00:29:58: Jens Spahn ist als Vorsitzender der Unionsfraktion nicht mehr tragbar und muss

00:30:03: zurücktreten.".

00:30:04: Herr Spahn, treten Sie zurück?

00:30:07: Zuerst einmal hätte ich mir gewünscht.

00:30:08: Ich kenne jetzt Daniel Peters auch schon viele Jahre und er sich einfach mal bei mir gemeldet hätte und wir vielleicht erst einmal gesprochen hätten aber das mache ich jetzt natürlich fertig.

00:30:20: mit ihm reden als ich für diesen Weg entschieden auch okay so muss ich akzeptieren.

00:30:30: bis zweite ist.

00:30:31: ich weiß dass viele In der Partei, viele Kolleginnen und Kollegen auch einfach durch die Debatte der letzten Tage sich natürlich vor Ort erklären müssen.

00:30:43: Ihren Fraktionsvorsitzenden erklären müssen meine Entscheidung und den Spagat, den ich gerade beschrieben habe.

00:30:53: Und deswegen werde ich die Frage wie es weitergeht mit der Fraktion natürlich erörtern wenn wir uns im September wiedersehen.

00:31:00: Das heißt, Sie lassen offen ob sie zurücktreten als Fraktionschef?

00:31:07: Naja am Ende kann ja nur die Fraktion darüber entscheiden wie es weitergeht.

00:31:11: Kann ich wenn nicht alleine.

00:31:13: Aber Sie wollen weitermachen.

00:31:15: Ich werde mit meiner Fraktion darüber reden Und das in Ihre Verantwortung Da wo es ja auch hingehört in Ihren Vorsitzenden der Fraktion Dann auch dann auch legen.

00:31:29: Für mich ist jedenfalls eins klar für mich gibt's Und das wird mir jede Stunde immer bewusster und nichts Wichtigeres als meine Familie.

00:31:40: Herr Spahn, ich danke Ihnen sehr für Ihre Offenheit.

00:31:43: Danke sehr fürs Gespräch!

00:31:44: Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.

00:31:47: Dankeschön Danke, dass ihr wieder zugehört habt.

00:31:52: Vielen Dank auch für das

00:31:53: viele

00:31:53: Feedback auf ronsheimer.tv.

00:31:56: Da findet ihr auch alle meine Social Media Accounts wo Ihr mich persönlich kontaktieren könnt.

00:32:02: Das glauben manchmal die Leute gar nicht aber ich schauen mir die Kommentare tatsächlich

00:32:06: selbst an

00:32:07: und ich bitte darum

00:32:09: lasst

00:32:09: weiter Likes da bei Spotify Apple wo auch immer ihr den Podcast hört

00:32:14: Bei YouTube

00:32:15: natürlich wo ihr dem podcast auch sehen könnt Und ich freue mich, wenn ihr uns

00:32:20: abonniert und

00:32:22: das hilft uns wirklich sehr.

00:32:24: Und ich bedanke mich natürlich in erster Linie bei meinem großartigen Team, bei Philipp Jatoff in der Redaktion, bei Liven Jenrich in der Produktion und natürlich an meinen Producer Daniel van Moll!

00:32:39: Herzlichen Dank und alles Liebe!

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