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Wie Deutschland in Chinas Falle tappte. Mit Jochen Sengpiehl

Shownotes

Die deutsche Autoindustrie kämpft mit Werksschließungen, Stellenabbau und wachsender Konkurrenz aus China. Volkswagen, Mercedes und BMW stehen unter enormem Druck - während chinesische Hersteller immer schneller aufholen und teilweise bereits vorbeiziehen.

In der neuen Folge spricht Paul Ronzheimer mit dem ehemaligen VW-China-Manager Jochen Sengpiehl über die Fehler der deutschen Autobauer, die Macht Chinas und die Frage, warum Deutschland den technologischen Wandel unterschätzt hat. Sengpiehl warnt vor einem historischen Umbruch - und erklärt, weshalb jetzt nicht nur Volkswagen, sondern das gesamte deutsche Wirtschaftsmodell auf dem Spiel steht.

Kann sich Deutschlands wichtigste Industrie noch einmal neu erfinden? Oder erleben wir gerade den Beginn eines dauerhaften Abstiegs?

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Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven Jenrich | Executive Producer: Daniel van Moll

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Transkript anzeigen

00:00:00: Als wir dann aus der Quarantäne nach Peking sahen zum ersten Mal das Straßenbild.

00:00:06: Wir waren ja alle drei, vier Jahre nicht mehr in China gewesen.

00:00:10: Haben ja Fahrzeuge gesehen, Elektrofahrzeuge und wir haben unseren Augen nicht getraut.

00:00:15: Es gab fast keine Berichterstattung.

00:00:16: Es gibt nur ganz wenige Korrespondenten leider in China, obwohl es der größte Handelspartner ist.

00:00:22: Gibt's nur einen mehr Karteinstitut?

00:00:24: Und fast keiner weiß eigentlich konkret Bescheid ... was da drüben passiert ist.

00:00:29: Aber dann fuhren Autos rum, Paul das glaubst du nicht und wir haben uns an Augen nicht

00:00:34: getraut!

00:00:36: Die Nachrichten von deutschen Autofirmen beschäftigen Deutschland und die Welt, denn es gibt immer mehr Nachrichten vom anstehenden Entlassung möglichen Werksschließungen.

00:00:48: Und ganz unabhängig davon machen sich auch viele Menschen in anderen Branchen große Sorgen.

00:00:54: was ist mit dem Modell Deutschland?

00:00:56: wo geht's hin?

00:00:57: Ich habe hier viele Zuschriften bekommen von Menschen die große Sorge haben und sagen macht wieder etwas zu deutschen Wirtschaft.

00:01:04: Vor allem auch zur deutschen Frage, was mit den großen Firmen wie VW gerade passiert?

00:01:11: Die Financial Times schreibt in diesen Tagen die deutschen Autohersteller stehen vor der tiefgreifendsten Umstrukturierung ihrer Geschichte – damit wollen sie Blutungen stoppen, die durch den Ansturm chinesischer Wettbewerber verursacht werden.

00:01:26: Analysten waren dass dieser Konkurrenzdruck das Rückgrat der größten Volkswirtschaft Europas dauerhaft schrumpfen lassen könnte.

00:01:34: Volkswagen bereitet eine Ausweitung seines Sparprogramms vor.

00:01:37: in den kommenden Jahren sollen bis zu hunderttausend Stellen gestrichen und die Produktion an vier Werken in Deutschland eingestellt werden.

00:01:45: BMW warnte seine Investoren kürzlich, dass das Unternehmen mit Restrukturierungskosten von bis zu einer Milliarde Euro rechnet.

00:01:53: Analysten zufolge könnte dies den Abbau von bis zur Zehntausend Arbeitsplätzen sowie eine Verringerung der europäischen Fahrzeugproduktion um fünfzehn Prozent nach sich ziehen und Mercedes-Benz teilte seinen Beschäftigten in Deutschland mit, keine Sommerbonie ausgezahlt werden.

00:02:08: Gleichzeitig verschärft der Konzern seine Sparmaßnahmen.

00:02:11: im Rahmen des laufenden Restrukturierungsprogramms haben bereits rund fünftausend Fünfhundert Mitarbeiter, das Unternehmen freiwillig

00:02:18: verlassen.".

00:02:19: Ich habe jemanden eingeladen, der sich sehr gut auskennt in dieser Branche.

00:02:24: Jochen Senkpiel war zuletzt Chief Marketing Officer in China bei VW insgesamt fast acht Jahre bei Vw davor unter anderem bei Mercedes und jetzt ist er selbstständiger Berater für alles was mit Innovation zu tun hat.

00:02:38: Jochon schön dass du da bist!

00:02:39: Vielen

00:02:39: Dank Frau, das sieht er aus hinterher.

00:02:43: Jochan bevor wir ins Detail gehen diese Nachrichten die da gerade täglich kommen?

00:02:46: Was macht es mit einem wie dir der diese Branche so gut kennt?

00:02:50: Ich bin Kind der Autoindustrie, ich bin Schwabe.

00:02:53: Das hört man unlänglich und dann macht man erstmal eine vernünftige Ausbildung zum Werkzeugmacher.

00:02:58: Dann habe ich an der Universität studiert für Automobilwirtschaft, mein Praktikum und die Blumenarbeit bei Mercedes gemacht.

00:03:04: also ich bin ein kinder Autoindustrie.

00:03:06: obwohl ich jetzt nicht mehr da arbeite tut das einen natürlich im Herz weh weil ist eine unserer Leitindustrien und die darf nicht untergehen.

00:03:15: die ist im Moment in großer Gefahr aber es macht schon was mit einem.

00:03:19: Sie darf nicht untergehen, man hat das Gefühl sie geht gerade unter.

00:03:24: Naja es ist ein sehr komplexes Thema und es ist nicht nur in einem Satz zu beantworten.

00:03:31: deswegen sind wir ja heute hier.

00:03:34: Es ist vor allem ein systemischer Wandel.

00:03:37: Europa und Deutschland braucht wieder eine Technologie-Souveränität Und es gibt viele Beispiele.

00:03:44: Deutschland hat sich auch immer wieder am Beispiel Volkswarken Immer wieder berappelt.

00:03:49: Ich denke nur an ein Dishavue, das ich hatte.

00:03:52: Es gab in der Jahr threehundneinzig Toyota mit dem Produktionsoptimierungsprozess Kaisen Und Toyota hat damals als... Was ist

00:04:01: Kaisenn?

00:04:02: Kaisern ist ein japanischer Begriff Wie man eine Produktionslinie also die Produktion eines Fahrzeuges am Fließband komplett die gesamte Wertschöpfungskrete optimiert.

00:04:15: Und es war die deutschen Hersteller, waren damals perfektioniert in ... Die Bänder müssen laufen.

00:04:20: Die Binder dürfen nie angehalten werden, denn wenn ein Band stillsteht dann sind sie nicht so pleier und dann steht das Werk.

00:04:27: Die Japaner haben das revolutioniert und jeder konnte theoretisch das Band anhalten, das Problem besprechen und das Problem sozusagen lösen, dass sich nie wieder vorkommt.

00:04:39: Dann hat ein MIT-Institut der Machine The Changed the World eigentlich Die gesamte Learnings, die die Autoindustrie dreißig Jahre hatte komplett über Bord geworsten.

00:04:50: Auch da hat VW vor allem auch durch Professor Peh sich komplett neu erfunden.

00:04:59: Sie haben nicht rumgejammert und sie haben gesagt wir schaffen das und haben dann diesen Kaisenprozess perfektioniert und zwanzig Jahre lang wieder erfolgt produzieren.

00:05:09: Das heißt, wir hatten schon mal diese Themen und jetzt stehen wir wieder sozusagen vom grünen Scherbenhaufen.

00:05:16: Lass uns mit VW beginnen, du hast im September... ...Zwanzig-Siebzehn bei VW angefangen.

00:05:22: Da stand der Aktienkurs bei etwa hundertdreißighundertvierzig Euro und jetzt ist er knapp ähm bei siebzig Euro.

00:05:31: Ähm was war das damals?

00:05:33: Also zwanzig siebzehnt ist er lange her für ein Gefühl bei VWA.

00:05:38: Vielleicht noch eine kleine Korrektur ich war es schon mal bei VWW In den Jahren, in dem Jahr im Jahr war es bei Hyundai tätig und wurde dann sozusagen das zweite Mal eingestellt als globaler Marketingchef.

00:05:56: Das war direkt nach dem Diesel-Skandal und das gesamte Unternehmen war parallelisiert.

00:06:03: Es stand still nur auch damals.

00:06:06: hat das Unternehmen sozusagen stark zusammengehalten.

00:06:09: Alle Parteien haben gesagt, wir schaffen das und haben wieder stark im Thema ... aber es war erst mal eine riesige Depression da weil der Diesel-Skandal doch ein enorm einschneidendes Ergebnis

00:06:21: war.

00:06:21: Aber es war ein Einzelereignis nicht einen Blick auf das

00:06:25: strukturelle

00:06:26: Problem.

00:06:27: Ich erinnere mich, dass war nicht genau zweiundzigsehntin, aber achtzehn neunzehn muss das gewesen sein als die deutschen Autoschefs und darunter auch der VB Chef damals sich Lustig gemacht haben über Elon Musk und Tesla.

00:06:39: Und wie viel Verlust Tesla schreibt, dreistelliger Millionen betragt?

00:06:44: Da gab es eine Veranstaltung Lachen im Publikum.

00:06:47: also Wie arrogant war man damals drauf dass man eh nicht angreifbar ist.

00:06:51: ich glaube das ist ein Stück weit auch unser Kernproblem und zwar nicht erst bei der Toyota Revolution sondern auch jetzt.

00:06:58: die deutsche Autoindustrie war für Jahrzehnte unangefochten die Nummer eins.

00:07:04: wir haben die besten Autos gebaut.

00:07:06: Aber wir haben auch immer geglaubt, dass wir was wie wir es machen perfekt machen.

00:07:11: Und haben vielleicht links und rechts ignoriert das es Länder gibt vor allem aus Asien und außen USA die sich enorm weit entwickeln.

00:07:19: Das heißt wir waren auch immer Weltmarktführer in der analogen Technologie.

00:07:23: Wir hatten noch immer die besten Ingenieure.

00:07:25: Wir haben jetzt kein Ingenieursproblem sondern wir haben ein großes Problem auch korreliert mit der Politik.

00:07:30: Dass wir immer noch glauben das zieht an uns vorbei.

00:07:33: Und das ist genau der Trugschluss, also ein Stück weit die Arroganz und auch ein Stück wird auch die Überheblichkeit, die da drinsteckt.

00:07:41: Die hat uns in den letzten Jahren fast das Ginniggebruch

00:07:44: vorher... kam diese Arroganz und Überheblichkeit.

00:07:48: Also jemand wie Elon Musk, der hatte ja nun auch schon vorbewiesen dass er durchaus was drauf hat.

00:07:53: also das man da sich als menscher hinsetzt und sagt ha ha schau ich mal die zahlen an um drei stelle millionenverluste damals und das wird gar nichts.

00:08:00: und wir sind hier die die bosse.

00:08:02: also wo haben dann das genommen?

00:08:04: naja wir hatten über Jahrzehnte hinweg einzigen Erfolg also allein die wachstumszahlen in china Die Wachstumszahlen überhaupt in der Welt, die Marschen, die wir erzielt haben mit unseren Premiumfahrzeugen.

00:08:15: Also auch BMW Mercedes und Audi Porsche haben nachgewiesen die besten Autos der Welt gebaut.

00:08:21: Und dafür wurden wir auch immer wieder bewundert in den ganzen Jahren hinweg.

00:08:26: Dann kam das Thema Software dann kam das thema Elon Musk Und dieses Thema wurde nicht nur von der Autoindustrie sträflich vernachlässigt.

00:08:35: Das wurde von unserer gesamten Bundesrepublik extrem unterschätzt.

00:08:39: und das Siegeszug, der Softwarehersteller – da sehen wir heute!

00:08:44: Und das Auto wird zu einem fahrenden Device, zu einem Smartphone on Wheels.

00:08:49: Die Kernkompetenz ist es nicht mehr die besten Autos zu bauen sondern die beste Software zu entwickeln.

00:08:55: Und Software entwickelt man nicht linear, sondern in crossfunktionalen Arbeitsteams.

00:09:00: Eines der größten Probleme, nicht nur der deutschen Autoindustrie ist dass wir immer noch im Silo arbeiten.

00:09:08: die Abteilungen stehen nebeneinander Man arbeitet nicht oft miteinander zusammen und das ist eines der Kernprobleme.

00:09:15: Lass uns noch mal kurz in diese Zeit gehen, weil ich find das höchst spannend.

00:09:19: Das ist ja irgendwie so der Kern auch dieser Probleme heute.

00:09:24: Diese Arroganz, wir kriegen das schon hin und waren immer die besten!

00:09:29: Wie waren solche Meetings?

00:09:30: Gab's da Leute, die gesagt haben naja... Da passiert gerade etwas und wie bekommen das nicht so richtig mit?

00:09:37: Na ja, ich ging damals nach der Pandemie auf Miralf Brandstedter mit Stefan Mecher nach China haben mich ja erstmal alle für bekloppt erklärt, weil ich ja vierzehn Tage im Hotelzimmer in Quarantäne war.

00:09:50: Das kann man sich heute gar nicht vorstellen.

00:09:52: und als wir rauskamen aus der Quarantine nach Peking dann haben wir uns einen Augenblick getraut.

00:09:57: Ich war oft in China zuvor aber China hat die Pandemie offenbar genutzt um sich brutalst weiterzuentwickeln vor allem im Bereich der Elektromobilität.

00:10:08: Und als wir dann gemerkt haben, was los ist.

00:10:10: Übrigens der Peak von Volkswagen mit fast drei Komma neun Millionen verkauften Autos war im Jahr zwanzig-zwanzig und ab dem Zeitpunkt ging es stark bergab.

00:10:21: Es war aber schon vorher bekannt dass die Marschen in China nicht mehr so groß sind.

00:10:27: Das war zwanzi-zwannzig bis du nach nach China gegangen?

00:10:30: Genau!

00:10:31: Wie viele Autos

00:10:32: hat er?

00:10:33: Zwanzig zwanziger war der Peak.

00:10:38: Die

00:10:38: VW dort verkauft hatte

00:10:39: in China.

00:10:41: Und natürlich haben diese Zahlen übrigens Mercedes, glaube ich, siebenhundfünfzigtausend BMW auch um die sechs bis sieben hundert tausend, die waren fast immer gleich und die haben enorme Marschen produziert.

00:10:53: wir haben dort enorm viel Geld verdient als deutsche Autoindustrie und diese großen Marschen, die haben zum Teil Missstände oder Fehler, ich sage jetzt mal Defizite in Deutschland glatt gebügelt.

00:11:08: Es gab viele Werke aller deutsche Autohersteller die waren noch nie höchst profitabel.

00:11:14: es gab auch Autoherstehler die waren bei einzelnen Marken nicht so super profitabel.

00:11:19: aber diese Gewinne aus China haben sozusagen alles wieder egalisiert.

00:11:24: die Gewerkschaften waren zufrieden der Aufsichtsrat war zufriedene und plötzlich bleiben diese Gewinne aus.

00:11:29: Also dadurch, dass man damals so viele Autos in China verkauft hat war es relativ egal ob deutsche Werke irgendwie besonders gute Zeichen gemacht haben...

00:11:36: Das war eigentlich

00:11:37: egal!

00:11:37: ...weil wir sprechen ja jetzt in diesen Tagen darüber das VW bis zu vier Werke schließen könnte unter anderem meine Heimat.

00:11:42: Empten wird da genannt Zwickau glaube ich wird genannt und Osnabrück und noch ein weiterer Standort.

00:11:53: hat sich das dann verändert, also die höchste Zahl der Autos.

00:11:58: Und wie viele sind es heute?

00:12:02: Ich glaube letztes Jahr waren's zwei Komma eins oder zwei Kommas zwei.

00:12:06: Das heißt zwischen den Pieckjahren zwanzig achtzehn und dann letztes jahr fehlen dem Konzern eins Komma zwei Millionen Fahrzeuge.

00:12:16: Wenn ich das multipliziert mit den hohen Marschen, die es gab dann ist ein Loch des so Groß gewordenes übrigens nicht nur bei Volkswagen, auch beim Mercedes und bei BMW vielleicht diese absolute Zahl nicht ganz so groß.

00:12:28: Und diese Gewinne fehlen jetzt um sozusagen vielleicht Fabriken weiter auszulasten um sich den Luxus zu leisten um dort sozusagen die Beschäftigung hochzuhalten.

00:12:40: Wie war das als du damals nach China gekommen bist?

00:12:44: Was war das für'n Gefühl dort als VW Manager aufzutrehen?

00:12:47: Ich kenne es ja noch von den Jahren zuvor.

00:12:49: und VW in China ist einfach eine wahnsinnige Erfolgsgeschichte.

00:12:56: VW hatte zwei ganz berühmte Vorsitzenden, Professor Hahn und Ferdinand Piech.

00:13:02: Der Professor Hahn hat dafür gesorgt dass Volkswagen Autos in China baut vor über vierzig Jahren und wir waren Teil der chinesischen Volkswirtschaft.

00:13:11: Es war ein wahnsinniges Erfolgserlebnis.

00:13:16: Nur damals war immer klar, wenn er in China verkaufen wollte müsste er auch in China produzieren.

00:13:21: Ich komme da gleich nochmal bei den Werken drauf zu sprechen wie wir das vielleicht lösen könnten.

00:13:26: und diese Erfolgsgeschichte ging vierzig Jahre lang nur nach oben.

00:13:31: Immer noch nach oben.

00:13:32: von hunderttausend Fahrzeuge es gab jahrelang hatte man sich verdoppelt bis zu dem Pieck glaube ich zwischen dreieinhalb und vier Millionen Fahrzeugs.

00:13:40: Und hast du, als du dann in den XXII nach China kamst fest, hattest du da schon ein Gefühl, oh hier verändert sich gerade was?

00:13:49: Naja jetzt wir dann aus der Quarantäne nach Peking und sahen zum ersten Mal das Straßenbild.

00:13:55: Wir waren ja alle drei vier Jahre nicht mehr in China gewesen, haben ja Fahrzeuge gesehen, Elektrofahrzeuge und wir haben unseren Augen nicht getraut.

00:14:03: Es gab fast keine Berichterstattung es gibt nur noch ganz wenige Korrespondenten leider in China, obwohl der größte Handelspartner ist.

00:14:11: Gibt es nur einen mehr Carto-Institut und fast keiner weiß eigentlich konkret Bescheid was da drüben passiert ist.

00:14:18: Aber dann fuhren Autos rum Paul das glaubst du nicht?

00:14:21: Und wir haben unseren Augen nicht getraut.

00:14:24: Moment, also nur da bin ich das richtig versteht.

00:14:26: Also

00:14:26: d.h.,

00:14:27: VW hat gar nicht mitbekommen so richtig was dort in China in diesen Jahren während der Corona-Pandemie passiert ist?

00:14:33: Im

00:14:33: Detail nicht, im Detail.

00:14:35: natürlich gab es konzerninterne Warnsignale.

00:14:39: die waren auch schon vor zwei tausend zwanzig da man musste da braut sich etwas zusammen.

00:14:45: aber die Menge an Wettbewerbsfahrzeugen Die Menge an Markengeblützlich physisch auf der Straße waren Die Ausgesehen haben die Fahrzeuge, die aus der Zukunft kommen.

00:14:57: Das war natürlich wahnsinnig überrascht und da wussten wir... Wir haben ein wirkliches Problem.

00:15:03: Was habt ihr dann gemacht?

00:15:04: Naja damals finde ich wurde eine Strategie entwickelt auch von Ralf Brandstetter, die hieß In China for China das heißt man fängt stärker an sich nach lokalen Partnern umzugucken.

00:15:18: dort entstanden dann auch strategische Partnerschaften.

00:15:21: Man hat gemerkt, man muss sich etwas dekappeln.

00:15:24: Was heißt dekoppeln?

00:15:25: Dekappel heisst sich etwas auf eigene Beine zu stellen mit einer eigenen Entwicklung und mit eigenem Designstudios und nicht immer alle technologischen Komponenten oder Spezifikation aus Europa zu übernehmen war ein Stück weit immer das Erfolgsprinzip.

00:15:41: Man hat in Europa entwickelt und hat es dann dort produziert.

00:15:45: aber das war in China vor China und ich glaube diese Strategie auch ganz gut ausgezahlt, weil der VW-Konzern in China wieder trittgefasst hat.

00:15:56: Aber wenn man sich die Strategie des chinesischen Staates anschaut und dann war es ja immer die Strategies das irgendwann selbst zu machen oder?

00:16:05: Also dass man Konzerne wie VW eigentlich nicht mehr braucht.

00:16:11: Die Strategie wird die chinesische Kultur studiert.

00:16:16: China denkt nicht in Legislaturperioden, China denkt in Jahrzehnten.

00:16:21: Und als dann China den Beitritt zur World Trade Organization, zur Welthandelsorganisation hatte, dann ging es erst richtig voran.

00:16:29: Das Ziel war nicht kurzfristig.

00:16:35: Wenn jemand aus Deutschland in China produzieren möchte, übrigens nicht nur der Autoindustrie muss er einen Joint Venture gründen.

00:16:41: Er gehört die Firma zu fünfzig Prozent der Anteile China, fünfzig prozehende Deutschen und muss alles offenlegen.

00:16:47: Das heißt man hat die Deutschen studiert, man hat den Deutschen analysiert und de facto haben wir die Chinesen schlau gemacht über vierzig Jahre.

00:16:55: War das dumm von uns?

00:16:57: Nein!

00:16:57: Wir hätten sonst gar keine Chance gehabt in dem Land zu produzieren.

00:17:00: Wir haben das Land mit entwickelt und haben dadurch auch profitiert, weil wir viele Gewinne dort auch kapitalisieren konnten.

00:17:07: Also es war eine Win-Win Geschichte denke ich vorbeide aber das Ergebnis war China schickte dann Anfang der zweitausender Jahre seine besten Studenten in die grüßeweite Welt.

00:17:19: Die haben an der TU München studiert In Harvard, in Berkeley, in Stanford Die kommen aber alle wieder zurück.

00:17:25: Das heißt die Chinesen studieren systematisch die westliche Welt, die westlichen Technologien kommt zurück und setzt sie nicht nur um, weil die Copy- und Paste-Strategie – also man nimmt etwas kopiertes, dies längst vorbei ist.

00:17:41: Sondern man entwickelt es weiter, man macht das besser und man industrialisiert es.

00:17:46: Und dieses Erfolgsprinzip lange Atem zu haben, die Welt zu studieren und zu verstehen und dann besser zu machen, ist das Erfolgsprinzip von China!

00:17:57: Hätten wir denn dann oder ... Unternehmen, VW andere Auto-Unternehmen?

00:18:03: hätten wir dann denn überhaupt was anders machen können?

00:18:06: oder war das ein automatischer Prozess der ohnehin eingesetzt hätte?

00:18:10: Also dass China eigene Produkte an den Marken immer besser werden.

00:18:15: Wenn du in China arbeitest ist aus ja komplex.

00:18:17: es gibt nicht nur einen chinesischen Partners und der VW-Konzern hat drei verschiedene joint venture Partner.

00:18:24: Einen in Shanghai und der Andere im Norden in Shang Tsung Das sind unabhängig operierende Unternehmen voneinander.

00:18:30: Und die beiden waren die strategischen Partner und die Convention Partner, übrigens bei BMW und beim Mercedes-Benz genauso.

00:18:39: Es war vollkommen abzusehen dass wenn man hier produzieren möchte um dieses große Volk auch mit Fahrzeugen zu demokratisieren dann muss man den Kompromiss eingehen und muss die Karten offen legen.

00:18:53: und die Karte offen heißt Tiefeneinblick in die Forschung und Entwicklung.

00:18:57: Wie viel haben diese Unternehmen kopiert oder auch geraubt?

00:19:02: Ich schätze alles an Informationen und Fahrzeugspezifikationen.

00:19:07: Weil man muss in China einen Fahrzeug zuzulassen, muss man es sozusagen homologieren.

00:19:13: Und diese fahrzeugspezifischen Daten bekommt man schon viel früher während der gesamten Entwicklungszeit.

00:19:19: Außerdem wird die Fahrzeuge dort produziert werden.

00:19:21: Da hat natürlich auch das chinesische Staat Und nicht nur das joint venture, sondern es kann man auch nicht voneinander trennen.

00:19:27: Tiefen Einblick in die Zukunftstechnologien, in die analogen Zukunftstechnologien der deutschen Autoindustrie.

00:19:35: Also das kommt eigentlich für niemanden überraschend.

00:19:38: ab.

00:19:38: wann war dir klar euch klar dass der Konzern VW das auch andere Unternehmen in eine tiefe Krise rutschen würden?

00:19:47: Wie tief die Krise wirklich ist?

00:19:50: und auch wenn mir jemand erzählt hätte dass es hunderttausende von Arbeitslosen gibt oder das selbst in Stuttgart, in meiner Heimat die ganzen Zulieferer wie Male, wie Bosch, wie Mercedes, wie Porsche etc.

00:20:03: in Schieflage geraten.

00:20:05: Das hätte ich erst mal nicht vermutlich gehalten.

00:20:08: Warum nicht?

00:20:09: Weil wir uns immer wieder zum Teil berabbelt haben.

00:20:12: Immer wieder haben wir uns berabelt und immer wieder haben er sozusagen untergehakt aber da... die Entwicklung viel stärker in dem Bereich der Software-Entwicklung geht, war mir klar.

00:20:25: Und seitdem ich da gelebt habe – weil um das zu verstehen, Paul, geht es nicht nur um die Autoindustrie.

00:20:31: Es geht um fünf Schlüsseltechnologien, die der Staat in seiner Doktrin für zwanzig dreißig, zwanzichvierzig manifestiert hat.

00:20:40: Es ist um das Thema Quantencomputing.

00:20:43: Die meisten Patente der Welt zum Quanten-Computing kommen aus China.

00:20:48: China verkauft doppelt so viele Autos wie der Rest der Welt zusammen, und sechs der zehn größten Elektrohersteller kommen auch China.

00:20:56: Also ist das Thema Quantencomputing.

00:20:58: Ist das Thema Humanoidy-Roboter.

00:21:01: Viele haben vielleicht diese Show gesehen zu dem Spring Festival also zum Chinese New Year wo hundert Roboter einen Kung Fu tanzen.

00:21:11: Also China industrialisiert auch das Thema Humanoidrobot und zwar in der Fertigung, um eine noch höhere Effizienz- und Produktivität zu erzielen.

00:21:22: Das dritte ist natürlich das Thema Batterie.

00:21:24: Batterietechnologie China verfügt fast über achtzig Prozent aller Rohstoffe die notwendig sind, um Batteriezellen herzustellen.

00:21:34: Und BYUD hat eine Fertigungstiefe, die liegt bei achtzig prozentig.

00:21:39: BYUd ist da was früher Toyota gegen Die deutsche Industrieware ist jetzt BYD, der größte Autoersteller für Elektrofahrzeuge in der Welt.

00:21:50: Und das Dritte ist das Thema Solarenergie, also das Thema Energy.

00:21:56: im Moment sind humanoidige Roboter die bauen die Pflanzen nicht nur die Wüste mit neuen Bäumen sondern es stehen die größten Energie-Solarpanels der Welt in Wüsten und China hat eine doppelt so große Auslastung.

00:22:12: Sie haben über hundert Prozent Kapazität für Energie und du weißt, Energie braucht man für die KI.

00:22:19: Und das letzte ist die KI und die KI ist sozusagen Teil der DNA geworden.

00:22:24: Das heißt wir reden nicht nur über die Autoindustrie als einzelnes Tool Wir reden über ein komplett neues Betriebssystem was China für alle Schlüsselindustrie entwickelt.

00:22:36: Diese fünf Technologien Kommen alle parallel nachher.

00:22:41: Lass uns nochmal bei der Autoindustrie bleiben, denn das ist ja etwas... Wir haben darüber schon gesprochen, sehr symbolisches für viele Deutsche.

00:22:49: Ich habe das auch schon mal podcast gesagt.

00:22:50: ich bin aufgewachsen in Ostfriesland In einer Straße wo ganz viele Arbeiter von VW gelebt haben morgens zur Schicht Mittags dann die zweite Schicht.

00:23:00: als Studenten Die dort da gearbeitet haben.

00:23:03: und wenn ich lese Ja, VW bergt in Ämken gefährdet habe ich Angst um meine Heimat und die gesamte Region, die wirtschaftlich davon betroffen ist.

00:23:13: Wie groß ist diese VW-Krise gerade?

00:23:16: Es wird jetzt davon gesprochen, jeder sechste Arbeitsplatz könnte wegfallen und damit eben diese ganzen Werke geschlossen werden.

00:23:22: Geht es da grade um die Existenz?

00:23:25: Das kann ich jetzt... Ich stecke nicht in den Zahlen drin aber ich denke das geht schon an die Substanz.

00:23:33: Die Substanz bedeutet, dass der Konzern muss von den hohen Kosten runter und wir haben in Deutschland die höchsten Personalkosten.

00:23:40: Und zwar mit Abstand die höhsten Personarkosten.

00:23:45: Der Konzert hat nicht nur mal ein Restrukturierungsprogramm, ich glaube nicht nur der VW-Konzern.

00:23:50: Die gesamte deutsche Autoindustrie steckt vor einem kompletten Umbruch.

00:23:56: Der kann nicht homöopathisch sein, der muss einfach.

00:24:00: im Englischen Es gibt eine neue Gesetzgebung, die kommt aus China.

00:24:06: Ich muss aus China lernen und ich muss mich radikal neu erfinden.

00:24:10: Radikal neu erfinden bedeutet nicht nur ... Ich hole Kosten raus, sondern ich muss mich auf meine Stärken besinnen und technologisch wieder einen Schritt nach vorne gehen.

00:24:21: Was

00:24:21: sind denn die Stärkungen, die wir in Deutschland haben?

00:24:24: Und was hat deutsche Autos in China so beliebt gemacht?

00:24:26: Na

00:24:26: ja!

00:24:27: Wir wurden immer bewundert für unsere Autoindustrie und für unser Engineering.

00:24:32: Wir haben immer noch kein Ingenieursproblem.

00:24:35: Wir haben auch noch Top-Universitäten, TU München und TU Aachen.

00:24:38: Wir haben KI-Spezialisten.

00:24:41: Die Zukunft wird nicht an der Werkbank entschieden, die Zukunft wird im Organigramm entschieden.

00:24:46: Wir brauchen zu lange um Entscheidungen zu treffen!

00:24:50: Das ist übrigens auch eine korrelierte Politik.

00:24:52: Wir müssen von Monaten auf Tage.

00:24:57: Aber

00:24:58: was genau müssen wir machen?

00:25:00: Das ist mir noch nicht klar.

00:25:01: Wenn wir jetzt sehen, dass die Chinesen uns da in der Technologie so voraus sind wenn sie auch mit dem Preis und den Teilen sogar mit der Qualität mithalten können... Also was kann Deutschland, was können deutsche Firmen wie VW dann tun, da irgendwie wieder gleich zu ziehen oder nach vorne zu kommen?

00:25:19: Ich habe mir mal so ein Infobereinungsraum paar Punkte aufgeschrieben weil ich es wichtig finde nicht nur immer anzubrangern sondern ich finde, man muss auch mal mit ein paar Lösungsideen kommen.

00:25:29: Und die Lösungsideen kann nicht nur VW alleine lösen, das muss die Politik gemeinsam mit der EU und gemeinsam mit einer gesamten Industrie lösen.

00:25:39: Ein Beispiel Nummer eins Geschwindigkeit zu einem nationalen KPI zu machen ist eine Messgröße, die muss in einer Bilanz abgebildet werden.

00:25:50: eigentlich muss jeder DAX-Vorstand eine Art Geschwindigkeitskpi kriegen um zu zeigen, wie schnell die KI-Transformation vorangeht.

00:26:00: Das haben wir nicht!

00:26:01: Zweites Thema... Die Organikramme müssen... Wir brauchen flacher Hierarchien.

00:26:06: Wir brauchen mehr Verantwortung in den Entwicklungsteams.

00:26:09: Es kann nicht sein, dass jemand der eine Software entwickelt keinen freien Entscheidungsprozess hat, sondern erst zu seinem Controller gehen muss und um Geld fragen muss.

00:26:19: Also wir brauchen mehr Verantwortung, mehr Speed.

00:26:22: KI ist absolute Chefsache.

00:26:25: Jeder müsste jeder Vorstand vorsetzen.

00:26:27: Er müsste sozusagen in seine Bonis Gespräche die KI-Transformation als oberste KPI bekommen und es müsste auch einen KI-Vorstand geben.

00:26:37: Wir behandeln die KI immer noch homöopathisch um Kosten zu sparen, um Prozesse zu verändern.

00:26:44: China nutzt die KI als Teil eines Betriebssystems.

00:26:48: Sie connecten alle einzelne Elemente zu einem neuen Betriebssysteme.

00:26:53: Wir brauchen eine absolute Software-Kompetenz, es gab auch mal Diskussion darüber warum die deutsche Autosoftware Allianz gründen?

00:27:02: Warum kämpfen die ganzen Outersteller in der Softwareentwicklung immer gegeneinander?

00:27:06: Warum kauft man und beteiligt sich im amerikanischen Softwareunternehmen?

00:27:10: Warum schließt man nicht die besten Kräfte und die besten Profis zusammen?

00:27:15: Aber nochmal Jochen.

00:27:16: also das klingt ja alles richtig und wichtig.

00:27:18: aber auch bei den Vorschlägen erkenne ich jetzt nicht Warum und wie wir dann wieder auf die gleiche Schwelle kommen mit China?

00:27:26: Und meine Frage ist er, wir haben jetzt viel darüber gesprochen.

00:27:30: Wie wir Autos in China auf dem Markt noch verkaufen und auch an anderen ausländischen Marken.

00:27:35: und die andere Frage, die ja auch schon diskutiert wird.

00:27:40: Wie sehr sind chinesische Autos mittlerweile auch hier in Deutschland zu einer Konkurrenz für eben deutsche Autohersteller?

00:27:47: Natürlich

00:27:48: ich mein Paul Wir mussten damals ein Deal eingehen mit der chinesischen Regierung, in dem wir einen schönen Venture gründen um dort Autos zu kaufen und zu produzieren.

00:27:58: Es kann nicht sein dass man chinesische Automarken nach Europa reinlässt ohne genau diese Prinzipien zugrunde zu legen.

00:28:07: natürlich würde es helfen wenn chinesischer Autohersteller deutsche Fabriken übernehmen aber bitte schön dann für den gleichen Kosten zu den gleichen Bedingungen, die deutsche Autoersteller ihre Werke auch betreiben.

00:28:22: Das heißt wir müssten... Wir dürfen es denen nicht so einfach machen.

00:28:25: Interessanter Punkt war das damals so als man gesagt hat naja natürlich können sie hier operieren weil wir sind ja ein freier Markt dass mal gesagt hat gut die können den deutschen Autofilmen ohnehin nicht Konkurrenz machen.

00:28:36: und außerdem wenn wir dort verkaufen wollen dann müssen wir denen auch hier was ermöglichen weil sie sonst möglicherweise ihre Märkte

00:28:41: selbst schließen.

00:28:42: Also Paul das Handelsbilanzdefizit zwischen China und Deutschland in dreiundfünfzig Milliarden.

00:28:49: Und es gab einen China-EU-Gipfel, da kam nichts dabei raus.

00:28:55: Es braucht dringend eine EU-Lösung.

00:28:58: Eulösungen bedeutet Technologisch-Souveränität, Selbstbewusstsein selber machen Eigeninitiative und vor allem auch wieder auf dem diplomatischen Parkett,

00:29:09: zwischen China

00:29:10: und Deutschland mal wieder eine Balance finden.

00:29:14: Nur da sind nicht alle so in dem Thema wie du jetzt.

00:29:17: ja also erklär mal was bedeutet das praktisch?

00:29:20: Ich sage

00:29:20: mal ganz konkrete Beispiele.

00:29:23: Es gibt ja schon einen Konzern der seit Jahren hier ist es die Konzernen Gilly.

00:29:27: dann gibt es so Marken wie MG wie Volvo Alles europäische Traditionsmarken, die verdoppeln ihren Marktanteil in Europa jedes Jahr.

00:29:36: Auch Bio-ID und selbst im Tatort wird jetzt Bio-Id gefahren, verdoppelt seine Marktanteile Stück für Stück.

00:29:44: Das heißt wenn wir uns nicht zusammenraufen dann wird es so sein, dass wenn die Chinesen in Europa produzieren, produzieren die Autos, die zum Teil besser sind, die mehr Ausstattung haben.

00:30:00: Also BYD ist ein Konzern ähnlich aufgestellt wie der VW-Konzern.

00:30:06: Es gibt die Marke BYD, die ist vielleicht vergleichbar mit Volkswagen und Skoda.

00:30:12: Dann gibt es Yang Wang.

00:30:15: Yang Wang ist ein Supersportwagen.

00:30:18: Der hat jetzt den Weltrekord am Nürburgring aufgestellt mit fast fünfhundert Stundenkilometer.

00:30:25: Dann gibts eine Firma, die heißt DENSA.

00:30:29: war irgendwann Mercedes-Benz beteiligt, denn es sei vergleichbar mit Audi.

00:30:34: Die kommen nicht auf den deutschen Markt!

00:30:36: Mit Leistungswerten die unglaublich sind.

00:30:39: Leichtungswerte besser zum Teil als deutsche Premiummarken aber dreißig bis vierzig Prozent günstiger.

00:30:47: und warum könnte das machen?

00:30:48: Weil die chinesische Autoindustrie subventioniert wird.

00:30:52: Es ist Teil ich formuliere es mal so Teil einer Art Kolonialisierung der Neuzeit, was China übrigens mit Rohstoffen macht.

00:31:03: Ohne Kriege mit Rohstoffe Abhängigkeiten schafft in Ländern um dort Brücken zu bauen, um dort Krankenhäuser und Kraftwerke zu bauen.

00:31:13: Und das Ähnliches machen sie jetzt gerade auch in Europa.

00:31:15: Das heißt man müsste den chinesischen Herstellern sagen ihr dürft hier produzieren, ihr dürfte auch das verkaufen.

00:31:22: Aber es gibt europäische Gesetzgebungen Es gibt einen Mindestlohn, es gibt einfach Vereinbarungen die wir als EU getroffen haben und die müsst ihr einhalten.

00:31:31: Was

00:31:31: würde passieren wenn Europa das täte oder wenn Deutschland das täten?

00:31:36: Wie würdet die chinesische Region du was dort?

00:31:38: wie würden sie reagieren?

00:31:40: China möchte ernst genommen werden und zwar nicht mehr als auf Augenhöhe.

00:31:45: China möchte Weltmacht sein Und genau diese Anerkennung muss man dem Land vielleicht auch zubilligen.

00:31:52: Das heißt, wir haben ja über vierzeig Jahre diplomatische Beziehungen zu China gehabt.

00:31:58: Ich bin immer vorsichtig.

00:31:59: China ist keine Demokratie.

00:32:01: China, sagen wir es eine kapitalistisch gelängte Militärdiktatur und is in vielen Dingen zu Vorsicht zu genießen.

00:32:09: aber sie sind Europa nicht als Feind.

00:32:12: Europa ist ein Riesenbinnenmarkt.

00:32:14: also wir haben schon Power.

00:32:15: die Chinesen sind von uns abhängig der lokale Binnenproduktion oder überhaupt China.

00:32:22: Es gibt dort mittlerweile auch viele Arbeitslose, das heißt wir müssen unsere Power mal wieder zusammenbündeln.

00:32:28: aber wenn wir ihn permanente Vorschriften machen wie sie sich zu Verhalten haben, das möchte ich Ihnen nicht mehr sehen.

00:32:35: Wie blickst du auf die Verbrennerdebatte und die Elektro-Frage?

00:32:43: große Diskussion in den letzten Jahren.

00:32:46: Die einen sagen, die deutsche Autonistie hat das verschlafen im Früh genug umzustellen.

00:32:51: andere sagen die Politik hat mit dem Verbrenner aus dem anstehenden Verbrenne aus erst dafür gesorgt.

00:32:58: Ja erstmal muss man sagen es gab vor fast glaube ich fünfzehn zwanzig jahren ein EU-Beschluss dass der CO² Flottenverbrauch der Hersteller zu sehnten ist.

00:33:08: Dieses Ziel, ich weiß gar nicht mehr ob neunzig oder fünfundneinzig Gramm CO zwei im Durchschnitt pro Fahrzeug war nur zu erreichen indem man Elektrofahrzeuge und Hybrid-Fahrzeuge baut.

00:33:21: Und jetzt kann man sagen okay man hat vielleicht zu spät damit begonnen da wirklich massiv einzusteigen aber es ist uns ja gelungen.

00:33:30: Aber es gab immer ein hin und zurück vor Und eine Industrie mit langen Entwicklungszyklen braucht einfach Planungssicherheit.

00:33:39: Nur wenn die Gesetzgebungsverfahren von links nach rechts springen, dann ist es für Unternehmen der Supergau und eigentlich hat die Politik einen riesigen Sack Nagel an den jetzigen Situationen beizutragen.

00:33:55: Womit genau?

00:33:57: Mit der Gesetzgebung, dass man die Autohersteller in Europa durchs Dorf getrieben hat.

00:34:03: Mal mit und mal ohne.

00:34:06: Man holt China nicht ein, dann gab es wieder die Forderungen das Verbrenner aus zu verlängern.

00:34:12: aber ich sage immer Wettbewerb belebt das Geschäft, man muss es schaffen um diese Elektro-Antriebsstränge parallel zu entwickeln.

00:34:21: Also, Elektro, Plug in, Hybrid und Verbrenner – das muss möglich sein, diese Entwicklungskompetenz aufzubringen.

00:34:29: Also so eine Technologienneutralität.

00:34:33: Und ich glaube da haben wir uns enorm verzettelt!

00:34:37: Und jetzt hat man so ein bisschen das Gefühl... Diese Horrornachrichten hören gar nicht mehr auf.

00:34:43: Es ist jetzt ja in diesen Tagen, ich habe es im Anfang gesagt also bis zu hunderttausend Arbeitsplätze die verschiedenen Werke, das geht da längst nicht mehr nur um VW aber das kennen wir jetzt eigentlich schon seit mehreren Jahren und dass es da irgendwie einen Plan der Politik gäbe den kann ich nicht erkennen.

00:34:58: Ich erinnere mich war vor ein paar Monaten in meiner Heimat zu Gast und da war der sächsische Ministerpräsident Olaf ließ auf dem Podium und auch schon da wurde es diskutiert.

00:35:09: Und dann habe ich ihn nach einer Standortgarantie gefragt, dann hat er schon ein bisschen im Wahlkampf natürlich Standort-Garantie für den Standortempen damals zerkretscht.

00:35:18: Man hat sich geäußert zu dem was in Zwickau passieren soll dass das natürlich bleiben muss die Gewerkschaften sowieso.

00:35:24: aber das wirkt ja fast verzweifelt wenn man sich die Zahlen gleichzeitig anschaut.

00:35:28: Also so mir tut es auch leid.

00:35:29: Mir tut es leid um die Werker, innens mal Werker und ist unabhängig von jedem Auto Hersteller.

00:35:35: Aber was einfach fehlt, Paul ist Change Mindset.

00:35:42: Das heißt man braucht einen kompletten Neuanfang und dieser Neuanfahren kann nicht nur homöopathisch sein indem man vielleicht einzelne Themen anpackt.

00:35:52: Man muss das System verändern und so sehr ich die Werker mag aber ich glaube die deutschen Betriebsräte haben auch neben der Politik einen zweiten Sacknagel mit zu verantworten, denn man hat in den guten Jahren immer wieder versucht Beschäftigungsgarantänen zu ermöglichen.

00:36:11: Ich denke die deutschen Autokonzerne zahlen dreißig Prozent über IG Metall-Flächentarevertrag und irgendwann auf die Zeit kann man sich das einfach nicht mehr leisten.

00:36:21: Und um da anzusetzen, dass gefragt wird wie schafft man es wieder wettbewerbsfähig zu werden?

00:36:28: Gemeinsam unterhaken und es gibt ab und zu mal quartalsmäßig ein Autogipfel.

00:36:33: Aber der Autogipsel ist homöopathisch, es braucht brachiale Entscheidungen.

00:36:38: Was heißt brachiale Entscheidung?

00:36:40: Unterhaken das ist ja auch so.

00:36:41: also ich

00:36:43: verstehe

00:36:43: es noch nicht weil

00:36:45: warum gibt es kein Gremium zum Beispiel mit den zehn besten IT- und KI Unternehmen in Deutschland.

00:36:51: Ich nehme jetzt einmal den Dieter Schwarz, den Hasu Platten etc.

00:36:54: wir haben top Firmen und Start-ups, wieso beschließt nicht ein Gremium von Top Experten in welche Industrien, in welche Technologien die nächsten zwanzig Jahre wie viele Milliarden investiert werden?

00:37:08: Warum gibt es einen solchen, ich nenn's mal KI oder Technologiebeirat.

00:37:12: Nicht aber kein Beirat der nur Papiere an Staatssekretäre verschickt sondern ein Beirats der mit auch Entscheidungsbefugnis hat.

00:37:21: Dieser Durchgriff der Industrie und des Kapitals zu entscheiden, was braucht Deutschland jetzt konkret um wieder nach vorne zu kommen.

00:37:30: Ich kenne es so einen Gremium nicht.

00:37:32: ich kenne auch so und ich hasse Gremien.

00:37:34: aber so ein Entscheidungskompetenz-Center warum will ich mal?

00:37:39: Kenne ich nicht.

00:37:40: mit Durchgriff, mit Entscheidungsbefugnis

00:37:42: Ja gut aber wir sind ja immer noch eine parlamentarische Demokratie.

00:37:45: also das jetzt irgendwelche Wirtschaftslänke sagen wie machen das jetzt?

00:37:48: so funktioniert unser System eben nicht.

00:37:50: Aber ich denke der Pluralismus und der Föderalismus war einer Errungenschaften überhaupt, warum wir es so lange gefrieden hatten.

00:37:58: Aber in bestimmten Entscheidungen fällt uns vielleicht dieses Thema auf die Beine.

00:38:03: Man braucht parlamentarische Mehrheiten – die brauchen man einfach um große Dinge zu beschließen.

00:38:08: Das hat auch zum Beispiel der Kanzler Schröder gemacht mit Agenda XX.

00:38:12: Ich sehe sie war nicht immer nur bequem und angenehm da hieß es ja sogar ob er nicht lieber zur CDU wechseln will.

00:38:19: aber das war glaube ich die letzte Entscheidung, die das nach vorne gebracht hat.

00:38:24: könnte es auch sein, Jochen dass wir bei Autos einfach so ins Hintertreffen gekommen sind, dass wir das nicht mehr aufholen werden.

00:38:31: Weil wenn wir noch mal auf die Geschwindigkeit gehen wie China und du hast davon gesprochen als du damals dort hinkommst der Auto verkauft, wie sich verändert hat also wie viel wir nach China verkaufen in so kurzer Zeit?

00:38:43: Und wenn Du dann die Innovationskraft siehst von chinesischer Seite Also wie sollen wir das denn noch aufholend?

00:38:48: Naja indem wir quasi einen Schulterschluss mit der Politik wagen, die Politik mutig genug ist auch auf EU-Ebene um einfach selbstbewusst aus den Ressourcen, die wir haben.

00:39:00: Wir haben Kapital, wir haben immer noch die besten Maschinenbau in der Welt und wir haben die beste Universitäten einfach ein Programm entwickelt das nicht nur homöopathisch sondern dass natürlich Durchgriff hat auf genau diese Technologien Und die Ergebnisse werden nicht in drei Jahren kommen, die Ergebnisse werden erst in fünf bis zehn Jahre kommen.

00:39:20: Wie schlimm wird es bis dahin noch?

00:39:23: Diese Industrie hat vielleicht auch andere Industrien in Deutschland.

00:39:25: Also Auto und Maschinenbau ist nur ein Industriezweig, ich denke nun mal an Pharma was bald in dem Thema Pharma passieren wird, was im Thema Computing, Quantencomputing und Artificial Intelligence passiert, was in dem thema Solar-Energie und Humanoidyroboter.

00:39:47: das heißt um die Produktivität in Fabriken zu erhöhen werden in vier, fünf Jahren nur noch humanoide Roboter arbeiten.

00:39:56: Übrigens wie auch die Firma Xiaomi.

00:40:00: Xiaomi ist vergleichbar mit Apple das ja chinesische Apple.

00:40:05: der hat das Auto entwickelt in tausend Tagen und produziert heute vierzig Autos pro Stunde.

00:40:13: Die KI produziert die Fahrzeuge durch humanoidige Roboter.

00:40:18: Gibt es etwas, wenn du auf die deutsche Industrie schaust?

00:40:20: Auch auf den Mittelstand.

00:40:21: Du hast gesagt kommst aus Baden-Württemberg das dir Hoffnung macht und auch Leute, die uns jetzt zuhören und vielleicht Sorge haben um ihren Arbeitsplatz selbst ja dass sie sagen mein Gott wo soll ich arbeiten?

00:40:31: in fünf in zehn in fünfzehn Jahren?

00:40:34: naja wir haben einige top Firmen im KI Bereich und ich hab's da so ein bisschen Elon Musk neulich in einem Interview gehört und Studenten haben ihn gefragt, was soll ich eigentlich studieren?

00:40:52: Und die fand es ganz überraschend.

00:40:54: Er hat gesagt, mach eine humanoide Ausbildung Studiere irgendwas um die Menschen zu verstehen, um die Kulturen zu verstehen Um das Miteinander zu verstehen Denn dass wird die Grundlage dafür sein um Entscheidungen zutreffen.

00:41:08: Und wo mache ich meine Lehre, die ich früher bei VW gemacht habe um Werksarbeiter zu werden?

00:41:14: Es gibt noch mal einen Ein Thema, ich nenne es AI-Industrie.

00:41:20: Wir haben immer noch viele Weltmarktführer im Mittelstand.

00:41:23: Die haben eine Fertigung und eine Kompetenz über fünfzig Jahre aufgebaut.

00:41:29: die können Chinesen nicht gleich kopieren.

00:41:31: das heißt wenn wir Die versuchen Open AI oder Cloth also an Tropic zu kopieren, was eine horizontale Kai ist.

00:41:40: Was Mengen an Energie verschlingt weil es für alle ist.

00:41:44: Wieso bohren wir nicht in die Tiefe?

00:41:47: In die Vertikale und bauen eine vertikale Industriekompetenz pro Branche.

00:41:52: Haben wir da genug Arbeitsplätze um dieses Niveau zu halten?

00:41:57: Ich

00:41:57: glaube wir haben die genügenden Arbeitsplätze, wir haben das Engineering.

00:42:01: Wir haben ein duales Ausbildungssystem und auch gute Universitäten.

00:42:05: Zum Glück haben wir auch Entscheiderfamilien, die schneller entscheiden können als es zum Teil Großkonzerne tun.

00:42:12: Ich glaube, es gibt ein paar Beispiele Siemens Energy.

00:42:15: Das ist ein gutes Beispiel von einem großen Konzern das geschafft hat in die Tiefe eine KI-Spezialisierung zu entwickeln.

00:42:22: Also Industry AI, glaube ich, ist eines der Schlüssellösungen um unsere Wettbewerbsfähigkeit im nächsten Jahr einzuhalten.

00:42:31: Noch mal letzte Frage in Bezug auf VW?

00:42:34: In

00:42:34: zehn Jahren?

00:42:35: Worst Case und Best Case also wie könnte sich das entwickelt wenn wir zehn Jahre vorausblickt.

00:42:42: Du

00:42:42: stellst Fragen zu einem alten Arbeitgeber, also Wurstcase ist.

00:42:45: der Konzern wird zerschlagen.

00:42:47: Es bleiben die absoluten Filet-Stücke vielleicht übrig.

00:42:50: Was sind das?

00:42:51: Na es ist die Firma Porsche.

00:42:52: Das kann die Firma Audi wieder werden.

00:42:55: Es sehen diese hoch profitablen Luxusmarkenhersteller und vielleicht die Marke Skoda und die Marcke Cupra Die übrigens Jahrzehnte von der Entwicklungskompetenz von Volkswagen sozusagen profitiert haben.

00:43:10: Für die Marke VW wird es dann schwer in diesem Szenario zu überleben.

00:43:17: Ein positives Szenarium ist, dass man sich wieder auf seine Kernkompetenzen konzentriert.

00:43:22: aber das wird nur auch über schmerzhafte Entscheidungen gehen und der Konzern muss sich dann neu erfinden oder ich spreche mal hauptsächlich die Kernmarke Vw muss sich komplett neu erfunden.

00:43:34: Das hat sie schon ein paar Mal gemacht vom Käfer zum Golf I Und immer wieder in der Vergangenheit hat das VW geschafft.

00:43:42: Also brauchst du irgendein neues Modell, was so überwältigt

00:43:44: ist?

00:43:44: Nein es braucht Change Mindset.

00:43:46: und ganz ehrlich, da hilft es nicht dass die beiden Hauptanteils eigener aus Österreich einen offenen Brief schreiben an die Belegschaft.

00:43:54: Die Belegtschaft müsste jetzt mal wieder mehr unterhaken und länger arbeiten.

00:43:59: Ich glaube, dass diese Empfehlung nicht dazu beiträgt.

00:44:03: Warum?

00:44:04: Ich finde's einfach... ich find´s nicht okay Wenn du Hauptgesellschaft seines Konzern bist, dann muss man sich intensiv damit beschäftigen.

00:44:14: Man muss den Aufsichtsrat kontrollieren und man muss sozusagen nahe an der Transformation sein.

00:44:20: Da hilft es nicht wenn man Briefe schreibt in die Belegschaft.

00:44:23: Wie finde ich auch der Belegtschaft gegenüber absolut nicht angemessen?

00:44:26: Wieviel Verantwortung haben diese Familie dafür?

00:44:29: Ich glaube sie haben zusammen dreifünfzig Prozent.

00:44:32: Aber wie Verantwortung für die aktuelle Situation?

00:44:35: Ich glaub Sie haben sich zu wenig im Detail damit beschäftigt

00:44:38: und dadurch zu wenig Innovation betrieben?

00:44:40: Ich

00:44:40: weiß es nicht.

00:44:42: Ich stecke da in Detail ja nicht mehr drin, ich bin seit fast zwei Jahren nicht mehr da aber ich glaube ein Teil des Eigners von mittelständischen Weltmarktführern die so viele Stimmrechtsaktien erhalten würden vielleicht den Konzern nicht so eine lange Leine laufen

00:44:57: lassen.

00:44:58: Jochen Senkpiel,

00:44:58: vielen Dank

00:44:59: für deine Einschätzung und wir können nur hoffen dass die deutschen Konzerne da aufholen.

00:45:05: Für alle Mitarbeiter vor allem das man in diesem Konzern die gerade große Sorgen haben und danke für deine Expertise!

00:45:11: Vielen Dank für die Einladung.

00:45:13: Danke, dass ihr wieder zugehört habt.

00:45:15: Vielen Dank auch für das viele Feedback auf ronsheimer.tv.

00:45:20: Da findet ihr auch alle meine Social Media Accounts wo Ihr mich persönlich kontaktieren könnt.

00:45:26: Das glauben manchmal die Leute gar nicht aber ich schauen mir die Kommentare tatsächlich selbst an und ich bitte darum lasst weiter Like Star bei Spotify Apple wo immer ihr den Podcast hört

00:45:38: bei YouTube

00:45:38: natürlich wo ihr dem podcast auch sehen

00:45:41: könnt

00:45:42: Und ich freue mich, wenn ihr uns abonniert und das hilft uns wirklich sehr.

00:45:48: Ich bedanke mich natürlich in erster Linie bei meinem großartigen Team, bei Philipp Jatoff in der Redaktion, bei Liven Jenrich in der Produktion und natürlich an meinen Producer Daniel van Moll!

00:46:02: Herzlichen Dank und alles Liebe!

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