Verliert Putin plötzlich den Krieg? Mit Torsten Heinrich
Shownotes
Verteidigungsminister Boris Pistorius spricht von einem Wandel zugunsten der Ukraine - und Militärexperte Torsten Heinrich erklärt bei Paul Ronzheimer, warum sich die Lage tatsächlich verändert hat: Drohnen, Starlink, westliche Technologie und ukrainische Innovation setzen Russland zunehmend unter Druck. Gleichzeitig warnt Heinrich vor zu viel Euphorie: Die Front bleibt brutal, die Ukraine hat weiter massive Personalprobleme - und ein schneller Sieg ist nicht in Sicht.
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Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven Jenrich | Executive Producer: Daniel van Moll
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Transkript anzeigen
00:00:01: Die ständige Zerrüttung durch die ukrainische Seite zeigt langsam einen Effekt.
00:00:05: Ich glaube wir haben hier auch auf dem Kanal in der Vergangenheit schon darüber gesprochen, dass ein Abnutzungskrieg per Definitionem immer beide Seiten abnutzt und damit natürlich auch die Russen.
00:00:15: selbst wenn sie ihnen den letzten Jahren als die stärkere Seite gewirkt haben.
00:00:18: so funktionierten Abnitzungskriege eben nur indem auch die Russe abgenutzt werden.
00:00:22: das sehen war jetzt eben den den Effekt davon.
00:00:27: es gibt plötzlich ein neues Kriegsgefühl in der Ukraine.
00:00:31: Boris Bistorius, der Verteidigungsminister war gerade dort und er sagt Der Krieg hat sich erneut verändert.
00:00:38: Und zwar dieses Mal zu Gunsten der Ukraine.
00:00:41: Es wird darauf verwiesen dass durch Hochtechnologie durch den Einsatz von Drohnen an der Front Russland besser aufgehalten werden konnte, als das viele Experten erwartet haben.
00:00:53: Und ich will einmal vorlesen was der ehemalige ukrainische Außenminister Dmitro Kuleba zur Situation sagt.
00:01:01: er sagt Moskau's Kriegsmodell ist gescheitert.
00:01:04: Dieses Modell basierte auf vier Annahmen, die Ukraine würde erschöpft sein der Westen würde sich zurückziehen das ukrainische Energiesystem und die Wirtschaft würden zusammenbrechen und Kiew wird es nicht schaffen seine Probleme sowohl im Hinterland als auch auf dem Schlachtfeld zu lösen.
00:01:19: Putins vermeintliches Genie würde Russland derweil an der Spitze halten während Wirtschaft und Gesellschaft die Kosten dafür tragen würden.
00:01:27: Putin hat sich auf ganzer Linie verkalkuliert in manchen Fällen Teil teilweise in anderen völlig.
00:01:32: Moskau verliert den Krieg noch nicht, aber es verliert sein Kriegsmodell und dieses Scheitern wird immer deutlicher.
00:01:41: In jedem Fall hochspannend!
00:01:42: Und deswegen möchte ich mit jemandem sprechen der sich an der Front auskennt, der sich in Kriegen auskennt.
00:01:49: Der mittlerweile schon häufiger hier zu Gast war.
00:01:52: Tosseneinig ist wieder da vom YouTube-Kanal Militär und Geschichte.
00:01:57: Ich freue mich, Tossen dich wiederzusehen.
00:01:59: Ich bin immer gerne hier.
00:02:01: Danke.
00:02:02: Tossen, wenn du das hörst was Kuleber sagt?
00:02:05: Was Pistorius sagt und auch die Berichterstattung in den letzten Tagen ist.
00:02:12: Wie sehr bist du davon überrascht?
00:02:14: Stimmt das überhaupt aus deiner Sicht?
00:02:16: Wir sehen seit Monaten ein schleichenden Wandel.
00:02:20: Am deutlichsten ist er sichtbar geworden mit dem Abschalten von Starlink weil dann plötzlich die Ukraine an mehreren Teilen der Front um die Initiative ringen konnte.
00:02:30: Und jetzt kommt Schlag auf Schlag, die Situation bessert sich.
00:02:32: Letztendlich sehen wir das was ein Stück weit zumindest diskutiert wurde in den letzten Jahren nämlich dass Russland endliche Ressourcen hat und die Ukraine zwar schwächer ist aber verbündete hat, die um ein vielfaches stärker sind als Russland.
00:02:46: Das heißt in dem Moment wo die Verbündeten langsam mal in Gang kommen wo sie sich entscheiden, der Ukraine mit mehr zu helfen als mit dem was noch irgendwo in einem Lager zu finden war.
00:02:56: Hat die Ukraine einen Vorteil den die Russen eben nicht haben?
00:03:00: Denn die Nordkoreaner mögen ihnen ein paar Tausend Soldaten geliehen haben Sie mögen ihn Munition schicken aber die Russes bekommen nichts gratis!
00:03:07: Sie müssen dafür bezahlen für das was sie an Hilfe bekommen und die Ukraine bekommt Unterstützung.
00:03:13: Und wir sehen jetzt dass sich tatsächlich wenn man so will ist Hoffnung langsam wieder angebracht.
00:03:19: Lass uns da doch noch mal tiefer einsteigen, woher das kommt.
00:03:23: Also wenn ich mich zurück erinnere gehen wir sechs Monate zurück einen Jahr zurück.
00:03:27: Ich war viel in der Ukraine dort mit vielen Leuten gesprochen.
00:03:31: Da gab es viele die sehr skeptisch waren Die gesagt haben die Russen haben eben mehr Menschen mehr Material haben aufgeholt in Sachen Drohnen.
00:03:39: Das war so die Analyse vor einem Jahr.
00:03:41: Viele haben dann punktnostiziert dass sie im Donbass zwar langsam aber eben stetig vorankommen gewinnen würden, wir haben dann ja die Verhandlungen erlebt.
00:03:51: Auch da war das Gefühl wenn man mit europäischen Staats- und Regierungschefs damals gesprochen hat also vor einem Jahr ungefähr bis zum Winter dann dass sie gesagt haben Ja Sie sehen momentan nicht wie die Ukraine da wieder rauskommen will und das ganze umkehren könnte.
00:04:09: Was war was war das Entscheidende aus deiner Sicht?
00:04:15: Ich glaube, Locke hat gesagt dass die Nottreiber der Innovation ist.
00:04:19: Die Ukraine hatte überhaupt keine andere Wahl.
00:04:21: sie musste Wege finden wie sie mit der jetzigen Situation klarkommt und wir sehen jetzt zum Beispiel erste erfolgreiche Angriffe mit Bodendrohnen wo überhaupt keine ukrainischen Soldaten in Gefahr geraten uns sie trotzdem russische Position nehmen.
00:04:36: das sollte man nicht überinterpretieren und so glauben dass es jetzt die Lösung für alles sei.
00:04:40: aber das sind eben Sachen die auf russischer Seite einfach nicht passiert.
00:04:44: Was
00:04:44: sind das, Torsten?
00:04:45: Ganz kurz Bodendrohnen.
00:04:46: Wir müssen da immer alle Leute mitnehmen, die so tief in den Militärischen drin sind.
00:04:50: Was ist das für Dinge, die Sie dann neu entwickelt haben?
00:04:52: Weil Drohnen ... Ja, die Leute, die über sich, über den Ukrainer Krieg informieren, drohen spielen ja schon länger eine Rolle.
00:04:58: Das sind letztlich kleine Fahrzeuge, die eben fahren und die Fernzusteuern sind und die inzwischen Waffen tragen können und in zunehmende Maße bessere Software haben, bessere Obtecken haben und auch wieder dank Starlink kommunizieren können.
00:05:13: Denn Bodendrohnen haben das Grundproblem, dass die Kommunikation sehr schwierig ist.
00:05:16: Weil eben jede Bodenwelle, jeder Baum, jede Häuserecke im Prinzip es verhindert, dass man mit dem Gerät die Verbindung hält.
00:05:23: und wenn die eine Seite Starlink hat und die andere hat nichts Vergleichbares dann kann die eine seite eben erheblich leichter mit solchen Mitteln operieren.
00:05:31: Und inzwischen ist es so, dass sie drohen mit den optiken Ziele erkennen können.
00:05:34: Es scheint Hinweise zu geben, dass es selbstständig zum Beispiel Waffen nachrichten also den einem sich bewegenden Ziel folgen.
00:05:42: Das ist alles noch nicht im endgültigen Sinne klar, wie weit das alle stimmt aber es zeigt sich zumindest dass die Entwicklung da rasant vorangeht und die Ukraine in vielerlei Hinsicht und das ist jetzt nur ein Beispiel von vielen Dass sie eben der Druck der auf ihr lastete.
00:05:59: er hat die ukraine letztendlich vor die Wahl gestellt entweder zu brechen oder Innovationen zu entwickeln.
00:06:07: Und dort sehen wir, dass sie die Ukraine auch natürlich dank westlicher Hilfe dazu in der Lage war, in vielerlei Hinsicht Innovation durchzuführen und auf gleichzeitig ist.
00:06:16: auf russischer Seite hat man geglaubt, man könne einfach genügend Masse auf das Problem werfen und das Problem werde irgendwann brechen.
00:06:23: Und jetzt haben wir einen Punkt angekommen wo A den Russen die Masse nicht mehr so ganz reicht.
00:06:28: Das heißt was die Soldaten angeht?
00:06:30: Was das Material angeht wird es langsam enger Und gleichzeitig ist es so, dass die große Masse des russischen Einsatzes natürlich auch viel Logistik erfordert und in dem Moment wo die Ukrainer in tiefen rückwärtigen Raum zu erfolgreichen Schlägen übergehen können gibt's auch viel mehr Logistiken die sie angreifen können was die Russen wieder schwächt.
00:06:49: Also wir sehen einen langsamen Schiff zugunsten der Ukraina.
00:06:52: vielleicht sollte man an dieser Stelle sagen das man noch nicht überbewerten sollte.
00:06:56: also ich würde jetzt noch nicht erwarten dass die Ukraine in zwei Jahren auf der Krim stehen.
00:06:59: da wird noch sehr sehr viel nötig sein um wie einen fundamentalen Wandel zu ermöglichen.
00:07:05: Denn was wir aktuell auf ukrainischer Seite sehen, sind kleine lokale Angriffe mit wenigen Soldaten die schnell eine Position nehmen und schnell die Russen zurückwerfen bevor sie reagieren können.
00:07:18: Mangel Starlink ist die Killchain, also die Dauer zwischen dem Erkennen eines Feindes und dem Erfolgreichen Bekämpfen hat sich erheblich verlängert.
00:07:25: Und das eröffnet ein Zeitfenster für die Ukraine.
00:07:28: Das nutzen sie aber das heißt nicht dass Sie zeitnah in der Lage sein werden einen Panzervorstoß zu führen der sie zweihundert Kilometer ins russisch besetzte Gebiet vorführt.
00:07:38: Also da muss man stückweit realistisch bleiben.
00:07:40: Diese Frage der Innovation, das finde ich hochspannend.
00:07:44: Du sagst weil eben die Ukraine so unter Druck stand hat sie es geschafft sich da dann auch durch diesen Druck weiterzuentwickeln in Sachen Drohnen aber auch in anderen Technologien und auch durch die Hilfe aus dem Westen.
00:07:58: Wieso kann oder konnte Russland das nicht?
00:08:01: Wir wissen ja auch wie viel Spionage stattfindet, also russische Spionages in der Ukraine.
00:08:07: Das Russland unterstützt wird von China aus dem Iran dass man aber auch bestimmte Teile aus dem Westen immer noch bekommt über Umwege.
00:08:16: Also was können die Ukrainer da soviel besser was die Russen sich nicht schnell abgucken können und dann kopieren bestimmten Drohnen in der Vergangenheit auch gemacht haben und dann einfach mehr produziert haben.
00:08:29: Also die Russen kopieren selbstverständlich, sie haben auch eigene Innovationen und die zeigt auch mit unter eigener Folge.
00:08:35: also das sollte man nicht kleinreden um zu tun dass ob die russen unfähig sein innovation durchzuführen.
00:08:40: aber es ist zum beispiel so dass die ukraine jetzt hundertfünfzig kilometer hinter der front erfolgreich angriffe mit drohen fliegen können mit denen sie eine direkte Verbindung aufrechterhalten, wo ein Pilot sehen kann was am Boden ist.
00:08:53: Wo es Ziel auswählen kann dem Ziel folgen kann und dazu braucht man Kommunikationsmittel die nicht erfolgreich gestört werden können.
00:09:00: Und da ist es nicht nur Starlink was wirkt?
00:09:02: aber auch Starlink und das zum Beispiel ist den Russen schlicht entrissen worden.
00:09:06: Die Russen haben Starlink ja beispielsweise auf dem Molniadron benutzt.
00:09:10: Dort hatten sie die Erfolge.
00:09:12: Aber Sie sind... Was sind
00:09:13: die Mollen hier Dronen, nur dass wir da auch wieder Leute mitnennen?
00:09:15: Das
00:09:15: sind kleinere Drohnen für kürzere Distanzen als die Shahid, kleinerer Gefechtskopf, die so eher im rückwärtigen Raum teilweise sind sowohl bis zu hundert Kilometer geflogen aber meist so fünfzig Kilometer etwas mehr eingesetzt werden können und da halt dann kleinere Ziele bekämpfen können.
00:09:32: der Gefechtskopf ist nicht allzu groß, aber für einen LKW zum Beispiel reicht das völlig aus Gefechtsweltabriegelung durchführen.
00:09:41: Dort ist vor allem die Rubikon-Einheit der Russen sehr erfolgreich drin gewesen, also den... den Nachschub im Prinzip zur Front so weit zu verringern, dass die ukrainischen Soldaten an der Front permanent einen Mangel haben und dadurch natürlich weniger stark weniger effektiv kämpfen können was es dann wiederum leichter macht in Russen vorzurücken.
00:09:59: Und da waren die Russen haben die Molnia eingesetzt unter anderem mit anderen Mitteln und die Molnya war dann in zunehmendem Maße mit Starlink ausgestattet und das fehlt ihnen jetzt.
00:10:07: also Die Russen können Innovation durchführen aber Starlink ist eines der großen Mittel.
00:10:11: Inzwischen gibt es US Firmen die macht nutzen und aktiv helfen, die aktiv die Unterstützung leisten.
00:10:21: Die vergleichbares hat Russland nicht!
00:10:25: Das ist der Punkt.
00:10:26: Russland hat einen großen Nachteil gegenüber der Ukraine.
00:10:29: Es fehlen ihm die Unterstützer im Ausland, die bereit sind auch was dafür zu tun dass es gewinnt.
00:10:37: Was genau ist das noch?
00:10:39: Was die Ukraine aus dem Westen vielleicht auch aus Deutschland bekommt oder aus Europa aus den USA was Ihnen jetzt so sehr hilft gerade.
00:10:48: Also zum Teil sind Sachen, die die Russen durchaus auch bekommen.
00:10:51: wenn wir jetzt zum Beispiel anschauen dass die Ukrainer in der Lage sind ein Teil ihrer Produktionen im Westen auszulagern da könnte man argumentieren das tun die Russien ja genauso weil sie eben Komponenten aus China bekommen.
00:11:02: es ist also so dass die russen sehr wohl in einem gewissen Maße ebenfalls Hilfe bekommen.
00:11:08: Was ich halt eher glaube, ist dass wir in der Phase jetzt sind wo die Ukrainer wieder an Elan gewonnen haben durch die westliche Hilfe.
00:11:15: aber das wäre dann der andere Punkt.
00:11:17: es ist keineswegs ein dauerhafter Zustand.
00:11:19: meinesachtens ist und bleibt aber der größte und der wichtigste Faktor des Abschalten von Starlink weil das eben die Russen in einer Breite schwächt Dadurch, dass sie zum einen Drohnen selber nicht mehr damit ausstatten können und zum anderen vor allem entlang der Front nicht mehr in der Lage sind schnell zu kommunizieren.
00:11:35: Damit nicht mehr die Killchain aufrechtzuhalten werden auf ukrainischer Seite das weiter in der Fall
00:11:40: ist.".
00:11:41: Und wenn du darauf schaust was Russland nicht mehr hat oder wo es schwieriger wird?
00:11:47: Was ist da das Entscheidende?
00:11:49: Wir haben schon über die Zahl der Soldaten gesprochen.
00:11:55: Was passiert
00:11:55: da?".
00:11:56: Das ist das, was auch wieder ein Stück weit absehbar war.
00:11:59: Die Russen haben nach dem September zwanzig wo sie die Teilmobilisierung durchgeführt haben.
00:12:04: Haben Sie versucht es alles mit Freiwilligen zu decken?
00:12:06: Da gibt's immer wieder die Berichte dass die zum Teil nicht so ganz freiwillig sind aber in der Masse sind es eben Freiwillige und Wir haben zum Beispiel russische Millblogger, die berichten wie sich die Soldaten, die sich gemeldet haben verändern.
00:12:18: Zu Beginn waren es die Patrioten, dann waren sie die Geld gebraucht haben, dann kamen die Kriminellen und inzwischen sind es Alkoholiker- und Asoziale, die die irgendwo aufgesammelt werden.
00:12:28: Ich meine, die Russischen Soldat-, die Russische Bevölkerung weiß in der Mehrheit was sie heute erwartet wenn sie an die Front gehen.
00:12:34: Sie wissen dass ihre Überlebenschancen überschaubar sind.
00:12:37: Die Berichte der Korruption, die Berichte davon das Offiziere erpressen, wenn man nicht ein Teil seines Gehaltes abgibt kommt man in die Sturmabteilungen und wird entsprechend an der Front verheizt.
00:12:49: All diese Meldung kommen sicher nach und nach natürlich in der Masse in der Bevölkerung ein und verringern damit die Zahl der Freiwilligen so dass auch die steigenden Prämien die nach wie vor in einigen Provinzen weiter steigen wirklich mehr in der Lage sind, dabei mitzuhalten.
00:13:05: Das führt zu dem Personalmangel und der Mangel setzt sich eben dann in anderen Teilen fort.
00:13:10: die Depots werden langsam in langsamer Maße leer.
00:13:14: Die Russen sind finanziell angeschlagen.
00:13:16: wir haben das Staatsdefizit wird etwa fünfmal so hoch sein wie veranschlagt.
00:13:23: Sie haben den ersten vier Monaten zweieinhalb Prozent Bereits BIP als Defizit gehabt und eingeplant waren es fürs ganze Jahr irgendwie, eins Komma drei oder Eins Komma sechs Prozent.
00:13:34: Und so kommt's von einem zum anderen.
00:13:36: die negativen Effekte.
00:13:38: kumulieren sich.
00:13:39: Wir haben ukrainische Angriffe auf die russische Flugabwehr seit Kriegsbeginn, jetzt kommt offensichtlich der Kipppunkt wo die Russen nicht mehr in der Lage sind bei gleichzeitig steigende Anzahl ukrainischer Drohnen also Einweg-Angriffsdrohne die aufzuhalten.
00:13:53: das heißt wir kommen einen zunehmenden Maß an dem Punkt wo die Ukrainer trotz ihrer verhältnismäßig schlechten Waffen und Da sollte man nichts Falsches sagen.
00:14:02: Der Flamingo hat einen großen Gefechtskopf, ist aber nur bedingt genau.
00:14:05: Das außerdem ein riesiges Ziel kann also leicht abgeschossen werden.
00:14:09: die Drohnen sind langsam und der Gefechtskopf ist klein.
00:14:12: Also obwohl das weiß Gott keine Hightech-Waffen sind, die großartig sind können die Ukrainer trotzdem Tag auf Tag beziehungsweise Nacht auf Nacht immer wieder dasselbe Ziel angreifen.
00:14:21: Die Russen sind nicht effektiv in der Lage es zu verhindern wie wir zum Beispiel mit Tuapse gesehen haben.
00:14:29: Diese Ölraffinerie dort und das Öllager dort, wo ich glaube in zehn Tagen irgendwie sechs erfolgreiche Angriffe durchgeführt wurden.
00:14:36: Weil eben ein Punkt gekommen ist, wo der Mangel der Russen sich selbst beschleunigt... die ständige Zerrüttung durch die ukrainische Seite, Zeit langsam einen Effekt.
00:14:48: Ich glaube wir haben hier auch auf dem Kanal in der Vergangenheit schon darüber gesprochen dass ein Abnutzungskrieg per Definition im immer beide Seiten abnutzt und damit natürlich auch die Russen selbst wenn sie in den letzten Jahren als die stärkere Seite gewirkt haben.
00:15:02: so funktionierten Abnitzung Kriege eben nur indem auch die Russe abgenutzt werden.
00:15:06: das war das.
00:15:07: sehen wir jetzt eben den den Effekt davon
00:15:10: Tost, jetzt haben wir ja schon ganz viele verschiedene Phasen in diesem Krieg erlebt.
00:15:13: Also der angreif, der russische Angreif – zwanzig-zweihnzwanzig, vierundzwanziger Februar.
00:15:17: Experten die sagen, KIA führt Schnellfallen!
00:15:20: Die Ukraine verteidigt sich, schafft es dann, die Russen abzuwehren.
00:15:25: Dann die Gegenoffensiven also Ende zwanzich, Resson, Isium, also Osten und Süden die erfolgreich waren.
00:15:34: Dann aber eine gescheiterte ukrainische Gegenoffensive, dreiundzwanzig und ab.
00:15:39: dann ging es eigentlich für die Ukrainer in unterschiedlichen Tempo eher bergab.
00:15:44: also die Russen haben nach und nach Gebiete erobert.
00:15:48: ich habe diese sehr skeptischen Experten angesprochen und egal mit wem man gesprochen hat auch eben mit Menschen die innerhalb der ukrainischen Regierung eine große Rolle spielen die sehr skeptisch waren gerade in den vergangenen Monaten.
00:16:01: Du bist einer der Kriegsexperten, du analysierst so viel jeden Tag.
00:16:07: Erklär mal woher kommen diese unterschiedlichen Phasen zustande in einem Krieg?
00:16:13: Dass Mal die eine Seite im Vorteil ist dann wieder die andere über aber über so einen langen Zeitraum also dass sich dann ja bald vierenhalb Jahre im fünften Jahr des Krieges es so viele unterschiedliche Phasend gibt!
00:16:26: Ist das normal?
00:16:27: Schnell ich nochmal Das können wir uns in zahlreichen anderen Kriegen anschauen.
00:16:31: Wir haben das an unterschiedlichsten, also was weiß ich mir nur den Zweiten Weltkrieg nehmen wo die Wehrmacht als unbesiegbar wirkte und wie wer?
00:16:39: alle wissen wie es geendet hat?
00:16:41: Wir können uns Japan anschauen wo's ähnlich war die selbst in nineteen vierzig noch mit Unternehmen Ichigo wars glaube ich.
00:16:47: Ich fände mich der Name gerade nicht ein.
00:16:49: Also die Offensive in China.
00:16:51: Die Chinesen haben sie noch neunzehnhundertvierzig Die chinesen beiseite gefegt geradezu Und ein Jahr später mussten sie kapitulieren.
00:16:59: Also es ist völlig, relativ normal in einem Krieg der nicht schnell vorbei ist.
00:17:03: natürlich kann ein Krieg auch in wenigen Wochen vorbei sein aber dass ein Kriegsphasen hat wo's vor und zurück geht das können wir auch Iran-Iraq-Krieg sehen.
00:17:11: Da war es ähnlich.
00:17:13: Das ist eine Phase, die halt von internen und äußeren Faktoren abhängt.
00:17:17: Wirtschaftliche Schäden zum Beispiel brauchen eine Weile umzuwirken, denn das Geld ist zu einem gewissen Zeitpunkt verbraucht.
00:17:25: Angehäufte Vorräte sind irgendwann verbrauchten Maschinen, die nicht ersetzt werden können.
00:17:30: Die haben irgendwann Verschleißanfallen aus.
00:17:32: Das sind so Faktoren, die einfach eine weile brauchen.
00:17:34: Und bei der Rekrutierung
00:17:35: z.B.,
00:17:35: hat die Ukraine weiterhin Probleme.
00:17:37: Aber die Russen sind viel leichtfertiger mit ihrem Personal.
00:17:41: haben daher einen viel höheren Personalverbrauch gehabt.
00:17:44: und was jetzt dann zum Beispiel dort eine Konsequenz ist, dass eben die Russen in zunehmende Maße teilweise Einheiten die Panzersoldaten zu den Sturmgruppen schicken müssen.
00:17:55: Und weil sie nicht mehr genügend Personal dafür haben.
00:17:58: das dauert alles.
00:17:59: und wenn wir die ersten Wochen des Krieges anschauen da war sicherlich entscheidend, vor Kiev besiegt wurden.
00:18:08: Und das natürlich der Ukraine, wie aber auch der Welt gezeigt hat dass die Ukrainer prinzipiell siegen können dann kamen ausländische Unterstützung.
00:18:16: Die Ukraine haben bei der Balaclia Offensive also dabei Isium in der Gegend.
00:18:21: dort haben Sie zum Beispiel wesentlich holnische Kampfpanzer eingesetzt, die in Polen geliefert hatte.
00:18:26: Die T-II-M, die Polengeliefert hat.
00:18:29: Das ist...die Polen hätten vielleicht nicht in den ersten fünf Tagen geliefert.
00:18:33: Dort war der Sieg vor Kiew und hat dort eine große Rolle gespielt.
00:18:36: Die Ukraine hätten nach Kiew, nach Ezio, nach Balaclia oder nach Herzon möglicherweise auch mit der weiteren Offensive erfolgreich sein können.
00:18:44: Dort hatten sie allerdings Verluste erletten.
00:18:46: Und die weitere Unterstützung aus dem Ausland kam nicht.
00:18:51: Die Russen hatten Zeit, die Surovikin-Linie anzulegen.
00:18:55: Hatten entsprechend Zeit sich auf die erwartbare ukrainische Offensive vorzubereiten, die mindestens ein halbes Jahr unnötig verzögert wurde und sich dementsprechend schnell totgelaufen hat.
00:19:05: Und dann seither hatten die Russen die Initiative kleinere... ukrainische lokale Gegenangriffe, lokale Ging-Offensiven wie im Kurs haben der ja prinzipiell nichts dran geändert.
00:19:15: Aber wir sind eben in einem Abnutzungskrieg und das ist keineswegs automatisch so dass die größere Nation dort schneller verliert.
00:19:23: Es gibt zahlreiche historische Beispiele wo nomine kleinere schwächere Nationen am Ende gewinnen.
00:19:29: Das können wir als Deutsche zum Beispiel schauen.
00:19:32: Der siebenjährige Krieg in dem hätte Preußen keine Chance haben sollen den Krieg überstanden, weil eben äußere Faktoren und innere Fakten damit eine Rolle spielen.
00:19:43: Da kann man Napoleon zitieren dass das psychische zum physischen wie drei zu eins ist.
00:19:50: also wenn die eine Seite motiviert ist weiß wofür sie kämpft und die andere kommt wegen Geld merkt an der Front, dass sie ausgenutzt wird.
00:19:58: Dass sie erpresst werden und misshandelt werden.
00:20:02: Dann spielt das alles damit eine Rolle.
00:20:05: Historisch gesehen ist es nichts Besonderes, dass das Kriegsglück von der einen Seite zu anderen wandelt und dann wieder zurückkommt.
00:20:11: Und genauso kann's theoretisch auch sich wieder zulasten der Ukraine entwickeln.
00:20:15: Denn ich will den Stellen immer betonen wir brauchen jetzt noch nicht die Siegesparaden zu planen
00:20:24: Absolut nicht.
00:20:25: Du hast vollkommen recht, nur allein die Tatsache dass es ein bisschen in eine andere Richtung bewegt und ich will überhaupt nicht davon sprechen als die Ukraine groß im Stande sind gebietet zurückzuaubern.
00:20:37: da sind wir gar nicht.
00:20:38: aber allein die tatsache das sie diesen vormarsch momentan so intensiv stoppen können dass sie mit mit innovationen es eben schaffen Russland so unter Druck zu setzen wie es verschiedene Beispiele zeigen allein das sorgt schon für Aufmerksamkeit und in Teilen eben für Verwunderung, wie sie das geschafft haben.
00:21:00: Also ein zumindest Mini-Comeback wenn man so will zu schaffen.
00:21:05: Aber du hast vollkommen recht lass uns über diesen ist, über den jetzt Zustand sprechen.
00:21:12: Ist der tatsächlich jetzt zwischen der Ukraine und Russland?
00:21:17: Also was passiert an diesen verschiedenen Frontabschnitten, wir haben hier immer wieder im Podcast über den Donbass gesprochen.
00:21:28: den Russland immer noch nicht komplett erobert hat, obwohl das das Minimalziel Putins war.
00:21:34: Dann gibt es die Richtung Saporizia also im Süden.
00:21:37: Es gibt Tresson.
00:21:39: Also wo stehen wir da an diesen Frontabschnitten und was passiert da momentan?
00:21:44: Das ist so dass sich die Front nach wie vor bewegt aber wirklich im Schnecken Tempo.
00:21:48: Wir haben und das ist bereits bemerkenswert an mehreren Teilen der Front zunehmend klarer die Ukrainer, die Initiative haben.
00:21:55: Das heißt wenn wir Saporische entlang des alten Karofka-Staunamts Stausees entlang gehen dort ist gerade der Druck der Ukraine eindeutig größer als in den Russen.
00:22:04: Gehen wir fünfzighundert Kilometer nach Osten es ist schon wieder umgekehrt.
00:22:07: bei Huliai Pole sind das die Russen?
00:22:09: Die die Initiativen innehaben.
00:22:11: geben wir fünfzehnkilometer nach Norden oder hundert in Richtung Pokrovskä Und in Richtung Meshova, dort sind wieder die Ukrainer, die den Druck aufrechterhalten.
00:22:20: Bei Prokrovsk dann sind es wieder die Russen.
00:22:23: Bei Kostjantinivka sind es weiter die Russens.
00:22:27: Auch in Richtung Gramatorsko und Esloviansk sind die Russinnen, die diesen Druck aufrecht erhalten.
00:22:35: Bei Liman gab es zuletzt ukrainische Erfolge.
00:22:38: Dann weiter nördlich Borova sind's wieder die Russen.
00:22:41: bei Kubiansk ist es gerade ein bisschen unklar, dort erhöht sich gerade der russische Druck.
00:22:46: Aber ich sehe noch nicht dass sie nennenswerter Folge gehabt haben.
00:22:49: aber das könnte gerade wieder die Initiative zu den Russen wandeln und so geht's eigentlich rum.
00:22:54: Das ist wie gesagt bereits bemerkungswert, dass wir von mehreren Frontabschnitten sprechen.
00:22:59: man kann immer an einem Frontabschnitt eine Initiative erzwingen auf Kosten der anderen.
00:23:04: können wir wieder historische Beispiel nehmen die Adennenoffensive Daran würde niemand erwarten, also in den letzten Reserven des Dritten Reiches in den Westen geworfen wurden und man dort kurzzeitig einen Vormarsch erzielt hat.
00:23:18: Da würden niemand erwarteten dass das eine Kriegswende gewesen ist außer irgendwelchen Verblendeten in den damaligen Hauptquartieren, die entsprechend ideologisch waren.
00:23:27: Aber mit einem entsprechenden Aufwand und einer Konzentriung der Kräfte kann man notdürftig an einer Stelle vielleicht die Initiative erzwingen auf Kosten anderer Gebiete.
00:23:35: aber wir sehen das jetzt dass die Ukraine an verschiedenen Bereichen die Initiative umkämpft oder sogar inne hat und an den anderen nicht wirklich nachgeben muss.
00:23:44: und das ist eben der große Wandel zu den mehreren Jahren zuvor im Prinzip wo es wo die Initiative in Kurs zum Beispiel erkauft wurde mit großen Verlustenden Dombars, die gleichzeitig erlitten wurden.
00:23:56: Und hier ist es anders und das zeigt eben wie sich die Situation geändert hat dass die Ukraine jetzt standhalten kann weil sie eben laut dem Berechnung des Institute for the Study of War hat sie jetzt im April zum Beispiel mehr Territorium befreit als sie verloren hat.
00:24:13: Ich würde es nicht ganz unterschreiben.
00:24:15: Ich kann das mit den Karten, mit denen ich arbeite und Geolokalisierung nicht so ganz verifizieren aber es ist zumindest nicht weiter von entfernt.
00:24:21: Und all das sind Entwicklungen die eben nicht erwartet gewesen wären ein Jahr zuvor und zeigen dass die Ukraine die Situation zunehmend unter Kontrolle bekommt.
00:24:30: Und die Russen zunehmen Probleme haben vorzurücken, selbst wenn sie irgendwo drei Kilometer vorrücken, dann besteht die realistische Chance, dass die Ukrainer ihrerseits an anderer Stelle drei Kilometern vorgerückt sind.
00:24:40: und damit haben wir momentan einen relativ... was die Entwicklung an der Front geht, einen relativen Stillstand.
00:24:48: Weshalb der rückwärtige Raum viel interessanter wird und dort sehen wir eben gerade einige sehr positive Entwicklungen für die Ukraine.
00:24:54: Der rückwertige
00:24:55: Raum – damit meinst du auch in Richtung Russland?
00:24:58: Ja, wir haben zum einen natürlich die immer erfolgreicheren ukrainischen Angriffe in der strategischen Tiefe Russlands wo jetzt immer häufiger mehr ukrainische Luft, Wirkmittel unterwegs sind als die Russen.
00:25:13: Wir haben mehrere Nächte gehabt wo die Ukrainer mehr Drohlen nach Russland geschickt haben als die Russe in die Ukraine.
00:25:19: Ich habe erste Berechnung gesehen.
00:25:20: auch hier sollte man mich nicht unbedingt zitieren, aber angeblich sollen die Ukrainer im April mehr Luftwirkmittel auf Russland geschossen haben als umgekehrt.
00:25:31: Also auch dort sehen wir Entwicklung.
00:25:33: Aber das ist nicht alles!
00:25:34: Wir haben den rückwertigen Raum also hinter der Front.
00:25:39: vor allem in der tiefer rückwärtige Raum so fünfzig bis hundertfünfzig Kilometer hat sich in den letzten anderthalb Monaten eine Entwicklung gezeigt, die auf Seiten der russischen Millblogger in zunehmender Masse gerade zu Panik auslöst.
00:25:51: Wir haben die Ersten, die sagen man sollte Anti-Satellitenwaffen gegen Starlink einsetzen trotz aller Effekte, die das haben würde.
00:25:59: denn ansonsten wenn die Ukrainer es schaffen die Krimbrücke zu zerstören verliern wir den ganzen Süden.
00:26:06: Ganz gut müssen wir einmal klären was sind das Anti-satelliten Waffen?
00:26:10: wer redet da warum über Starlink?
00:26:14: Weil weil die Ukraine eben mit Drohnen in der Lage sind bis bis Mariupol, was hundertzwanzig Kilometer hinter der Front ist und die Drohnen werden ja nicht direkt an der Frontlinie gestartet.
00:26:24: Also die Ukrainer haben Drohne, die Hundertfünfzig Kilometer weit fliegen können und dort nach Zielen suchen können – was bedeutet in dem Raum?
00:26:33: In den Russen?
00:26:33: nutzen um die Logistik aufrechtzuhalten!
00:26:36: Der ist jetzt akut bedroht entlang des gesamten Fronts und das hat verheerende Auswirkungen fängt mit dem Moral an dass in Gebieten, wo sich die Russen bislang sicher gefühlt haben.
00:26:47: Weil zwar ab und an mann Angriff kam auf irgendein Depot oder ein Hauptquartier Aber wer in seinem Lkw auf der Straße gefahren ist, der war schlicht sicher Und er kann heute von einer Drohne getroffen werden.
00:26:57: Das ist für die Moral furchtbar.
00:26:59: aber das führt auch zu einem permanentem Abnutzen.
00:27:01: Wenn wir uns vorstellen... Ich habe heute so Zahlen und so weiter angeschaut.
00:27:05: wenn wir uns angucken Die fünf Prozent Verluste bedeutet, dass nach dreißig einsetzen nur noch einundzwanzig Prozent übrig sind.
00:27:13: Das muss man also sehen.
00:27:14: Logistik ist etwas was sich täglich wiederholt.
00:27:16: Wenn dort eine relativ kleine Zahl an permanenten Verlusten entsteht, summiert sich das gewaltig auf.
00:27:22: Und das ist gerade das was auf ukrainischer Seite passiert wo immer mehr Drohnen kommen, wo diese die Situation tendenziell schlimmer wird.
00:27:28: Die Russen wegen der fehlenden Flugabwehr in zunehmende Maße nicht mehr in der Lage sind dagegen vorzugehen zumindest für den Moment da.
00:27:34: zum Teil sind ihre Flugabwehresysteme nicht geeignet um dagegen zu wirken weil die Drohne selbst zu klein sind als dass zum Beispiel der Annäherungszünder auslöst.
00:27:43: all diese Sachen d. h. der rückwärtige Raum Inzwischen in zunehmendem Maße terrorisiert von der ukrainischen Seite, was die Logistik der Russen angeht.
00:27:53: Wo wirklich die russische Millblogger von kleineren bis mittelgroßen in zunehmende Maße immer schrillere Töne äußert, wie die Situation ist.
00:28:00: Und du hast die Anti-Satellitenwaffen angesprochen.
00:28:03: Starlink spielt dort eine große Rolle und es gibt Mittel um Satelliten abzuschießen.
00:28:08: Die Russen haben einen Test durchgeführt ich glaube das Jahr zwei Tausend Eins oder so oder was.
00:28:12: zwei tausend zehn also netten einige Jahre in der Vergangenheit wo sie einen eigenen Satellit Der ausgefallen war der der zu alt war abgeschossen haben.
00:28:21: Das macht Demonstration.
00:28:23: Man schießt den mit einer Rakete ab und zerstört ihn damit, dass der Nachteil ist.
00:28:27: dabei entsteht eine Trümmerwolke.
00:28:29: Und diese Trümmerwolke kann weitere Satelliten treffen und diese wiederum zertrümmern.
00:28:35: Dann kann der sogenannte Kessler-Effekt entstehen, der im Prinzip um die Erde herum ein Trümmefeld erzeugen kann das sich immer stärker vergrößert bis kein... bis nichts mehr ins All fliegen kann.
00:28:44: Und wir haben jetzt russische Mildlocker, die sagen, wir werden überhaupt keine andere Wahl mehr haben als Darling abzuschießen und die Satelliten abzuschiessen, denn das... Wir verlieren aktuell im Süden die Logistik und die Ukrainer sind jetzt in der Lage, die Landbrücke zur Krim hin.
00:28:58: In zunehmendem Maße die Straßen dort gebaut wurden wo die gesamte Logistikkläuft Wo der Nachschub läuft, wo der Treibstoff läuft den die Russen nach Möglichkeit weiterhin nicht über die Krimbrücke schicken.
00:29:09: Der kann jetzt alles von ukrainischen Drohnen angegriffen werden so dass sie dort die logistik in zunehmendem Maße schwächen werden.
00:29:15: Und wie gesagt, auf russischer Seite führt es aktuell zu Panik.
00:29:18: die Situation kann sich immer ändern.
00:29:20: Die Russen können noch eine Innovation haben aber für den Moment sind die Töne ziemlich schrill aus von Seiten des russischen Lagers.
00:29:26: Wie ist das zu erklären, dass die Russen in dieser Frage so sehr die Kontrolle verloren haben und dass die Ukraine mit den Drohnenangriffen in Richtung Russland so erfolgreich geworden sind?
00:29:38: Und Russland eben die Abwehrmöglichkeiten fehlen?
00:29:41: also wir haben hier in Erfolge mit Fried Pleitkin auch über die Parade gesprochen am neunten Mai, die große Sorge davor wo es dann die Verhandlungen gab.
00:29:52: Wie ist das zu erklären in der Entwicklung auch, in den vergangenen Monaten und Jahren dass die Russen dagegen keinen Mittel gefunden haben?
00:29:59: Ja
00:30:00: Russland hat halt begrenzte Mittel.
00:30:02: Es wird immer ja Russland man muss das BIP umrechnen auf die tatsächliche Kaufkraft und dann steht Russland ein bisschen besser da als in reinen Zahlen.
00:30:09: aber Russlands Mittel sind einfach begrenzt.
00:30:12: und Russland mag eine Satellitentechnologie haben.
00:30:15: sie mögen in der Lage sein Raumfahrt zu betreiben aber sowas wie Starlink bekommen sie nicht hin.
00:30:20: und dann hat sich ihr Militär auf amerikanische Technik abgestützt, hat sich darauf verlassen was wiederum den Innovationsdruck verringert hat.
00:30:28: Denn wenn man eine Logistik mit Starlink aufbaut, wenn man ne Stellung nimmt zehn Kilometer weiter vorne und hat fünf Minuten später eine Breitbandverbindung weil man seinen Starlink dabei hatte, dann ist der Druck auch nicht da alternativen zu machen.
00:30:41: Dies theoretisch ja gäbe.
00:30:42: man könnte ja wieder Kabel verlegen Man könnte Glasfaserkabel ziehen oder was auch immer auch wenn die natürlich angegriffen werden können.
00:30:49: aber theoretisch gibt's Mittel die natürlich viel aufwendiger sind und von russischer Seite hat man sich darauf verlassen.
00:30:53: man hat Stark nicht nur Starlink benutzt man hat Telegram genutzt für die militärische Kommunikation.
00:30:59: Discord wurde benutzt um zum Beispiel Aufnahmen von Drohnen zu streamen.
00:31:04: das heißt man hat sich einfach mit den frei verfügbaren App bedient.
00:31:07: Und wenn die einem plötzlich abgeschaltet werden, dann hat man eben auch nicht in den vergangenen Jahren die Ressourcen gehabt um an Alternativen zu arbeiten weil schlicht Russland eben die gesamte Zeit am Limmen kämpft.
00:31:18: das ist eben das was was die Realität ist es eben nicht die dass Russland die ganze zeit eine Hand auf dem rücken hat sondern das ist sehr wohl mit ernster Kraft versucht die Ukraine zu besiegen.
00:31:27: und es mag die ganzen Jahre stärker gewesen sein, aber auch Russlands Ressourcen sind beschränkt und die Ukraine hat halt den Vorteil dass sie die Starlink Terminus kaufen muss.
00:31:35: Aber nicht die Starlings Satelliten!
00:31:37: Und die Russen müssen jetzt im Prinzip eigene Satellitnetzei bringen was sie aktuell nicht können in also was vergleichbares.
00:31:45: Das eine Thorsten ist der Drohnenkrieg über den wir hier immer wieder sprechen und du das auch gerade sehr plastisch beschrieben hast.
00:31:52: Wir haben ja aber auch immer wieder über die Frontlage, also über die Soldaten an vorderster Front gesprochen auch auf ukrainischer Seite und russischer Seite.
00:32:02: Für diejenigen, die sich das nicht vorstellen können wie da gerade der Krieg abläuft... Also der eben nichts mehr damit zu tun hat wie es zwanzig-zweiundzwanzig dreienzwanzigt mal aussah Wie sehr kommt es noch auf die Anzahl der Soldaten an, auf der jeweiligen Seite?
00:32:19: Wir wissen ja auch das ist in der Ukraine.
00:32:22: Viele gibt's die sagen wir wollen dort nicht an die Front und die Flüchten.
00:32:26: Die sagen sie wollen nicht eingezogen werden.
00:32:29: Das gibt es eben auch auf russischer Seite.
00:32:31: also wie sehr ist das überhaupt noch dort momentan ein Krieg, wie wir ihn aus der früheren Zeit kennen.
00:32:41: Ich glaube, dass wir dort sehr wohl weiterhin die Infanterie die entscheidende Rolle spielt.
00:32:45: Also es wäre falsch zu glauben das weil die Ukraine die Russen jetzt stoppen können und weil sie mal Drohnen einsetzen können am Boden, dass der Infanterist deswegen ausgedient hätte?
00:32:53: Wir haben zum einen beispielsweise Geschichten, dass ukrainische Soldaten dreihundertvierzig Tage lang in einer Stellung waren.
00:33:00: Das ist der Grund, weil die Rotation zu schwierig war und weil man auch nicht beliebig viel Personal hatte was man riskieren kann für eine Rotation.
00:33:08: Wir haben in Huliaipole immer wieder ukrainische Berichte gehabt das ukrainischen Analisten wie Konstantin Maschowetz zum Beispiel gesagt haben dass die Situation dort die gefährlichste sei denn die Russen würden vorrücken Man würde den russischen Soldaten bei der Infiltration identifizieren aber man habe keine Infanterie Die dann reingeht und ihn wieder wirft.
00:33:28: das heißt man musste versuchen aus der Luft zu machen und wenn doch, wenn man Infanterie hat dann muss man die zusammen glauben von anderen Teilen der Front.
00:33:36: Frontfeuerwehr spielen, die identischen Infanteristen müssen von Kampfeinsatz zu Kampffeinsatz gehen was sie auslockt.
00:33:43: Also Infanterie wird am Ende weiter eine große Rolle spielen und wird einer der Gründe sein weshalb die Ukrainer wohl nicht in einem Jahr auf der Krim stehen.
00:33:51: weil am Ende der Infanterist natürlich weiterhin notwendig ist und dort auf ukrainischer Seite weiterhin ein großer Mangel herrscht.
00:33:57: Die Russen in dem Moment wo sie die Offensivbemühungen aufgeben Wir sind weniger Verluste haben und werden auch bessere Chancen haben, die Front zu halten.
00:34:05: Aber für die Ukrainer ist nach wie vor der Infanterist nötig.
00:34:08: wir haben zum einen völlig unzureichende Rotation.
00:34:10: Wie gesagt das liegt auch daran dass an den Drohnen weil es halt keinen Sinn hat zehn Mann zu verlieren um einen um einen herauszubringen da ist es vielleicht So furchtbar es ist, schlauer den dann lieber drei Monate in einem Loch zu lassen.
00:34:24: Denn während er rausrotiert wird kann er auch sterben.
00:34:27: also das ist eine katastrophale Situation die auf ukrainischer Seite ebenfalls herrscht.
00:34:32: aber eben wenn man Positionen nehmen will Dann kann man in Einzelfällen das mal mit Drohnen machen.
00:34:37: Aber die Drohne haben begrenzte Geländefähigkeit und denen fehlt auch die Sensorik von Menschen.
00:34:44: Die können nicht einfach ne Leiter hochklettern Und was weiß ich was alles?
00:34:47: Also da würde der Infanterist weiter nötig sein Und dort wird der Infanteriemangel der Ukraine auch weiter eine Rolle spielen, wenn es darum geht die eigene Territorium zurückzuaubert.
00:34:55: Also der Infantaerist spielt weiterhin eine große Rolle.
00:34:58: Wir haben nicht mehr das was wir, wenn uns bildlich den ersten Weltkrieg vorstellen schützen graben wo Schulter an Schulter der Soldat steht.
00:35:05: Das ist nicht mehr der Fall.
00:35:06: Positionen Einzelne, wo zwei drei Mann drin sind und die nächste Stellung kann Kilometer entfernt sein oder zwei.
00:35:13: Oder in der Stadt vielleicht mal dreihundert Meter entfernt seien aber dazwischen ist nichts.
00:35:17: Und dann kann es eben auch sein dass die russischen Soldaten in diesen Lücken durchbrechen und dann im rückwertigen Raum eine neue Position beziehen dort Zwei Dreimal Verstärkung haben so das man völlig zerfranste Frontlinie hat Wo wo auf beiden Seiten man position hat hinter den den Linien der anderen wenn man so will.
00:35:35: Das ist durch die jetzige Situation, durch die Drohnenbedrohung dann natürlich auch durch die Gleitbomben erzwungen.
00:35:41: Denn in dem Moment wo gerade natürlich die Ukrainer wenn die eine starke Position aufbauen, die auch Druck aushalten kann der Russen die eine Position verteidigen kann Wenn sie die Infanterie dafür haben Dann bekommen Sie ne Gleibbombe ab und diese Stellung ist ausgelöscht.
00:35:55: Die Ukraine haben ebenfalls Gleidbomber nicht so viele aber das Das Problem gilt ein Stück weiter natürlich auch für die Russen.
00:36:00: Und das ist gerade der Punkt, aber der Infanterist ist und bleibt das Mittel der Wahl weil wenn ich Position nehmen und halten will kann ich das vereinzelt mit Unterstützung von Drohnen machen.
00:36:11: Aber wir sind noch weiter davon entfernt dass die komplett ersetzt werden können Auch wenn es immer wieder Geschichten gibt Dass eine Bodendrohne mal eine Stellung für dreißig Tage gehalten haben soll usw.
00:36:21: Das ist schon korrekt aber Es ist eben keineswegs so dass das universal einwendbar wäre.
00:36:27: die Aussicht wäre, dass das alle ukrainischen Probleme lösen wird.
00:36:30: Diese
00:36:31: Situation, die du da gerade beschreibst.
00:36:33: ist es dann am Ende nicht so, dass wir hier eine tatsächliche Pattsituation haben, die auch von beiden Seiten nicht wirklich auflösbar ist?
00:36:43: denn selbst wenn die Ukrainer noch weiter in den Vorteil kämen hätten sie dann bei Offensivaktionen ja die gleichen Probleme die die Russen jetzt haben.
00:36:53: also was versprechen sich gerade die Russen militärisch oder auch die Ukrainer militärische bei Offensivbewegungen.
00:37:03: Da scheint ja einfach aufgrund dieser Problematik nichts zu gehen, oder?
00:37:08: Also von russischer Seite hat man einfach geglaubt wir müssen nur genügend Körper auf das Problem werfen dann geben die Ukraine irgendwann auf.
00:37:14: inzwischen haben renommierte große russische millblogger die sagen selbst eine mobilmachung bringt nichts.
00:37:20: wenn wir fünf millionen einziehen haben nur fünf miljonen mehr tote.
00:37:22: das heißt bei russischer seite ist die hoffnung einfach mit genügend personal die ukraine wegdrücken zu können weg.
00:37:29: auf ukrainischer seiten fehlt es personal um groß territorium zurückzuobern.
00:37:34: aber wir müssen jetzt ein paar faktoren bedenken.
00:37:37: zum einen ist technische innovation weiterhin möglich die wenn wir uns den ersten weltkrieg anschauen Ich habe gerne geschichtliche Beispiele genommen.
00:37:45: Dort war die Taktik mit Trommelfeuer und Menschenwellen zu versuchen, den Verein niederzurängen.
00:37:52: Die tatsächliche Bewegung kam dann durch Kampfpanzer und Durchstoßtroppen also durch kleine beweglich gut ausgebildete Infanteristengruppen oder aber durch gepanzerte Fahrzeuge.
00:38:02: das heißt eine Innovation in diesem Maße kann durchaus zu erwarten sein oder kann durchaus eine Möglichkeit sein, dass wenn eine der beiden Seiten in nennenswerten Maße in der Lage ist die Drohnen der anderen Seite zu unterdrücken dann kann plötzlich sehr schnell wieder Bewegung reinkommen.
00:38:17: Technische Ansätze dafür gibt es vielerlei von beispielsweise halbautomatischen bis automatischen Waffenplattformen auf Fahrzeugen die Beobachtungsdrohne wie FPV-Drohnen abschießen können mit Maschinenwaffen und so weiter ist alles noch nicht frontreif aber Es wird aktiv und intensiv daran gearbeitet, dann kann sich die Front bewegen mit einer massiven technologischen Innovation.
00:38:39: Wenn sie aber nicht rechtzeitig genug kommt, dann müssen wir es natürlich so sehen dass wir uns anschauen müssen wer was die beiden Seiten wollen.
00:38:46: Die Russen wollen die Ukrainer niederwerfen Und das können Sie nicht.
00:38:50: wenn sie liegen bleiben wenn sie nicht mehr vorankommen und wenn sie nachhaltig liegen bleiben und nicht mehr in der Lage sind die ukraine nieder zu ringen Durch die erlittenen Verluste nicht gezwungen sind nachzugeben, dann wird auf russischer Seite irgendwann keine andere Wahl mehr zu... mehr bleiben als einzusehen, dass ein weiteres Vorrücken nicht mehr möglich ist und weitere nächtliche Drohnenangriffe auf die eigene Industrie zu unangenehm sind.
00:39:12: Dann muss Russland sich zu irgendeinem Friedenbereiter klären, der der Ukraine die Existenz als unabhängigen Staat garantiert und nicht als Vasal Ruslands.
00:39:20: Und wenn wir aus ukrainischer Sicht sehen, ist es sicherlich nicht das was man wünscht.
00:39:23: Man würde gerne die Krim zurück haben mit den anderen Regionen natürlich auch aber angesichts dessen, dass sie sich mit einem Feinkonfrontier zählen, vielleicht nicht ihre Existenz rauben will, aber will das in Kiev künftig von Kiev aus künftigem Moskau angerufen wird?
00:39:40: Ob man diese außenpolitische Entscheidung enttreffen dürfe oder nicht.
00:39:44: Also die den Vasallenstart wollen wenn es Ergebnis ist dass die Ukraine die Russen zum Stillstand bringt zu einem Stillstand denen die Russien akzeptieren müssen dann haben sie in dieser Hinsicht bereits gewonnen und darauf läuft es aktuell.
00:39:56: zumindest scheint es wahrscheinlicher zu werden dass die russen an einen Punkt kommen werden wo sie sagen Es geht einfach nicht mehr weiter.
00:40:04: Jetzt müssen wir irgendwie eine Lösung finden, denn die nächtlichen Drohnenangriffe können nicht in den nächsten zehn Jahren so weitergehen und wir sehen auch nicht das war in einem halben Jahr sich die Situation besser.
00:40:12: Das wäre aktuell die Erwartung.
00:40:14: Was ist deine Prognose?
00:40:15: In sechs Monaten in einem Jahr, wo stehen wir dann?
00:40:18: Die Front wird sich aus der großen Perspektive wahrscheinlich nicht verändert haben.
00:40:22: Ich meine, dass wir in sechs bis zwölf Monaten schon auf jedem ukrainischen oder russischen Fahrzeug eine solche Waffenplattform haben werden und Mikrowellenwaffen und was es sonst noch an Theorien gibt scheint mir noch zu optimistisch zu sein.
00:40:37: Wir haben die Wirtschaftsdaten, dass Russland schwer unter diesen Krieg leidet.
00:40:41: Gleichzeitig gibt es genügend Experten, die sagen, Russland kann sich eigentlich den Frieden nicht leisten, weil sonst die Wirtschaft komplett kollabiert.
00:40:48: Vermutlich wird Russland... versuchen so lange wie möglich weiterzumachen, um in der Hoffnung dass die Ukrainer doch noch brechen.
00:40:55: Also wahrscheinlich würde ich noch nicht in Frieden in sechs Monaten erwarten und in zwölf Monaten wäre es wahrscheinlich auch noch nicht der Fall.
00:41:03: aber aktuell zumindest läuft das auf einen Ermattungsfrieden hin bei dem die Russen nicht das bekommen was sie wollen was zumindest ein kleiner Sieg für die Ukraine ist.
00:41:12: Thorsten Einrich, herzlichen Dank für diese ganzen Details.
00:41:15: Faszinierend wirklich wie tief du da drin bist und wie umfassend du das analysieren kannst.
00:41:21: Vielen dank dass du dir wieder für uns Zeit genommen hast!
00:41:24: Ich bin immer gerne hier.
00:41:25: Danke
00:41:27: Danke, dass ihr wieder zugehört habt.
00:41:28: Vielen Dank auch für das viele Feedback auf ronsheimer.tv.
00:41:33: Da findet ihr auch alle meine Social Media Accounts wo Ihr mich persönlich kontaktieren könnt.
00:41:39: Das glauben manchmal die Leute gar nicht aber ich schauen wir die Kommentare tatsächlich selbst an und ich bitte darum lasst weiter Likes da bei Spotify Apple wo immer ihr den Podcast hört Bei YouTube natürlich wo ihr dem podcast auch sehen könnt Und ich freue mich, wenn ihr uns abonniert
00:41:58: und
00:41:59: das hilft uns wirklich sehr.
00:42:01: Ich bedanke mich natürlich in erster Linie bei meinem großartigen Team, bei Philipp Jatoff in der Redaktion, bei Liven Jenrich in der Produktion und natürlich an meinen Producer Daniel van Moll!
00:42:16: Herzlichen Dank und alles Liebe!
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