Der Radikal-Plan, der Deutschland retten soll. Mit M. Brunnermeier & S. Kolev
Shownotes
Deutschland diskutiert seit Monaten über Reformen - aber es passiert zu wenig. Während die Wirtschaft schwächelt, der Sozialstaat unter Druck gerät und immer mehr Menschen das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates verlieren, wächst die Frage: Was müsste jetzt konkret passieren, damit das Land wieder auf Kurs kommt?
Paul Ronzheimer spricht mit dem Ökonomen Markus K. Brunnermeier von der Princeton University und mit Stefan Kolev vom Ludwig Erhard Forum über ihren Zehn-Punkte-Plan für ein resilientes Deutschland. Es geht um Wachstum, Arbeitsmarkt, Kündigungsschutz, Rentenreform, Steuerentlastungen und die Frage, warum Deutschland ausgerechnet jetzt Gefahr läuft, den Anschluss zu verlieren.
Kann ein großes Reformpaket das Land noch aus der Lähmung holen - oder ist Deutschland längst zu träge geworden für den Aufbruch? Und was passiert, wenn die Politik weiter nur in kleinen Schritten denkt, während die nächste große Krise schon näher rückt?
„Agenda des Aufbruchs" hier nachlesen: https://markus.scholar.princeton.edu/resilience
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Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven Jenrich Executive Producer: Daniel van Moll
Transkript anzeigen
00:00:00: Es wird nicht schwieriger werden, den Sozialstaat aufrechtzuhalten.
00:00:05: Und von daher brauchen wir diese Wettbewerbsfähigkeit um diesen Sozialstaatsaufrecht zu erhalten und auch die soziale Koalition des Zusammenhängigkeitsgefühls das weiter bestehen
00:00:16: bleibt.".
00:00:17: Wenn die jungen Menschen, von denen wir eh zu wenige haben, das Land verlassen weil sie sagen dieser Staat hat einen zunehmend schlechtes Preis- leistungsverhältnis und die Dynamik der Wirtschaft stimmt nicht dann haben wir ein gigantisches
00:00:28: Problem.
00:00:30: Ich höre
00:00:30: ihr bei den innenpolitischen Analysen immer wieder, dass sich unsere Hörer wünschen, dass wir noch einmal tiefer einsteigen.
00:00:37: In die Reformagenda was wirklich passieren müsste welche Vorschläge auf dem Tisch liegen.
00:00:42: Das wird das auch so ein bisschen fern ab der, ich nenn's jetzt mal Berliner Blase machen also abseits dessen was hier im Regierungsviertel passiert und einfach mal von draußen drauf schauen.
00:00:53: Was müsste man denn eigentlich tun damit es mit der Wirtschaft wieder vorangeht?
00:00:57: Und deswegen habe ich heute zwei echte Experten eingeladen die ein spannendes Papier veröffentlicht haben.
00:01:05: Markus K. Brunermeyer und Stefan Kohle lernt an der Princeton University in den USA.
00:01:13: Stefan Kohleff leitet das Ludwig Erhard-Forum in Berlin, ich grüße Sie beide!
00:01:19: Hallo, vielen Dank für die Einladung!
00:01:40: einige der Themen besprechen, vor allem Steuern, Sozialstaat und Arbeitsmarkt.
00:01:45: Wir haben das ganze Papier auch in den Show Notes zitiert.
00:01:50: Sie schreiben in diesem Papier Europa & Deutschland benötigen dringend dauerhafte höhere Wachstumsraten um im heutigen geokonomischen Kontext zu bestehen.
00:01:59: Man hört das ja immer wieder, dass die Wirtschaft wachsen müsse.
00:02:02: Warum ist das eigentlich so?
00:02:04: Warum können wir als drittgrößte Wirtschaft der Welt nicht sagen, wir bleiben jetzt so wie wir sind und wenn wir auf den vierten oder fünften Platz fallen dann ist es auch noch verkraftbar.
00:02:15: Herr Kohleff!
00:02:16: Weil dann das beintritt was wir seit etlichen Jahren in der Bundesrepublik erleben dass nämlich eben alles was für uns von der Wirtschaft versprechen beim Sozialstaat immer schwieriger leistbar wird.
00:02:27: die Verteilungskämpfe werden härter, das ist bei einem wachsenden Kuchen deutlich leichter als bei dem stagnierenden Kuchen seit Jahrzehnteinzehn.
00:02:36: Und wenn man historisch zurückblickt in die Weimarer Republik so hat der Weimar eben auch genau dieses Problem, dass es eigentlich nie zur echten Wachstum gekommen ist, sodass auch damals die Parteien der Mitte ähnlich wie heute eben nicht sozialpolitisch einlösen konnten was sie eigentlich folten und dann haben irgendwann die ganz falschen übernommen mit ganz komischen Versprechen.
00:02:58: Von daher ist Wachstum kein Zwang, es ist auch nicht sozusagen notwendigerweise da.
00:03:04: aber wenn wir eben einen gut geordneten Staat haben wollen mit einem echten Sicherheitsversprechern seinem Bürger und diese Gesellschaft alter dann braucht man das Wachsum um eben all das gewährleisten zu können.
00:03:17: Herr Bodermeyer, Herr Kullef sieht parallel zu Weimar.
00:03:20: Sehen Sie die auch?
00:03:20: Ja das sehe ich auch.
00:03:21: Ich würde vielleicht eine andere Perspektive auch noch reinbringen – eine weltpolitische Perspektiv.
00:03:26: Wenn man keine größe Ökonomie mehr ist dann wird man zum Spielblal der anderen Nationen und man ist an sich kein Mitspieler, der an sich die Welt gestaltet.
00:03:35: Wenn man die Welt gestaltet, kann man das Risiko kontrollieren und wenn man ein Spielball wird von den anderen.
00:03:41: Also kein Einfluss hat oder weniger Einfluchs hat weil man einfach nicht mehr so groß ist relativ zu den anderen wirtschaftlich gesehen.
00:03:47: Ist es schwer?
00:03:47: Ist es nicht schwieriger diese Regeln dann abzuferen?
00:03:50: Noch mal ganz kurz weil ich finde dass es so ein Schlagwort wo man sofort aufhorcht.
00:03:54: also warum diese Parallelen zu Weimar?
00:03:57: lassen Sie mich das ganz knapp ausführen nach Großbrunnheim hat quantitativ zurzeit geforst ich historisch.
00:04:03: Der entscheidende Punkt ist folgender.
00:04:05: Ich glaube, wir befinden uns in so etwas wie «Ninzio Nacht, Achtundzwanzig».
00:04:09: Das heißt, wir haben national und international große Krisen eine Ordnung die an jeder Ecke bröckelt.
00:04:16: Und es ist aber eben Achtunzwanziger, weil wir Gott sei Dank bisher zumindest mal schauen wie der Iran-Krieg sich entfaltet vom makroökonomischen Job, die vor neunzehntneinzig verschont geblieben sind.
00:04:28: Das heisst wenn ich so etwas sage... Dann ist es ein Plädoyer an uns alle in der Mitte dieser Demokratie, diese knappe Zeit von heute bis zu diesem makroekonomischen Shop, der irgendwann kommt Klub zu nutzen um eben in dieser wirklich knapp bemessenen Zeit die Demokratie soweit befestigt zu haben oder wie wir sein möchten so resilient gemacht zu haben das für ihr eben mit den nächsten großen Shops.
00:04:51: die Inflation, Arbeitslosigkeit und so weiter bringen können besser zu Recht kommen.
00:04:56: Und es ist eine knappe Zeit deswegen.
00:04:59: Es geht nicht um Alarmismus, es geht aber sehr wohl darum dass wir unsere sehr fragile Demokratie befestigen müssen.
00:05:06: Was meinen Sie mit makroökonomischer Schock und warum haben wir nur wenig Zeit?
00:05:10: Müssen Sie einmal erklären.
00:05:11: Hier sind auch viele dabei, so wie ich unter anderem die nicht so firmen sind was Wirtschaftsfragen angeht.
00:05:18: Also versuchen sie mal das so zu erklären dass das alle verstehen woher sich auch diese
00:05:29: diesen?
00:05:33: Es gibt verschiedene Chocks, microökonomische Chocks.
00:05:35: Es gibt so Chocks die kommen vom Außen her zum Beispiel Corona und so weiter.
00:05:39: es gibt auch Chocks sie selbst generiert werden.
00:05:42: was in der Makroökonomie stattfindet ist da kommt ein Schock und er wird dann von einem System der Microökonomien amplifiziert also wird dann wesentlich größer.
00:05:50: und die Frage ist kann man diese Chocks abfangen und dann wieder zurückfedern?
00:05:54: Also kann man das System so stabil oder resilient aufsetzen sodass man an sich wieder zurück federn kann Und das erfordert eben eine gewisse Anpassungsfähigkeit.
00:06:03: Und dazu benötigt man Institutionen und auch ein gewisses Grundvertrauen in die Gesellschaft, dass man an einen Strang zieht und dass es der Demokratie stark genug ist wieder zurückzufedern.
00:06:14: Und dass diese Schocks können von überall kommen.
00:06:16: Es können Kriege sein wie wir jetzt gerade erfahren, es kann eine Pandemie sein, es können auch technologische Schocks sein... Häufig kann es auch langfristig ein positiver Schock sein, wie zum Beispiel die KI.
00:06:27: Aber der Übergangsphase selber führt erst mal zu einem Rückgang bevor es dann wieder nach vorne geht.
00:06:33: und das zu bewältigen.
00:06:34: Das sind große macroekonomische Schocks mit denen sich die Gesellschaft auseinandersetzen muss.
00:06:38: Auch hinsichtlich von sozialen Normen.
00:06:41: Plötzlich sind Sachen möglich, die bisher nicht möglich waren um haben man sich keine soziale Normen wie man sie handhaben sollte.
00:06:47: Und diese großen Schocks zur Bewältigung von technologischer Natur da nach langer Zeit positiv sind oder auch pandemischer Natur, vielleicht auch von Politik selbst getragen wie zum Beispiel Kriege.
00:07:02: In Deutschland reden wir nun seit fast einem Jahr ununterbrochen über diese große Reform die kommen soll, die von der schwarz-roten Koalition kommen muss.
00:07:13: aber es ist bis lang zumindest nicht viel gekommen.
00:07:16: und sie nennt in ihrem Papier einen möglichen Grund dafür Und zwar schreiben Sie, der Status quo ist äußerst beharlich und wird durch materielle Partikulärinteressen.
00:07:28: Und das mentale Modell gestützt, dass ein Festhalten am Status quo mit nur minimalen Veränderungen auch in einer Welt mit disruptiven Umwälzungen ein gangbarer Weg sei.
00:07:40: Können sie mir das einmal nicht akademischer Sprache ganz konkret erklären?
00:07:45: Was Sie da meinen?
00:07:46: Gerne!
00:07:48: Im Wesentlichen geht es darum zu sagen... dass wir seit etwa zwanzig Jahren mit einer Anhäufung von Krisen, auch mit einem Ineinandergreifen von Krisens zu leben haben.
00:08:00: Die sozusagen den Modus operandi der Bonner Republik ein wenig schwierig macht.
00:08:09: Ich meine damals war auch nicht alles Gold was glänzte aber es war eine zumindest sagen geopolitisch eingefrorene Welt in der man sich gut eingerichtet hatte.
00:08:18: und heute ist es ebenso Der Status quo, und das ist sehr menschlich.
00:08:22: Auch da schreiben wir im Papier sich an so etwas festzuklammern, weil man weiß was man hat.
00:08:26: Der Status Quo ist eben – es hat auch der Bundesfinanzministerin mehreren Reden gesagt – ein Stück weit der Feind in dem Sinne dass dieses Festkamer nicht zulässt, dass man sich anpasst.
00:08:38: Und wenn wir in weder Agenda etwas erreichen wollten dann eben tatsächlich einen Plädoyer zu sagen Ja, es gibt die Partikularinteressen.
00:08:46: Also es gibt viele, viele...
00:08:48: Was ist das zum Beispiel?
00:08:51: Zum Beispiel die Demonstrationen am Wochenende, dass bestimmte Subventionen in der Energiepolitik den letzten zwanzig Jahren groß verteilt wurden Jetzt in Frage gestellt werden und dann kommen eben diejenigen auf die Straße, die von diesen Subventionen profitieren.
00:09:07: Also
00:09:07: der Widerstand gegen Reformen meinen Sie?
00:09:09: Dagegen die Durchsetzung zum Beispiel von Kürzungen?
00:09:12: Genau!
00:09:13: Der Widerstand gegen eine Reform, die mich als Gruppe in der Gesellschaft ganz besonders trifft.
00:09:18: Agrarkiesel oder jetzt eben wie gesagt erneuerbare Energien... Die Lobbies in Berlin kennen wir alle, die sind sehr, sehr gut.
00:09:26: Aber eben in einem Satz, den Sie vorgelesen haben, kommt das mentale Modell noch mal vor.
00:09:30: Das heißt es ist nicht nur ein Egoismus der Tat sondern auch eine Haltung die sagt wir müssen uns ja doch nicht anpassen.
00:09:40: wenn wir uns kurz bücken wird dieser Sturm über uns hinweg fehlen und dem widersprechen wir beide.
00:09:47: Bonamai
00:09:47: aber ist es tatsächlich so?
00:09:49: also dass die Deutschen mehrheitlich das so betrachten?
00:09:55: denn Ich finde, gerade auch in der öffentlichen Debatte hat man zumindest in den vergangenen Wochen den Eindruck gewonnen.
00:10:02: Viele Menschen darauf warten, dass die Politik Reformen macht und das viele auch bereit werden.
00:10:08: Und dass viele sehen, dass es so nicht weitergehen kann.
00:10:11: Haben Sie da bestimmte Daten auf diese sich stützen?
00:10:14: Wo sie sagen Nein der Widerstand ist aufgrund dieser Partikularinteressen so groß?
00:10:19: Ich glaube, wenn es um einzelne Reformmaßnahmen geht und jeder Einzelne betroffen ist, dann sagt er auch für mich nicht lieber bei den anderen.
00:10:26: Das sind sich das Grundproblem.
00:10:28: Von daher brauchen wir ein Gesamtpaket wo jeder sieht, was an sich jeder betroffen und jeder sich anpassen muss, dass eine gemeinsame nationale Anstrengung ist das zu tun.
00:10:37: Ich glaube da ist die Bereitschaft wesentlich größer als einzelne Schritte immer dazulegen und dann sind bestimmte Interessen dagegen für ein Gesamtpaket oder ein großes Gesampaket wehren sich über die Bevölkerung wie es nicht offener weil sie auch sehen ich mache mit, die anderen machen mit jedes Betroffen.
00:10:52: wir müssen's umstellen und man weiß gar nicht wer der Gewinn- und Verlierer sein wird.
00:10:57: langfristig weil sich die Welt verändert Und wir brauchen das in einer Welt, die durch Destruktionen geprägt ist.
00:11:04: Wir sind an sich nicht an der Welt des Status Quos, den es zu erhalten gilt.
00:11:08: Wenn immer ein Schock kommt versuchen wir zurück in die Stabilität zu gelangen.
00:11:11: Also Deutschland liebt Stabilität aber in eine Welt wo alles sich radikal ändert also Destruptionen geschehen, technologische Natur und andere Natur brauchen wir diese Anpassung und einen Aufruf dazu ist dieser Aufrufe eben diesen Aufbruch durchzuführen.
00:11:27: Ich muss vielleicht noch sagen... Wir lieben gerade auch rechtlich eine Veto-Gesellschaft.
00:11:32: Jeder kann alles blockieren, wir müssen wegkommen von dem.
00:11:35: Wir müssen zu etwas kommen was sich dazu führt, alles zu verändern und sich anzupassen in einer klugen Art und Weise wo jeder dabei ist und auch jeder im Boot mit drin sitzt und keiner leidet.
00:11:49: Was bedeutet das also dass man kein Veto mehr einlegen soll?
00:11:53: Also was meinen Sie damit?
00:11:56: Das heißt nicht, dass man alles diktatorial entscheiden muss.
00:11:59: Es ist schon so das bestimmte Gruppen auch dann ihre Stimme auch zum Ausdruck bringen können.
00:12:04: aber es heißt auch, dass gewisse Prozesse parallel durchgeführt müssen und nicht sequenziell.
00:12:11: erst die Prozessie anleiert und zum Schluss wird es dann nicht durchgeführt weil später dann blockiert werden kann.
00:12:16: Aber was kannst du
00:12:17: machen?
00:12:17: Bleiben wir ganz konkret nur damit wir's verstehen.
00:12:19: also was meinen Sie müsste anders werden?
00:12:22: Darf ich vielleicht ein Beispiel nennen?
00:12:24: Wenn Sie schauen, im Januar hatten wir ja schon eine erste Kommission die Ihr Ergebnis präsentiert hat.
00:12:32: Die Sozialstaatsreformen-Kommission.
00:12:34: und da ist eben genau das passiert was Markus anmahnt.
00:12:38: Da haben die verschiedenen Player aus den verschiedenen Ministerien die eben Mitglieder dieser Kommission waren bestimmte Zuständigkeiten, die sie hatten einfach aufgegeben und gesagt wenn wir diesen Sozialstaat vereinfachen wollen.
00:12:51: Da muss jeder von uns in diesem Pool an Vereinfachungen etwas von unserer eigenen Zuständigkeit abgeben damit es mit dem von uns allen gewollten Vereinfachenden Verfahren klappt.
00:13:04: Und das wäre so etwas dass man sagt der einzelne wird es nicht tun weil der einzelnet dann verliert.
00:13:10: wenn aber alle Wenn wir ein gesellschaftliches Klima hinbekommen indem jeder sein kleines Privileg auf gibt, weil er weiß dass es auch zeigt gleich alle anderen Punkten.
00:13:22: Dann können Reformen gelingen und dieser Bericht ist ganz spannend genau in dieser Hinsicht.
00:13:26: Verschiedene Ministerien haben gezeigt sie wären bereit Sachen von denen Sie eigentlich politisch leben durchaus aufzugeben.
00:13:34: Was passiert denn bevor wir jetzt die konkreten Punkte aus dem Papier kommen?
00:13:38: Herr
00:13:39: Bonamal was passiert denn wenn Deutschland keine Reform durchführt?
00:13:45: Das ist ja so ein bisschen der Eindruck, den man momentan gewinnen kann.
00:13:48: Also keiner ist sicherlich überspitzt aber zumindest nicht so umfassend wie man das angekündigt hatte.
00:13:54: Welche Szenarien sehen Sie da für die deutsche Wirtschaft?
00:13:57: Als ich sehe keinen Absturz.
00:13:59: es sind keine langsames Absteigen Deutschlands.
00:14:02: Die Bedeutung Deutschlands in der Welt wird sich an Bedeutet verlieren also dass wir weniger Einfluss haben Deutschland und Europa im Allgemeinen.
00:14:10: Die neuen Technologien werden in anderen Bereichen gemacht, den anderen Ländern gemacht.
00:14:15: Wir werden nicht mehr bestimmen wie die Technologen aussehen und das Leben beeinflussen, auch der nächsten Generation als Leben beeinflussten.
00:14:23: Wir sind einfach vorne nicht mehr dabei.
00:14:26: Und ich glaube, wir können auch nicht mehr bestimmt, wie die zukünftige Welt aussieht im vielen, vielen Bereichen.
00:14:33: Das glaube ich ist ein großer Nachteil, den dann Deutschland erfahren wird.
00:14:37: Das zum einen und zum anderen, was auch Stefan gesagt hat.
00:14:40: Es wird vieles nicht schwieriger werden den Sozialstaat aufrecht zu erhalten.
00:14:44: Und von daher brauchen wir irgendwie diese Wettbewerbsfähigkeit um diesen Sozialstaatsaufrecht zu halten.
00:14:50: Um die soziale Koalition das Zusammenhängigkeitsgefühl, dass es weiter bestehen bleibt.
00:14:56: Da kriegst du eine Sache nur um meine Sache ergänzen.
00:15:00: Nimm's mal, ich kann sagen Markus unterrichtet den Prinz in der Fachhochschule.
00:15:03: Deswegen bin ich vielleicht sozusagen angewandt hier.
00:15:07: Was passiert, wenn wir so weitermachen ist vielleicht auch in diesem ganz plastischen Bild das sich mit zwei Strichen malen will zu sehen.
00:15:15: Es wird einfach das passieren dass die jungen Menschen und viele junge Menschen darüber schreibe ich ein kleines Buch entweder das Land physisch verlassen weil sie sagen diesen Standort trauen wir nicht mehr zu eine gute wirtschaftliche Zukunft zu haben Und oder man zieht sich in eine innere Migration zurück.
00:15:31: Man sieht sich also aus Staat Wirtschaft und Gesellschaft zurück wo wir jetzt komische Parteien Und fällt als Innovator, als zivilgesellschaftlicher Reaktör und so weiter weg.
00:15:40: Vielleicht ist das das Thermometer, dass gerade in politischem Berlin sozusagen viel zu selten gesehen wird?
00:15:47: Was aber eben alles was Markus gesagt hat wirklich auch auf ein kleines Bild condensiert!
00:15:52: Wenn die jungen Menschen von denen wir eh zu wenige haben das Land verlassen weil sie sagen dieser Staat hat einen zunehmend schlechtes Preis- leistungsverhältnis und die Dynamik der Wirtschaft stimmt nicht dann haben wir ein gigantisches Problem.
00:16:04: Lass uns auf ein paar der konkreten Punkte kommen aus Ihrem Papier.
00:16:08: Zuerst zur Rolle des Staates, Ihr erster Punkt heißt Deutschland umindustrialisieren und darin schreiben Sie die Rolle des States auf.
00:16:17: Rahmensetzung und Mediation begrenzen weg von technologischer Lenkung und hohen Subventionen.
00:16:25: Können sie einmal konkret erklären wo der Staat ihrer Meinung nach zu viel oder falsch lenkt und subventioniert Und was genau stattdessen passieren sollte?
00:16:36: Also generell ist so, wir wollen an sich keine rehende Industrialisierung sondern umhinde Industrialisierung.
00:16:42: Was wird damit meinen dass dann die radikalen Veränderungen die Technologie stattfinden?
00:16:47: da muss sich die Industrie der Mittel standen das Handwerk und alle Bereiche müssen sich eben neu erfinden und sich hinschwenken zum neuen also so Pivoting machen.
00:16:57: es werden Schocks kommen und man muss sich dann dementsprechend anpassen oder das P-Voting generieren.
00:17:04: Das müssen Sie auch wieder für mich übersetzen?
00:17:07: Okay,
00:17:07: also P-voting heißt wenn ich einen Schocker fahre dann veränder' ich mich so dass es mich zum neuen Hinzu wende.
00:17:15: Das heisst und ich bringe nicht zurück zum Status quo ist versuchlich krampfhaft wieder zum Status Quo zurück zu kommen.
00:17:20: Das ist ein Stabilitätsansatz sondern ich will an sich zum neuen hin.
00:17:24: Ich schwinge zum neuenhin, also hinschwenken zum neuen.
00:17:27: Das is entscheidend!
00:17:29: Haben Sie da auch ganz Beispiele sozusagen aus dem Leben, damit ich verstehe was sie genau damit meinen?
00:17:35: Ja wenn ich zum Beispiel, wenn ich bei Jonte kann sehe.
00:17:38: Die haben ja MNRA Impfstoffe entwickelt gegen Krebs.
00:17:42: Plötzlich kam die Pandemie und dann hat der CEO entschieden innerhalb von zwei Wochen wir machen jetzt plötzlich Impfstoffe gegen Corona, das sind radikales Umschwenken auf den Neuen gegeben haben.
00:17:52: innerhalb von wenigen Wochen und das glaube ich muss die Industrie generell machen.
00:17:57: Dass sie sich zu neuen Möglichkeiten umschwänken oder hinschwänken.
00:18:01: Das Pivoting eben dass das eben sehr stark im Vordergrund steht.
00:18:05: Das kann auch heißen, dass wir mehr zu einer Dienstleistungsgesellschaft gehen von Industriebetonung, Farbenesgewerbe hin zur Mehrdienstleistung und das kann viele Bereiche bedeuten, aber das muss jeder CEO und jedes Unternehmen und jeder Mitarbeiterin unternehmen.
00:18:20: Es sollte sich dementsprechend neu orientieren und sagen wir wollen nicht das Gegenwärtige erhalten sondern das Neue mitgestalten.
00:18:27: Herr Kohler welche Branchen sehen Sie da insbesondere?
00:18:30: Und um welche Jobs geht es da?
00:18:33: Das ist uns beiden ganz wichtig dass es in dem Sinne alle betrifft als neue Schnittstellen entstehen.
00:18:39: Es entstehen neues Schnittstellen zwischen den kleinen und den großen.
00:18:42: Das heißt, die Großen müssen lernen mit Start-ups Club umzugehen.
00:18:45: Es entstehen neue Schnittstellen zwischen Industrie und Dienstleistung.
00:18:48: das heißt unsere industrielle Produktion wird von den Chinesen preislich unterboten.
00:18:54: also müssen wir komplexere industriellen Produkte anbieten die sehr dienstleistungslastig sind damit sie eben qualitativ besser sind als dass was ein chineses nachnehmen kann.
00:19:05: es betrifft auch alt und neu ja also dass die alten industrieren verstehen, sie werden nur überleben können wenn Sie mit den Neuern proexistieren können.
00:19:16: Das heißt diese Umindustrialisierung das ist unsere Vision für Deutschland, das ist ja in Punkt eins unser Versuch zu sagen viele Pakete scheitach nicht weil sie nichts sagen was sie wollen wir wollen diese umindustrialisieren.
00:19:27: sie bedeutet sowohl im praktischen Tun von Manager, Mitarbeiter und Gewerkschaften verbinden und vor allem in den Köpfen von all diesen Menschen müssen wir viele Schnittstellen, die wir heute nicht sehen ganz aktiv angehen und an diesen Schnittställen entsteht eigentlich das neue Wachstum.
00:19:44: Also weg von den Silos um hin zu denken in wie kann ich, wie kann er und ich mich so ergänzen dass etwas Genügend Neues entsteht?
00:19:54: Sehen Sie da ein positives Beispiel irgendwo wo das schon klappt in Deutschland also neben jetzt Bayerntek wo sie diese Corona-Sonderphase her genannt haben.
00:20:05: Der Großraum München aus dem Markus Dammt ist ein interessantes Beispiel, wo seit etwa dreißig Jahren diese Komplementaritäten zwischen traditioneller Industrie wie Siemens sehr viel Forschung.
00:20:17: Ob an den Unis oder Max-Bank-Instituten oder Fraunhofer so etwas wie einen Flughafen der all dieses sozusagen international vernetzt Sehr viele Startups, die aber eben mit der traditionellen Industrie wunderbar coexistieren natürlich am aktuellen Rand auch in der Verteidigung.
00:20:35: Das ist eben so ein regionaler Plaster, der auf one last in Deutschland entstehen kann, der idealerweise überall entsteht wo sich also diese ganz unterschiedlichen Menschen auf einem engen Raum oder durch digitale Technologie vielleicht nicht mehr nur im engen Raum verklumpen, also Verplaster dass dort eben neues Wachstum entsteht an diesen unterschiedlichen Schnittstellen.
00:20:58: Also München ist da tatsächlich ein ganz, ganz spannender Ort.
00:21:03: Ein weiterer Punkt der jetzt wahrscheinlich viele aufhorchen lassen wird ist der Kündigungsschutz.
00:21:09: also sie fordern das der Künstigungsschutz aufgeweicht werden müsse.
00:21:15: können Sie mal erklären was aus Ihrer Sicht das Problem mit dem Kündigungsschutz?
00:21:21: Es sind zwei Aspekte.
00:21:22: Zurzeit ist der Königungsschutz so ausgerichtet, dass die stehen, die Arbeitsplatz erhalten bleibt und man beim Status quo verankert bleibt.
00:21:29: Wir wollen an sich einen Schutz zum Umsteigen.
00:21:32: Das Umsteige soll an sich erleichtert werden, das man den Leuten hilft in neuen Arbeitsplatz zu finden – zum einen.
00:21:38: Zum Zweiten ist es auch sehr wichtig für Start-ups und für Investitionen, dass der Kündigungsschutz für sehr reiche Arbeiten immer oder sie gut verdienen, best verdienen denn, dass er aufgeweicht wird Was eben geschieht, und das ist ein großer Standortnachteil für Europa im Ganzen.
00:21:54: Wenn ich als Firma einen Stader übernehme, dann ist es eine große Investition Und ich mache gegen gewisse Risiko ein ob das dementsprechend die richtige Strategie ist.
00:22:04: Das kann sich aber in zwei Jahren herausstellen dass das nicht die richtige strategie war.
00:22:11: Das Unternehmen, das ich übernommen habe, umschwenken muss in eine andere Richtung und dementsprechend dort entlassen muss oder neu einstellen.
00:22:18: Wir wollen aber nicht dass der Kündigungsschutz für Arbeiter aufgeweicht wird die ganz normale Arbeiter sind sondern nur dass bei den Bestverdienenden vom Gehalten sagen wir es haben also Hundertfünfzigtausend oder das heißt wir haben keine feste Grenze.
00:22:32: ja wir wollen an sich nur dass an sich diese Startup-Dynamik Das Scale-Up, das sind sich in Europa nicht stattfindet.
00:22:39: Wir haben viele Startups in Europa und auch in Deutschland im Mückner Raum oder Berliner Raum
00:22:43: usw.,
00:22:44: aber dieses Scale Up, dass dann die kleinen Firmen, die ein Startup sind ... hoch wachsen, hoch skaliert werden können so dass sie große neue Firmen sind.
00:22:52: Wenn man sich das Alter der Firmen in Deutschland ansieht, sind sie hundert Jahre alt In Amerika sind die dreißigvierzig Jahre alt.
00:22:58: also die neuen Firmen wären nicht richtig groß und werden dann noch nicht erwachsen.
00:23:01: in dem Sinne Es gibt ein paar Ausnahmen aber generell ist es nicht der Fall So das Scaling up von diesen Firmen sehr wichtig Und da ist es wichtig dass die dementsprechend auch der Kündigungsschutz für die Gutverdienenden aufgeweicht werden kann.
00:23:16: Auf der Website des Ludwig Erhardt-Forums findet sich ein Papier, das geht im Wesentlichen und so heißt auch das Papiere um die Kosten des Scheiterns.
00:23:23: Wenn wir in disruptiven Zeiten von zehn Projekten neun haben.
00:23:27: den Scheiter muss es gelingen die besonders teuren Ressourcen oder sind dem wie Markus gesagt hat auch die besonders toren Topverdiener eines Unternehmens sehr schnell eingeschränkt werden können zu einem Projekt dass erfolgreich ist.
00:23:41: Es geht dabei nicht um Texas oder Florida, sondern es geht um Dänemark und Schweiz.
00:23:45: Das heißt Länder die es in Europa schaffen diese Kosten des Scheiters von Investitionsprojekten niedrig zu halten.
00:23:53: Und man sieht in diesen Ländern auf eine fantastische Art wie sie eben nicht nur Innovationen hinbekommen das kriegen wir auch in Deutschland hin Sondern eben wie gerade gehört haben Die Innovationen wenn sie größer werden finden dort einen ergiebigen Kapitalmarkt und bleiben, aber vor allem da weil die Investoren wissen das Projekt kann auch nach fünf Jahren scheitern.
00:24:11: dann kann ich trotzdem in das nächste Projekt umschwenden.
00:24:14: Und das ist meines Erachtens den ganz ganz wichtige Reformen.
00:24:18: übrigens eine die Sozialpolitik ist völlig unproblematisch sein sollte denn sie tut wirklich niemandem weh der sozialstaatlich geschützt werden muss.
00:24:25: wenn jemand über hundertfünfzig tausend verdient ist es jetzt nicht so der Das Lieblingsobjekt des Sozialstaates.
00:24:32: Im Übrigen hat man das nach dem Brexit gemacht, es gibt ein Gesetz für Banker in Deutschland, im Jahr twozig neunzehn bei dem ab zweihundertfünfzigtausend der Konjunktionsschutz tatsächlich abgeschafft wurde.
00:24:42: Es ist also jetzt keine Revolution aber gerade in diesem.
00:24:47: In einer Zeit, in der wir es nicht schaffen, private Investitionen nach Deutschland zu bekommen und auch nicht im Taxsektor ist das glaube ich ganz wichtig.
00:24:54: Also diejenigen, die nehmen mal an diese Grenze hundert oder hundertfünfzig tausend?
00:24:57: Was ist wenn man dann schon zehn, fünfzehn Jahre in einem Betrieb arbeitet würde das bedeuten, man hätte gar keinen Kündigungsschutz.
00:25:04: also wenn man nach ihren Vorschlägen geht?
00:25:06: Die entscheidende Frage isst was passiert werden wird.
00:25:09: den Königungsschutz Rocker Das tun wir ja nicht weil wir diesen Menschen was wegnehmen wollen sondern die Hoffnung iest dass dann aus Amerika oder Wallachs, aber eben vorallem auch aus Amerika sehr viel Kapital nach Europa käme.
00:25:23: Dass diese Firmen und auch neue Firmen eben als Kapitale verstärken kann.
00:25:29: das heißt dieser Mensch der zehn Jahre in der Firma ist sollte hoffentlich so die Erwartung dieses Papiers auf ein Gumpffeld von um industrialisierenden Firmen stoßen, dass er eben ohne weiteres einen neuen Job sofort findet.
00:25:46: Wir reden die ganze Zeit von dem europäischen Kapitalmarkt.
00:25:49: der wird sich nicht phänomenal ändert in den nächsten zwei drei Jahren.
00:25:52: aber es gibt ihnen USA so viel Kapital das Kerne nach Europa käme weil die Löhner hier in einem Hightech-Bereich soviel niedriger sind.
00:26:00: und wenn wir diesen Mangel an Resilienz beheben kann dieses Kapital ohne weiterest zu uns kommen.
00:26:07: Lassen Sie uns zum nächsten Punkt aus Ihrem Papier kommen Rente und Soziales.
00:26:13: Können Sie mal zusammenfassend her oder mal, wie aus Ihrer Sicht also was das Hauptproblem mit unserem Rentensystem ist?
00:26:22: Also das Haupt Problem ist an sich dass diesen langfristig schwierig sein wird gegebenen demografischen Warn aufrecht zu halten.
00:26:30: Und die Frage ist Wie kann ich das Rentenssystem resilienter aufstellen so da auch dass die Rente auch zukünftig gesichert ist ohne dass der Staat mehr als ein Viertel des Staatshaushalts zur Rente beisteilen muss die ganze Zeit.
00:26:44: Und von daher ist das zum einen und das zweite ist, wir wohnen an sich auch im Rentensystem haben das zum Teil Kapital gedeckt ist.
00:26:52: wenn die Bevölkerung schrinkt wo da zurückgeht, dann ist es wichtig dass auch Teil des Kapitals angespart wird.
00:26:58: Zurzeit ist ja ein Umlageverfahren in dem Sinne das Sie zahlen in die Rente ein und es wird unmittelbar an den gegenwärtigen Rentner ausbezahlt.
00:27:05: Es wird an sich nichts angelegt oder produktiv angelegt und ein großes Element ist an sich, dass man an sich die Einzahlungen zum Teil auch anlegen sollte für Investitionen in die Zukunft weil wir nicht weniger Arbeitskräfte haben werden.
00:27:19: in der Zukunft brauchen mehr Kapital dass dann risikoreich angelegt werden kann.
00:27:25: Also ein Element ist, die Rente selber Tragweger zu machen.
00:27:30: das heißt auch die Leute müssten länger arbeiten und auch eine Lebenserwartung anpassen.
00:27:39: Wir haben da nicht spezielle Zahlen dargelegt.
00:27:41: das sind so Grundprinzipien die wir in diesem Papier festgelegt haben.
00:27:44: Wir wollen jetzt nichts sagen.
00:27:45: okay es muss neunundsechzig Komma drei Jahre sein und es sollte ja auch so angepasst sein die Umverteilung, die zurzeit stattfindet.
00:27:52: Also wenn Sie zum Beispiel ... Sie sind wahrscheinlich Arbeiten im Büro und sie werden als sehr lange leben... Sie haben an sich einen Vorteil von dieser Rente.
00:28:01: ein Handwerker der auf dem Dach arbeitet hat auch einbezahlt und sich schon früher angefangen mit Einbezahlungen weil er schon mit sechzehn zu arbeiten angefangen hat.
00:28:09: Und der hat sein Lebenserwartes wesentlich geringer bekommt wesentlich weniger.
00:28:14: Von da ist an sich ein riesiges System hat eine riesige Umverteidigung hin zu den zu den Akademikern, in dem Sinne und weg von den Handwerkern und Arbeitern.
00:28:25: Und das sollte man an sich anpassen in einer eleganten Art und Weise, indem wir so die Beitrittshare dementsprechend besser mit einbeziehen usw.
00:28:34: Aber insgesamt muss der Stabiler aufgestellt werden unter zweites Säule eine Kapitaldeckungsverfahrensäulen, die man einzahlt und was einem einbezahlt wird dann im Kapitalmarkt angelegt, sodass es dann auch in Zukunft wieder zur Verfügung steht und nicht unmittelbar jetzt schon aus bezahlt wird.
00:28:50: Ihre Vorschläge lauten unter anderem.
00:28:52: Rente mit Dreiundsechze zurücknehmen, Nachhaltigkeitsfaktor reaktivieren und einen Eintrittsalter an Lebenserwartung koppeln, Rentenerhöhungen an Inflation statt Löhne
00:29:03: binden.".
00:29:04: Das ist ja erst mal wahrscheinlich eine sehr radikale Reform die gerade linke Parteien wie die SPD sofort ablehnend würden.
00:29:14: also haben sie irgendeine Hoffnung dass das von diesen Vorschlägen etwas übernommen wird?
00:29:23: Erstmal ist das Papier tatsächlich, das haben Sie auch gesehen, von einer eindeutigen Hoffnung unsererseits getragen.
00:29:28: Das es ein parteiübergreifendes Papier ist.
00:29:30: Es ist kein mit links oder mit rechts Papier, kein liberales oder kein illiberales Papier.
00:29:36: und die vier Punkte, die sie aufgezählt haben, haben wir von einer Studie des IFO-Instituts übergenommen.
00:29:43: Und ich finde, wir müssen immer von den Effekten herdenken.
00:29:46: Die Effekte dieser Viermaßnahmen, die Sie aufgezählt haben sind in dem Sinne phänomenal wenn man sie alle vier machen würde weil diese vier Sachen, die meines Erachtens auch wieder eher Dänemark sind als Texas es schaffen den Renten oder den Beitragssatz in die Rentenversicherheit bis zu zwei tausend fünfzig zu stabilisieren auf das ungefähr auf das heutige Niveau ohne dass der Bundeszuschuss steigt und ohne das Rentenniveau wesentlich fällt.
00:30:15: Das heißt, wenn man diese vier Sachen macht, keine davon ist eine Kettensäge, wenn überhaupt es ist ne Heckenschere die man an das Rentensystem anlegt.
00:30:25: Diese vier Sachen gelben der deutschen Gesellschaft die Ruhe, dass das extrem angespannte umlagenfinanzierte System, das dem Bundeshaushalt zu Sprengend rot bis zum Jahr.
00:30:38: dann können wir aus dem Bundeshaushalt, der eh schon versteinert ist so viel anderes finanzieren was eben nicht möglich wäre wenn wir diese vier Sachen nicht täten.
00:30:48: Von daher finde ich die klug simulierte Reformen in diesem Publier der IFO-Kollegen einfach unglaublich wichtig weil dieser riesige Kuh damit wirklich vom Eis wäre und wenn sie nicht vom Eis kommt haben wir ein Bundeshauthalt aus dem er bald nichts mehr bezahlen könnte.
00:31:06: Sie hängen das Thema Steuern auch an.
00:31:10: Das ist ja auch ein Thema, was in der Bundesregierung massiv diskutiert wird gerade also die Einkommenssteuer.
00:31:18: Wie blicken sie auf die Debatte erst einmal in der Bundesregierung?
00:31:23: Herr Bonnermeyer!
00:31:24: Ja wir wollen dann sich ja... Generell sind große Reformdebatte da, auch hinsichtlich der Mehrwertsteuer und des Spitzensteuersatzes.
00:31:32: Wir wollen an sich auch den Mittelstandsbauch abbauen.
00:31:35: wir wollen dann generell die Anreize fördern.
00:31:37: Der Betonung von unserem Vorschlag ist Anrezefördern, die an sich das Umschwenken vereinfachen oder auch das Umsteigen in anderes Berufsbild
00:31:44: usw.,
00:31:44: dass es an sich vereinfacht wird und nicht die Status quo erhält.
00:31:48: Das ist auch in den Steuerklassen, in den Steuernvenomenaspekten für uns sehr wichtig.
00:31:57: Was sollen Arbeitnehmer künftig an Steuern zahlen, wenn sie das mal runterbrechen?
00:32:02: aus ihrer Sicht?
00:32:04: Also generell ist es so dass wir wollen und sich generell niedrigen steuern aber wir wollen das Gesamtsteuer aufkommen schon stabil halten weil wir auch für zukünftige Shocks die mehr erfahren werden dementsprechend auch Fiskalkapazität brauchen.
00:32:16: Das heißt wir brauchen genommen der Staat braucht genügend Spielrahmen, zukünfte Shocks auch dementspricht abwehren zu können.
00:32:23: Von daher kann man nicht alles nur mit Schulden finanzieren.
00:32:26: Von daher ist der Spielraum, den er machen kann, begrenzt und wir sollen es so gestalten dass das mehr Leute zu Arbeit finden auch arbeiten wollen dementsprechend sich anpassen wollen dass sie auch in Arbeitsmärkten von einem wo sie natürlich nicht so produktiv sind in anderen Bereichen gehen wo sie mehr produktiv sein und dort sollten sich die Steuern dann dementsprechend anpassen.
00:32:45: Das zweite was wir wollen ist an sich dass die Besteuerung weniger komplex wird Unabhängig von der Rechtsform, die Besteuerungslastig-Leiche ist.
00:32:54: Heute haben wir ein Steuersystem wo es häufig sehr günstig ist von Einkommenssteuer in den Körperschaftssteuer zu wechseln um dementsprechend Steuern zu sparen.
00:33:03: Diese Steuermodelle und solche Elemente wollen wir aufheben sodass an sich die Bisteuerung unabhängigen von der rechtsform ist und gewissen steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten.
00:33:14: Herr Kohleff wenn Sie auf die Debatten dort in der Regierung gerade schauen Haben Sie Hoffnung, dass es zu einer Entlastung denn kommt und wo würden sie genau entlasten?
00:33:26: Also welche Gruppen.
00:33:28: Ich will die hoffen nicht aufgeben.
00:33:29: ich bin ein pathologischer Optimist.
00:33:31: dieser Optimismus ist in dem Sinne nicht naiv als sich sozusagen bestimmte Bedingungen auflisten würde unter denen man weiter hoffen kann das diese Koalition liefert und eben eine Bedingung ist und den haben wir versucht mit dem Papier zu helfen.
00:33:50: Bedingung ist, dass man einfach sieht.
00:33:53: Man steht sich eigentlich nicht so unversöhnlich gegenüber wie es häufig der Fall ist und man kann sich auf vieles aus unserem Probier einigen.
00:34:01: Ich glaube das ist absolut entscheidend, dass wir normalen Menschen ganz unten in einer F-Eingpomscolor also an der Schnittstelle zur Grundsicherung und eben im gesamten Tarif bis zu den Spitzenverdiener Das wird diese Menschen entlasten, denn Resilienz kostet erstmal.
00:34:19: Die Menschen sind nicht einfach mal sofort anpassungsfähig.
00:34:22: Wenn wir denen also mit unserer Vision Anpassungs- fähigkeit abfertlingen müssen die Menschen zusätzliche Ressourcen haben um eigenes Kapital und oder eigenes Humankapital also Fertigkeiten aufgebaut zu haben damit sie eben als Menschen, als Individuen mit diesen Shocks besser rumgehen können.
00:34:38: deswegen ist die Entlastung wichtig.
00:34:41: Wo sie beginnen soll, wie der Tarif genau verflacht werden soll ist eine rein politische Frage.
00:34:45: Da sollten sich Wissenschaftler mehr zurückhalten als wir es häufig tun.
00:34:53: und es ist auch genauso wichtig deswegen vorhin mit der Rente dass wir Feder bei der Steuer noch bei den Sozialabgaben diesen Standort noch weniger wettbewerbsfähig machen.
00:35:04: denn das Ziel was wir beide sehen Es müssen mehr private Investitionen in Deutschland rentabel sein.
00:35:12: Und wenn wir bei der Besteuerung nichts tun und dann Sozialabgaben nichts tun, von Energie- und Bürokratie ganz abgesehen das wir in Papier thematisieren, werden keine neuen Investitione in den Umfang kommen wie wir sie
00:35:23: brauchen.".
00:35:27: Aufkommensneutrale Entlastung der kleinen und mittleren Einkommen durch eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes oder der Mehrweitssteuer kann ebenfalls die Resilienz des Arbeitsmarktes erhöhen.
00:35:40: Also, Spitzenverdiener sollen noch ein bisschen mehr zahlen?
00:35:45: Das ist auch nicht so sehr die... Fangen wir vielleicht wieder von dem was wir uns davon erhoffen.
00:35:50: Was wir uns davor erhofften ist das Menschen für die sich Mehrarbeit nicht rechnet dass sie plötzlich feststellen, das tut sich.
00:35:58: Es gibt ja diese berühmte Studie des IFO-Instituts wo eine Familie beim Übergang von ich glaube drei auf viertausend Euro Familieneinkommen von diesen tausend euro pro zu dreißig euren Netto behält.
00:36:10: So wenn unsere Besteuerung so leistungsfeindlich ist für normale Menschen dann ist es völlig verständlich, dass die normalen Menschen nicht mehr erarbeiten.
00:36:17: Die sind nicht faul.
00:36:18: Diese werden einfach von diesem Steuersystem so veranreizt, dass sie einfach nicht mehr arbeiten.
00:36:23: und darum soll's gehen dass normale Menschen auch alle Anreize haben aus der Nichtbeschäftigung, also aus der Pronsicherung in Beschäftigung zu kommen.
00:36:34: Und wenn sie es sind... Auch das ist unser Punkt.
00:36:36: nicht einfach mehr zu arbeiten sondern wie Marco schon gesagt hat ständig zu gucken.
00:36:41: was ist vielleicht ein interessanter Arbeitsplatz?
00:36:44: und wenn die Übergänge flacher sind?
00:36:45: Wenn die Arbeitsmarktpolitik erleichtert, dass ich den Job wechsle, dass die Menschen dann hinzu produktiveren Jobs auch bereiter sind Migrieren, was sie in Deutschland nicht tun im Vergleich zu vielen Länder international.
00:37:01: Wir haben einfach eine Mobilität zwischen den Firmen die steigerungsfähig ist.
00:37:06: Herr Bonamier bei all den Punkten die Sie dort ansprechen wie reformiert werden sollte wenn wir uns momentan den Industriestandort anschauen und das wofür Deutschland steht dass das wahre Problem, also dass wir da jetzt auch eine Menge Reformen machen können.
00:37:25: Am Ende aber eben nicht mehr die Exportwirtschaft sind, die wir mal vor zehn, zwanzig Jahren waren und dass wir in der Innovation eben nicht weitergekommen sind, dass wir verpasst haben so ein Bildung zu investieren, dass die neuen großen Firmen hier in Deutschland und Europa entstehen.
00:37:43: Davon habe ich jetzt...
00:37:46: Können wir
00:37:47: mit Reform dafür sorgen, dass wir nicht mehr so abgehängt sind?
00:37:53: Ja das würde ich schon sagen.
00:37:54: Also Deutschland hat schon komparative Vorteile und da sieht man vorbeigend in den Produkten.
00:37:58: aber wie soll man sich nicht auf die Produkte achten sondern auch auf die Fähigkeiten, die die Leute in Deutschland haben, die Industrie hat in Deutschland und auch andere Bereiche.
00:38:08: und dann auf diese komparativen Vorteile sollten wir achten, diese Fähigkeit.
00:38:13: Und die müssen wir eben neu justieren und dementsprechend müssen die Leute anpassen auf neue Produkte hin Und da kann Deutschland schon wieder ein bisschen gerade zurückgewinnen.
00:38:23: Was Deutschland nicht machen sollte, sind sich nur Versuche zu kopieren.
00:38:26: wenn ich jetzt eine künstliche Intelligenz sehe diese Foundation oder so große Modelle die gelaufen, die dann das Training ist an sich sehr sehr teuer.
00:38:35: es können hunderte von Millionen Dollar oder Euros.
00:38:38: Da kann Deutschland und Europa mit dem Kapitalmarkt nicht betalt mit USA oder China weil sie einfach sehr viel Geld investieren.
00:38:47: Aber wenn man darauf achtet, dass die Wertschöpfung von dieser neuen kürzlichen Intelligenz in der Anwendung der Industrie liegt und nicht in den Fundational-Grundlagenmodellen liegt sondern in Industrie.
00:38:58: Dann kann Deutschland wieder groß gewinnen.
00:39:00: aber das erfordert eben diese Schnittstellen, von denen Stefan geredet hat.
00:39:04: Dass jetzt die Daten, dass man sie auch bündelt unter dem Mittelständlern hinweg so Datengenossenschaften schafft und sodass man das dementsprechend aufstellt sodass dann Deutschland auch wieder Wettbewerbsfähig werden kann.
00:39:14: Es ist Talent und das Intelligenz, so dass alles da... Und das muss man nur richtig einsetzen!
00:39:20: Und ich glaube, da kann man große Vorteile auch wieder aufholen, nicht nur in der Weise, dass man das imiziert was Amerika macht oder was China macht weil die sehr viel investieren.
00:39:31: Wenn wir mal sagen, dass die Sparrate in China sehr hoch wird, es wird sehr viel angespart Und dann wird sehr viel investiert und auch sehr vieles in den Sankt gesetzt.
00:39:41: Da ist die Deutschbevölkerung nicht bereit, an sich so eine riesige Sparade zu haben.
00:39:45: Dann wird zu sehr niedrigen Returns oder kleinen Gewinn investiert.
00:39:52: Das ist eine europäische Bevölkerung noch nicht bereit dazu.
00:39:56: Von da müssen wir andere Wege geben.
00:39:57: Man muss neue Wege finden, die an sich besser sind für die deutsche Wirtschaft.
00:40:02: Wenn Sie jetzt sehen, also Ihre Punkte wurden, habe ich gesagt unter anderem Handelsblatt veröffentlicht.
00:40:09: Gab es da irgendwelche Reaktionen aus der Politik?
00:40:11: Hat sie mal irgendein Minister aus dem Kabinett angerufen und gesagt Mensch, der Punkt ist interessant oder wie haben Sie sich das gedacht?
00:40:18: Also ich stehe in Kontakt mit mehr Ministers von allen Parteien und wir haben auch, dass ja auch die Reaktion dafür bekommen.
00:40:27: Ich will jetzt nicht da ganz öffentlich ausplaudern.
00:40:30: Packen
00:40:34: Sie aus!
00:40:35: Nein, das ist schon die Erkenntnis da, dass große Reformen stattfinden sollen.
00:40:41: Und wir sind hoffnungsvoll, dass durch dieses Papier, das wir ein gewisses anstoßen.
00:40:46: Was aber wichtig ist auch – und das schreiben ja auch im Papier – es nicht nur die Politik gefragt, sondern auch die verbändige fragtige Werkschaften, dass ein gewisser Umdenken stattfindet.
00:40:55: Wir sehen auch den ersten Pflänzchen schon wachsen in dem Sinne, dass eine Umdenke stattfindets.
00:41:00: Ich glaube, dass Ihre Show und andere dazu beitragen, diese Umdenkungen in der Gesellschaft oder in der breiteren Gesellschaft stattfinden wird.
00:41:08: Das brauchen wir eben Deutschland!
00:41:10: Herr Kolles, ich
00:41:11: bin auch zuversichtlich dass der Stadt finden wird.
00:41:13: Der Kurzherkänzer und dem Markus ist manchmal zubescheiden.
00:41:16: er hat bei der Wählerbranche im Herbst also jetzt nicht bei diesem missglückten Wochenende sondern eben damals eigentlich zwei Stunden mit allen Minister rüber Resilienz gesprochen.
00:41:24: von daher die kennen es alle.
00:41:26: nein wir haben überwältigen viele Reaktionen bekommen auch von Wissenschaftlern von Journalisten Verbandsvertretern Und es wurden zwei Sachen gelobt.
00:41:38: zum einen dass wir uns trauern, diese Vision zu formulieren.
00:41:42: Um Industrialisierung klingt zugegeben nach Masken etwas umgelenkt.
00:41:45: aber wir sagen wo soll die Reise hingehen?
00:41:48: Dass du ein Politiker verdammt selten.
00:41:50: auch bei den Agenda-Zahn-Zähnreformen gab es ja nur Schmerzen.
00:41:55: Aber wozu die Schmerz da sein sollen ist er nicht klar und das versuchen wir mit den ersten beiden Abschnitten zu sagen dieses Land hat eine ganz tolle Zukunft gewinnen Und wenn bedeutet bei uns dann, wenn es eben diese Vision der Unindustrialisierung mental akzeptiert.
00:42:13: Die zweite Sache für die wir gelockt wurden ist dieses Pakethafte.
00:42:16: Wir hatten in den letzten Wochen so viele Einzelforschläge von Lifestyle über Zahnmedizin bis alles Mögliche.
00:42:24: und was man gesagt hat, ist er hat ein echtes Paket geschnürt.
00:42:27: Dieses Paket hat einen roten Faden.
00:42:29: das ist die Resilienz.
00:42:30: also nicht eine Ansammlung vom Dreißigseiten technokratische Liste Sondern es ist die einzelnen Punkte, Versuchen aufeinander einzuzahlen.
00:42:40: Und so sieht man wie ein solches Paket aussehen kann.
00:42:43: Man muss die Resilienz nicht mögen und kann auch einen anderen roten Faden nehmen.
00:42:47: Aber das haben sehr viele sowohl Kollegen als auch Menschen in Berlin gelobt.
00:42:52: Dann wünsche ich Ihnen, da wünschte ich uns dass sich viele mit Reformvorschlägen beschäftigen.
00:42:58: Dass sie ihr Papier lesen andere Papiere lesen und das wir tatsächlich etwas hoffnungsvoller und optimistischer in diese ersten Frühlingswochen und dann den Sommer und dann vielleicht nach dem letzten Herbst der Reform der kein herbst reform war vielleicht im nächsten Herbst.
00:43:13: nein Das war jetzt ein bitterer Scherz zum Ende aber ich bedanke mich wirklich herzlich dass Sie beide da waren.
00:43:19: Ich fand es großartig mal über konkrete Punkte zu sprechen Und ich gebe Ihnen recht, glaube in der Kommunikation.
00:43:27: Das ist denke ich fast... Wo man sich überlegt, warum kommt da immer nur Tröpfchenweise was und warum stellt man nicht einfach mal alles gesammelt vor?
00:43:36: Was man denn jetzt vor hat?
00:43:38: und viele in der Bevölkerung.
00:43:40: Es ist mein Eindruck sind auch einfach nur noch genervt dass da jeden Tag irgendwie ein neuer kleiner Vorschlag und der nächste widerspricht Und dann gibt es wieder einen Streit und dann kommt der nächste Punkt.
00:43:50: anstatt Mal ein zehn Punkte Ein zwanzig Punkte.
00:43:52: Plan war es auch immer fortzulegen.
00:43:54: Herzlichen Dank Dass Sie beide da waren und ich wünsche Ihnen beiden ganz viel Erfolg.
00:43:58: Herzlichen Dank, Herr Konzerman.
00:44:04: Danke, dass ihr zugehört habt!
00:44:05: Wenn es Feedback gibt egal ob positiv oder kritisch lasst gerne einen Kommentar da ich lese ja auch alle und bewertet den Podcast und abonniert ihn natürlich wenn ihr nichts verpassen wollt.
00:44:17: ein herzliches dankeschön geht an Philipp Jartow in der redaktion an mein producer Daniel van Moll und an Serda Dennis und Livenjenrich für die Aufnahme
00:44:25: und Mischung.
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