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Worüber im Ukraine-Krieg fast niemand spricht. Mit Susanne Petersohn

Shownotes

Sie wissen, dass sie an der Front sterben könnten - und werden trotzdem dorthin geschickt.

Während die Welt auf den Iran blickt, eskaliert der Krieg in der Ukraine weiter - leiser, aber brutaler. Ukrainische Truppen erzielen taktische Erfolge im Süden, stoßen in umkämpfte Gebiete vor. Doch an der Front im Osten zeigt sich ein anderes Bild: ein zermürbender Abnutzungskrieg, in dem Drohnen, Chaos und sogenannte „Grauzonen“ den Kampf bestimmen. 

Paul Ronzheimer spricht mit ARD-Korrespondentin Susanne Petersohn, die gerade von der Front zurückgekehrt ist. Sie berichtet von unübersichtlichen Gefechten, von Soldaten, die oft nicht wissen, wer wenige Meter neben ihnen kämpft - und von einer Armee, die zunehmend unter Druck steht.

Es geht um militärische Realität, politische Strategie - und um eine der härtesten Wahrheiten dieses Krieges: Immer mehr Männer werden eingezogen, viele gegen ihren Willen. Viele wissen, dass ihre Überlebenschancen gering sind.

Denn klar ist: Die Ukraine kann kleine Erfolge erzielen. Aber ein Ende dieses Krieges ist nicht in Sicht.

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Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven Jenrich

Executive Producer: Daniel van Moll


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